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Dankbarkeit

positives Gefühl oder Haltung in Anerkennung einer erhaltenen oder zu erhaltenden Zuwendung

Dankbarkeit ist ein positives Gefühl oder eine Haltung in Anerkennung einer materiellen oder immateriellen Zuwendung, die man erhalten hat oder erhalten wird. Man kann dem Göttlichen, den Menschen oder sogar dem Sein gegenüber dankbar sein, oder allen zugleich. Geschichtlich gesehen stand und steht die Erfahrung der Dankbarkeit im Blickpunkt einiger Weltreligionen. Sie wurde intensiv diskutiert von Moralphilosophen wie etwa Adam Smith in seiner Theorie der ethischen Gefühle (1759). Das systematische Studium der Dankbarkeit begann innerhalb der Psychologie erst um das Jahr 2000, vielleicht weil sich die Psychologie traditionell eher mit dem Verständnis negativer als mit dem positiver Emotionen befasst. Aber seit der Entstehung der positiven Psychologie befindet sich Dankbarkeit im Mainstream psychologischer Forschung.

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Das Erhabene

Begriff der Ästhetik

Das Erhabene bezeichnet in ästhetischer, religiöser oder ethischer Hinsicht die Anmutung von etwas Großem oder Heiligem, das dem Gemüt und Denken die Schranken des Irdischen und Endlichen nimmt und mit Ehrfurcht, Verehrung und Achtung sowie mit einer spezifischen Art von Schrecken oder Schaudern verbunden ist. In der Ästhetik ist es eine komplementäre Kategorie zum Schönen.

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Das Gute

Begriff der Religion und Philosophie; Gegenteil des Bösen

Das Gute ist im allgemeinen Sprachgebrauch gewöhnlich eine unscharfe Bezeichnung für den Inbegriff oder die Gesamtheit dessen, was zustimmend beurteilt wird und als erstrebenswert gilt. Im Vordergrund steht dabei die Vorstellung des im ethischen Sinn Guten, auf das man mit guten Taten abzielt.

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Deduktion

Schlussfolgerung gegebener Prämissen auf die logisch zwingenden Konsequenzen

Die Deduktion (lateinisch deductio ‚Abführen, Fortführen, Ableitung‘), auch deduktive Methode oder deduktiver Schluss, ist in der Philosophie und der Logik eine Schlussfolgerung gegebener Prämissen auf die logisch zwingenden Konsequenzen. Deduktion ist schon bei Aristoteles als „Schluss vom Allgemeinen auf das Besondere“ verstanden worden, d. h. der Vererbung von Eigenschaften, die alle Mitglieder einer Gruppe teilen, auf echte Untermengen und einzelne Elemente. Dem stellt Aristoteles die Induktion als Gewinnung von allgemeinen Aussagen aus der Betrachtung mehrerer Einzelfälle und die Abduktion oder Apagoge gegenüber, die feststellt, dass bestimmte Einzelfälle unter eine gegebene oder noch zu entdeckende allgemeine Regel fallen.

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Denken

geistig tätig sein – Unter Denken werden alle Vorgänge zusammengefasst, die aus einer inneren Beschäftigung mit Vorstellungen, Erinnerungen und Begriffen eine Erkenntnis zu formen versuchen. Bewusst werden dabei meist nur die Endprodukte des Denkens, nicht die Denkprozesse, die sie hervorbringen. Introspektive Vermutungen – Lautes Denken – sind jedoch sehr unzuverlässig.

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Depression

Psychische Erkrankung

Die Depression (lateinisch depressio von lateinisch deprimere „niederdrücken“) ist eine psychische Störung bzw. Erkrankung. Typische Symptome einer Depression sind gedrückte Stimmung, Grübeln, das Gefühl von Hoffnungslosigkeit und ein verminderter Antrieb. Häufig gehen Freude und Lustempfinden, Selbstwertgefühl, Leistungsfähigkeit, Einfühlungsvermögen und das Interesse am Leben verloren. Lebensfreude und Lebensqualität sind dadurch oft beeinträchtigt.

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Diät

beschreibt bestimmte Ernährungsweisen und Kostformen

Die Bezeichnung Diät kommt von altgriechisch δίαιτα díaita und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensführung“/„Lebensweise“ verwendet. Die Diätetik beschäftigt sich auch heute noch wissenschaftlich mit der „richtigen“ Ernährungs- und Lebensweise. Im deutschsprachigen Raum bezeichnet der Begriff bestimmte Ernährungsweisen und Kostformen, die entweder zur Gewichtsab- oder -zunahme oder zur Behandlung von Krankheiten dienen sollen. Umgangssprachlich wird der Begriff in Deutschland häufig mit einer Reduktionsdiät (Reduktionskost) zur Gewichtsabnahme gleichgesetzt. Er bildet somit ein Synonym zur Schlankheitskur.

