{"id":69,"date":"2021-04-22T22:23:55","date_gmt":"2021-04-23T10:23:55","guid":{"rendered":"https:\/\/o5go.com\/de\/?p=69"},"modified":"2021-04-23T03:53:34","modified_gmt":"2021-04-23T15:53:34","slug":"s","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/o5go.com\/de\/s\/","title":{"rendered":"S"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Alle Seiten (von A bis Z) de.m.wikipedia.org  Seiten anzeigen ab: S<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spezial:Alle_Seiten?from=S&amp;to=&amp;namespace=0\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spezial:Alle_Seiten?from=S&amp;to=&amp;namespace=0<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Sauna<\/h2>\n\n\n\n<p>auf hohe Temperatur erw\u00e4rmter Raum, f\u00fcr Schwitzb\u00e4der<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Sauna (Plural Saunen\/Saunas; finnisch sauna; auch Schwitzstube oder finnisches Bad genannt) ist ein Raum, der mithilfe eines Saunaofens auf 80 bis 105 Grad Celsius erhitzt wird. Das Schwitzbad in der Sauna f\u00f6rdert die Gesundheit und dient der Entspannung. H\u00e4ufig sind \u00f6ffentliche Saunas an ein \u00f6ffentliches Schwimmbad oder ein Fitnessstudio angeschlossen und k\u00f6nnen mit anderen Einrichtungen wie Dampfb\u00e4dern oder einem Warmluftbad kombiniert sein.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sauna\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sauna<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Schauspieler<\/h2>\n\n\n\n<p>darstellender K\u00fcnstler, der mit Sprache, Mimik und Gestik eine Rolle verk\u00f6rpert<\/p>\n\n\n\n<p>Als Schauspieler (genannt auch Mime) wird ein Akteur bestimmter k\u00fcnstlerischer und kultureller Praktiken bezeichnet, der mit Sprache, Mimik und Gestik eine Rolle verk\u00f6rpert oder als (Kunst-)Figur mit dem Publikum interagiert. Schauspieler sind Personen, die beruflich oder als Laie in Theater (Theaterschauspieler, B\u00fchnenschauspieler), Film (Filmschauspieler) oder Fernsehen (Fernsehschauspieler) unter Anweisungen (Drehbuch, Regieanweisung) oder improvisierend in ihrer spezifischen Form der darstellenden Kunst t\u00e4tig sind.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Schauspieler\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Schauspieler<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schicksal<\/h2>\n\n\n\n<p>Schicksal (von altniederl\u00e4ndisch schicksel \u201eFakt\u201c) oder Los (von ahd., mhd. (h)l\u00f4\u10f3 \u201eOmen, Orakel\u201c), (lat. fatum, griech. \u03bc\u03bf\u03af\u03c1\u03b1 moira), im Islam Kismet (arabisch \u0642\u0633\u0645\u0629, DMG qisma(t)) ist der Ablauf von Ereignissen im Leben des Menschen, die als von h\u00f6heren M\u00e4chten vorherbestimmt (geschickt) oder von Zuf\u00e4llen bewirkt empfunden werden, mithin also der Entscheidungsfreiheit des Menschen entzogen sind.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Schicksal\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Schicksal<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Schlaf<\/h2>\n\n\n\n<p>Zustand der \u00e4u\u00dferen Ruhe<\/p>\n\n\n\n<p>Schlaf ist ein Zustand der \u00e4u\u00dferen Ruhe bei Menschen und Tieren. Dabei unterscheiden sich viele Lebenszeichen von denen des Wachzustands. Puls, Atemfrequenz und Blutdruck sinken bei Primaten und anderen h\u00f6heren Lebewesen im sogenannten NREM-Schlaf ab und die Gehirnaktivit\u00e4t ver\u00e4ndert sich. Das Schlie\u00dfen der Augen w\u00e4hrend des NREM-Schlafs unterst\u00fctzt diese Funktion.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Schlaf\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Schlaf<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Schlussfolgerung<\/h2>\n\n\n\n<p>logischer Entscheid aus Vorbedingungen<\/p>\n\n\n\n<p>Schlussfolgerung, Schlussfolgern, Folgerung, Inferenz (aus lateinisch inferre \u201ehineintragen\u201c; \u201efolgern\u201c, \u201eschlie\u00dfen\u201c; englisch inference) oder Konklusion (lateinisch conclusio \u201eSchlussfolgerung\u201c) und Implikation sind in der Logik Bezeichnungen f\u00fcr mehrere eng miteinander verwandte Sachverhalte:<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Schlussfolgerung ist erstens ein sprachliches Gebilde, das aus einer Reihe von wahrheitsf\u00e4higen Aussagen einerseits, den Pr\u00e4missen oder Annahmen (zum Beispiel Axiomen oder wissenschaftlichen Hypothesen), und einer weiteren Aussage andererseits, der Konklusion, besteht. Ein solches Gebilde nennt man auch einen (logischen) Schluss oder ein Argument. Im Deutschen wird der \u00dcbergang zwischen Pr\u00e4missen und Konklusion oft mit deshalb, darum, also, folglich oder auf Grund dessen eingeleitet. Man unterscheidet zwischen korrekten und inkorrekten Folgerungen (siehe dazu auch unten). Diese Unterscheidung ist f\u00fcr die Logik von zentraler Bedeutung; man kann die Logik geradezu als die Wissenschaft vom korrekten Folgern bezeichnen.<br>In einem zweiten Sinne bezeichnet man als Schlussfolgerung einen Teil des eben angesprochenen sprachlichen Gebildes, n\u00e4mlich die Konklusion. F\u00fcr diese existieren auch die Synonyme Conclusio oder Schlusssatz. In der Rhetorik wird das Wort Konklusion auch allgemein f\u00fcr den Abschluss einer Rede gebraucht.<br>Als Schlussfolgerung bezeichnet man zum Dritten das Ergebnis des Nachdenkens, also das (meist schrittweise) Erkennen von Folgerungen, bzw. das Durchf\u00fchren eines Beweises. Diese Schlussfolgerungen k\u00f6nnen auch aus unbewussten kulturellen, sozialen oder religi\u00f6sen Hintergrundannahmen gezogen werden.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Schlussfolgerung\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Schlussfolgerung<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Schmerz<\/h2>\n\n\n\n<p>Typ von Sinneswahrnehmung<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schmerz<\/strong>&nbsp;ist eine komplexe&nbsp;subjektive&nbsp;Sinneswahrnehmung, die als&nbsp;akutes&nbsp;Geschehen den Charakter eines Warn- und Leitsignals aufweist und in der Intensit\u00e4t von unangenehm bis unertr\u00e4glich reichen kann. Als chronischer Schmerz hat es den Charakter des Warnsignales verloren und wird heute als eigenst\u00e4ndiges Krankheitsbild&nbsp;<em>(Chronisches Schmerzsyndrom)<\/em>&nbsp;gesehen und behandelt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Schmerz\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Schmerz<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Sch\u00f6nheit<\/h2>\n\n\n\n<p>\u00e4sthetische Wertvorstellung<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00f6nheit als Gegensatz zu H\u00e4sslichkeit ist ein abstrakter Begriff, der stark mit allen Aspekten menschlichen Daseins verbunden ist. Mit der Bedeutung dieses Worts besch\u00e4ftigt sich haupts\u00e4chlich die philosophische Disziplin der \u00c4sthetik. Wie jede Wertung, ist dieser positiv besetzte Begriff von Wertvorstellungen (Bewertungsma\u00dfst\u00e4ben) und Bewertungszielen abh\u00e4ngig, die auch durch gesellschaftliche Konventionen gepr\u00e4gt werden. Welche Wertma\u00dfst\u00e4be dem Ausdruck \u201eSch\u00f6nheit\u201c zu Grunde liegen und wie sie zustande kommen, ist auch Untersuchungsgegenstand von Natur- und Geisteswissenschaften.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sch%C3%B6nheit\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sch%C3%B6nheit<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Schriftsteller<\/h2>\n\n\n\n<p>Person, die literarische Texte verfasst<\/p>\n\n\n\n<p>Schriftsteller sind Urheber und Verfasser literarischer Texte und z\u00e4hlen damit zu den Autoren (Sch\u00f6pfer sprachlicher Werke).