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Diätetik

Die Diätetik (von altgriechisch διαιτητική [τέχνη] diaitētikḗ [téchnē] „Lehre von der Lebensweise (in medizinischer Hinsicht)“, zu altgriechisch δίαιτα díaita „Lebensart, Lebensweise; Lebensunterhalt, Diät“) oder Diätologie (von δίαιτα díaita und -logie) ist ein Sammelbegriff, der ursprünglich alle Maßnahmen im Sinne einer geregelten Lebensweise umfasste, die zur körperlichen als auch seelischen Gesunderhaltung oder Heilung beitragen.

Neben Medikamentengabe und Operation stellt die Diätetik seit jeher eine der drei Ansätze medizinischer Therapie dar.

Die Bedeutung des Begriffes hat sich gewandelt. Heute beschreibt er die Versorgung und Beratung von Patienten hinsichtlich der Ernährung als Teil der Behandlung einer Erkrankung oder zur Prophylaxe.

Im Gegensatz zur Ernährungswissenschaft zeichnet sich die Fachdisziplin Diätetik (in Österreich Diätologie) durch einen Anwendungsbezug aus. Diätetik könnte demnach als „angewandte Ernährungswissenschaft“ bezeichnet werden. Dies trifft aber nicht ganz zu, da Diätetik einen Bezug zu vielen wissenschaftlichen Disziplinen hat, wie z. B. der Medizin (Ernährungsmedizin), Pädagogik, Psychologie und Soziologie.

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Didaktik

Theorie und Praxis des Lehrens und Lernens

Die Didaktik (von altgriechisch διδάσκειν didáskein, deutsch ‚lehren‘) ist die „Kunst“ und die „Wissenschaft“ des Lernens und Lehrens. Sie ist eine zentrale Disziplin der Pädagogik und gehört neben der fachlichen Ausbildung zur Qualifizierung in der wissenschaftlichen Lehrerbildung.

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Dienstleistung

immaterielles Gut zur Deckung eines Bedarfs

Dienstleistung (englisch service, französisch service) ist ein immaterielles Gut, das entsteht, wenn ein Wirtschaftssubjekt für ein anderes eine entgeltliche Tätigkeit ausübt.

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Diskothek

Gastronomiebetrieb, in dem Tanzveranstaltungen stattfinden

Eine Diskothek (auch Discothek, kurz Disko oder Disco, umgangssprachlich in Deutschland auch Disse genannt) ist ein Gastronomiebetrieb, in dem regelmäßig, vor allem an den Wochenenden, Tanzveranstaltungen stattfinden. Die Tanzmusik wird in der Regel nicht von Bands aufgeführt, sondern durch DJs (Discjockeys) von Tonträgern eingespielt. Veraltete Bezeichnungen sind Tanzlokal, Tanzbar oder Dancing. Heute bezeichnen sich viele Diskotheken nach englischsprachigem Vorbild als Klub bzw. Club (siehe unten). In Discos treffen sich vor allem junge Leute zum Tanzen, aber auch zur Anbahnung und Pflege sozialer Kontakte sowie zum Konsum legaler und partiell auch illegaler Drogen.

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DNA – Desoxyribonukleinsäure

Helixmolekül als Träger der Erbinformation

Desoxyribonukleinsäure (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i; abgekürzt DNS), meist kurz als DNA (Abkürzung für englisch deoxyribonucleic acid) bezeichnet, ist eine aus unterschiedlichen Desoxyribonukleotiden aufgebaute Nukleinsäure. Sie trägt die Erbinformation bei allen Lebewesen und vielen Viren (nicht RNA-Viren). Das langkettige Polynukleotid enthält in Abschnitten von Genen besondere Abfolgen seiner Nukleotide. Diese DNA-Abschnitte dienen als Matrize für den Aufbau entsprechender Ribonukleinsäure, wenn die genetische Information in RNA-Stränge umgeschrieben wird (siehe Transkription). Im Falle einer Boten-RNA (englisch messenger RNA, mRNA) stellt dann die Abfolge von Nukleinbasen darüber hinaus die Bauanleitung für ein Protein dar.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Desoxyribonukleins%C3%A4ure

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