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Schriftsteller\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Schriftsteller<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Schule<\/h2>\n\n\n\n<p>Institution f\u00fcr den Unterricht von Sch\u00fclern unter der Leitung von Schullehrern<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schule (lateinisch schola von altgriechisch \u03c3\u03c7\u03bf\u03bb\u03ae [sk\u02b0o\u02c8l\u025b\u02d0], Ursprungsbedeutung: \u201eM\u00fc\u00dfiggang\u201c, \u201eMu\u00dfe\u201c, sp\u00e4ter \u201eStudium\u201c, \u201eVorlesung\u201c), auch Bildungsanstalt oder Lehranstalt genannt, ist eine Institution, deren Bildungsauftrag im Lehren und Lernen, also in der Vermittlung von Wissen und K\u00f6nnen durch Lehrer an Sch\u00fcler, aber auch in der Wertevermittlung und in der Erziehung und Bildung zu m\u00fcndigen, sich verantwortlich in die Gesellschaft einbringenden Pers\u00f6nlichkeiten, besteht.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Schule\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Schule<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Schulpflicht<\/h2>\n\n\n\n<p>gesetzliche Verpflichtung f\u00fcr Menschen, von einem bestimmten Alter an bis zu einem bestimmten Alter eine Schule zu besuchen<\/p>\n\n\n\n<p>Als Schulpflicht bezeichnet man die gesetzliche Verpflichtung f\u00fcr Kinder, ab einem bestimmten Alter, f\u00fcr Jugendliche und Heranwachsende bis zu einem bestimmten Alter, eine Schule zu besuchen. Dies muss im Fall der Minderj\u00e4hrigkeit der Schulpflichtigen durch die Erziehungsberechtigten umgesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>In den meisten europ\u00e4ischen L\u00e4ndern besteht, wie auch in Deutschland vor 1919, keine Schulpflicht, sondern stattdessen Unterrichtspflicht oder Bildungspflicht. Die Vermittlung von Wissen ist mithin f\u00fcr das Kind nicht an den Besuch einer staatlichen oder staatlich anerkannten privaten Schule gebunden. Das Wie, Wo, Wann und Mit wem der Bildung steht frei und wird staatlich nicht vorgegeben.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Schulpflicht\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Schulpflicht<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Sch\u00fcchternheit<\/h2>\n\n\n\n<p>\u00c4ngstlichkeit in sozialen Beziehungen<\/p>\n\n\n\n<p>Unter Sch\u00fcchternheit (hochsprachlich auch Scheu, veraltend Scheue) versteht man die \u00c4ngstlichkeit eines Menschen beim Ankn\u00fcpfen zwischenmenschlicher Beziehungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Scham, Verlegenheit, Lampenfieber, Love-shyness und Sexualangst treten \u00e4hnliche Verhaltensweisen auf, dabei sind diese auf spezielle Situationen begrenzt (Selbstunsicher-vermeidende Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung). Sch\u00fcchternheit bezeichnet dagegen die allgemeine Neigung eines Menschen, auf die Begegnung mit nicht vertrauten Personen mit Verunsicherung oder Furcht zu reagieren. Sch\u00fcchternheit ist jedoch \u2013 soweit sie kein Leiden erzeugt (Soziale Phobie) \u2013 keine psychische St\u00f6rung, sondern ein Ausdruck des Temperaments eines Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei S\u00e4uglingen ist regelm\u00e4\u00dfig eine Entwicklungsphase mit vor\u00fcbergehender Sch\u00fcchternheit zu beobachten. Sie wird als Fremdeln bezeichnet und kommt zwischen dem 4. und 8. Lebensmonat vor.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sch%C3%BCchternheit\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sch%C3%BCchternheit<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Schwimmen<\/h2>\n\n\n\n<p>Fortbewegung von Lebewesen im Wasser<\/p>\n\n\n\n<p>Schwimmen bezeichnet das Schweben eines K\u00f6rpers in einer Fl\u00fcssigkeit und die Fortbewegung von Lebewesen im Wasser.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Schwimmen\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Schwimmen<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Schwimmsport<\/h2>\n\n\n\n<p>Sportart des Schwimmens<\/p>\n\n\n\n<p>Schwimmsport ist die Aus\u00fcbung des Schwimmens als sportliche Disziplin. In seiner Grundform wird Schwimmsport als Wettkampf mehrerer Teilnehmer um die Bew\u00e4ltigung einer vorgegebenen Schwimmstrecke in k\u00fcrzestm\u00f6glicher Zeit ausgetragen. Schwimmsport kann aber auch ohne Zeitdruck zur Verbesserung der eigenen Schwimmtechnik oder als Freizeitbet\u00e4tigung und zur Gesundheitsf\u00f6rderung betrieben werden.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Schwimmsport\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Schwimmsport<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Seele<\/h2>\n\n\n\n<p>Gesamtheit aller Gef\u00fchlsregungen und geistigen Vorg\u00e4nge beim Menschen<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ausdruck Seele hat vielf\u00e4ltige Bedeutungen, je nach den unterschiedlichen mythischen, religi\u00f6sen, philosophischen oder psychologischen Traditionen und Lehren, in denen er vorkommt. Im heutigen Sprachgebrauch ist oft die Gesamtheit aller Gef\u00fchlsregungen und geistigen Vorg\u00e4nge beim Menschen gemeint. In diesem Sinne ist \u201eSeele\u201c weitgehend gleichbedeutend mit \u201ePsyche\u201c, dem griechischen Wort f\u00fcr Seele. \u201eSeele\u201c kann aber auch ein Prinzip bezeichnen, von dem angenommen wird, dass es diesen Regungen und Vorg\u00e4ngen zugrunde liegt, sie ordnet und auch k\u00f6rperliche Vorg\u00e4nge herbeif\u00fchrt oder beeinflusst.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Seele\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Seele<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Sehensw\u00fcrdigkeit<\/h2>\n\n\n\n<p>touristische Attraktion<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Sehensw\u00fcrdigkeit ist ein bedeutsames Naturdenkmal, Kulturdenkmal oder etwas anderweitig Attraktives, Spektakul\u00e4res beziehungsweise Prominentes, das h\u00e4ufig in touristische Programme einbezogen wird. Oft handelt es sich auch um Objekte, die der Reisende durch die Medien (Zeitschriften, Fernsehen, Internet, Reiseromane etc.) bereits kennt und die er eigenst\u00e4ndig erleben will. Manche Sehensw\u00fcrdigkeiten haben zugleich Wahrzeichencharakter f\u00fcr ein Land, eine Region oder eine Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sehensw%C3%BCrdigkeit\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sehensw%C3%BCrdigkeit<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Sekund\u00e4rer Bildungsbereich<\/h2>\n\n\n\n<p>auf die Prim\u00e4rbildung aufbauender Bereich des Bildungssystems<\/p>\n\n\n\n<p>Der sekund\u00e4re Bildungsbereich, auch Sekundarbildung beziehungsweise Sekundarstufe oder Sekundaria, umfasst den Bereich im Bildungssystem eines Staates, der aufbauend auf einer abgeschlossenen Prim\u00e4rbildung (Grundschulbildung) auf h\u00f6herqualifizierte Berufe vorbereitet. Oft wird er weiter in zwei Bereiche unterteilt (in Deutschland und der Schweiz zum Beispiel Sekundarstufe I und Sekundarstufe II, in \u00d6sterreich Unterstufe und Oberstufe der allgemeinbildenden h\u00f6heren Schulen (Gymnasien)).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sekund%C3%A4rer_Bildungsbereich\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sekund%C3%A4rer_Bildungsbereich<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Sensibilit\u00e4t (Neurowissenschaft)<\/h2>\n\n\n\n<p>Sensorische Leistung<\/p>\n\n\n\n<p>Unter (somatoviszeraler) Sensibilit\u00e4t (von lateinisch sensibilis: empfindbar, F\u00e4higkeit zu Empfinden) oder Empfindung versteht man in der Physiologie und Wahrnehmungspsychologie alle sensorischen Leistungen eines Lebewesens, die nicht von spezialisierten Sinnesorganen wie Auge, Ohr, Riechschleimhaut oder Zunge erbracht werden, sondern von Sensoren wie freien Nervenendigungen, die in unterschiedlicher Dichte im K\u00f6rper vorkommen. Die Sensibilit\u00e4t l\u00e4sst sich in viszerale Sensibilit\u00e4t (Eingeweide) und somatische Sensibilit\u00e4t gliedern, wobei innerhalb letzter Oberfl\u00e4chensensibilit\u00e4t (der \u201ef\u00fcnfte Sinn\u201c, also das F\u00fchlen \u00fcber die Haut inklusive Thermozeption und Nozizeption) und Tiefensensibilit\u00e4t (Knochen, Muskeln und Sehnen) unterschieden werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Insofern die Somatosensorik auch das sensorische System der Nerven umfasst, kann neben den folgenden elementaren Nervenreizen und den aus ihnen resultierenden Empfindungen auch der psychologische Teil der Sensibilit\u00e4t in das F\u00fchlen (als Sensibilit\u00e4t im allgemeinen Sinne) einbezogen werden.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sensibilit%C3%A4t_(Neurowissenschaft)\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sensibilit%C3%A4t_(Neurowissenschaft)<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Sex<\/h2>\n\n\n\n<p>praktische Aus\u00fcbung der Sexualit\u00e4t, Koitus \u2013 Unter&nbsp;<strong>Sex<\/strong>&nbsp;(englisch&nbsp;f\u00fcr den&nbsp;lateinischen&nbsp;Begriff&nbsp;<em>sexus<\/em>,&nbsp;deutsch:&nbsp;<em>Geschlecht<\/em>) versteht man die praktische Aus\u00fcbung von&nbsp;Sexualit\u00e4t&nbsp;(Kurzform:&nbsp;<em>Sex<\/em>) als Gesamtheit der Lebens\u00e4u\u00dferungen, Verhaltensweisen, Empfindungen und Interaktionen von Lebewesen in Bezug auf ihr Geschlecht. Im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet Sex sexuelle Handlungen zwischen zwei oder mehreren Sexualpartnern, insbesondere den&nbsp;Geschlechtsverkehr&nbsp;und vergleichbare&nbsp;Sexualpraktiken, im weiteren Sinne auch die&nbsp;Masturbation.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sex\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sex<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sexappeal<\/h2>\n\n\n\n<p>Sexappeal, auch Sex-Appeal (englisch sex appeal [\u02c8s\u025bks\u0259pi\u02d0l] \u201asexuelle Ausstrahlung\u2018), beschreibt eine sexuell-erotische Form der Attraktivit\u00e4t von Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im eigentlichen Wortursprung setzt sich der Sexappeal aus den Worten Sex und Appeal zusammen. Beide W\u00f6rter sind abgeleitet aus dem Lateinischen, wobei das Ursprungswort appellare \u201aansprechen\u2018 bedeutet. Der aus dem Englischen \u00fcbernommene Begriff fand seine Verbreitung in Deutschland mit der zunehmenden Sexualisierung in den Massenmedien, erste Belege findet man seit Mitte des 20. Jahrhunderts.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sexappeal\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sexappeal<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Sexuelle Erregung<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Erregung der weiblichen und m\u00e4nnlichen Geschlechtsorgane<\/p>\n\n\n\n<p>Sexuelle Erregung ist eine multiple Reaktion des limbischen Systems im Gehirn, die die Einleitung des Paarungsverlangens bewirkt. Zur Ausl\u00f6sung der sexuellen Erregung tragen beim Menschen neben dem hormonell bedingten Appetenzverhalten optische, akustische, olfaktorische und taktile und haptische Schl\u00fcsselreize sowie assoziative gedankliche Verkn\u00fcpfungen in jeweils individuell unterschiedlichem Ma\u00dfe bei.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sexuelle_Erregung\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sexuelle_Erregung<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Sicherheit<\/h2>\n\n\n\n<p>Zustand, der frei von unvertretbaren Risiken der Beeintr\u00e4chtigung ist oder als gefahrenfrei angesehen wird<\/p>\n\n\n\n<p>Sicherheit bezeichnet allgemein den Zustand, der f\u00fcr Individuen, Gemeinschaften sowie andere Lebewesen, Objekte und Systeme frei von unvertretbaren Risiken ist oder als gefahrenfrei angesehen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Individuen und Gemeinschaften bezeichnet Sicherheit den Zustand des Nicht-bedroht-Seins der Freiheit ihrer ungest\u00f6rten Eigenentwicklung in zweierlei Hinsicht:<\/p>\n\n\n\n<p>im Sinne des tats\u00e4chlichen (objektiven) Nichtvorhandenseins von Gef\u00e4hrdung \u2013 als Sicherheit im objektiven Sinne, sowie<br>im Sinne der Abwesenheit von (subjektiver) Furcht vor Gef\u00e4hrdung \u2013 als Sicherheit im subjektiven Sinne.<br>Der Begriff \u201eSicherheit\u201c umfasst innere wie \u00e4u\u00dfere Sicherheit von Gemeinschaften und schlie\u00dft \u2013 insbesondere im Fall von Staaten \u2013 die politische, milit\u00e4rische, \u00f6konomische, soziale, rechtliche, kulturelle, \u00f6kologische, technische u. a. Sicherheiten in sich ein.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sicherheit\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sicherheit<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Sicherheitsdienst<\/h2>\n\n\n\n<p>Dienstleistung f\u00fcr den Objektschutz<\/p>\n\n\n\n<p>Sicherheitsdienst (auch Wachdienst, im deutschen Sprachraum auch verbreitet ist der englische Begriff Security) ist ein Sammelbegriff f\u00fcr Dienstleistungen des Bewachungsgewerbes in den Bereichen Objektschutz, Schutz von Veranstaltungen und Personenschutz.<\/p>\n\n\n\n<p>Modernes Facility-Management unterscheidet zwischen drei Kernbereichen: infrastrukturelles, technisches und kaufm\u00e4nnisches Geb\u00e4udemanagement. Im ersten Bereich sind die Dienstleistungen der Sicherheitswirtschaft neben den Reinigungsdiensten die bedeutendste Komponente.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sicherheitsdienst\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sicherheitsdienst<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Sinn (Wahrnehmung)<\/h2>\n\n\n\n<p>physiologische Wahrnehmung der Umwelt mit Sinnesorganen<\/p>\n\n\n\n<p>Als&nbsp;<strong>Sinn<\/strong>&nbsp;wird die&nbsp;physiologische&nbsp;Wahrnehmung&nbsp;der Umwelt mit&nbsp;Sinnesorganen&nbsp;bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Klassischerweise werden im allgemeinen Sprachgebrauch f\u00fcnf Sinne unterschieden, die bereits von Alkmaion von Kroton (ohne den Tastsinn), Demokrit und Aristoteles beschrieben wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00f6ren, die auditive Wahrnehmung mit den Ohren (Geh\u00f6r)<br>Riechen, die olfaktorische Wahrnehmung mit der Nase (Geruch)<br>Schmecken, die gustatorische Wahrnehmung mit der Zunge (Geschmack)<br>Sehen, die visuelle Wahrnehmung mit den Augen (\u201eGesichtsempfindung, Gesicht\u201c)<br>Tasten, die taktile Wahrnehmung mit der Haut (Gef\u00fchl)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sinn_(Wahrnehmung)\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sinn_(Wahrnehmung)<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Sinnesorgan<\/h2>\n\n\n\n<p>Organ und System<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Sinnesorgan ist ein Organ, das in bestimmter Lage und Anordnung Sinneszellen enth\u00e4lt und daher Reize aufnehmen kann (Reizaufnahme). Jedes Sinnesorgan ist durch seine besondere sinnesphysiologische Ausstattung f\u00fcr ein jeweils artspezifisches Spektrum an ad\u00e4quaten Reizen ausgelegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Reize k\u00f6nnen nach Form, Art und Betrag der Energie unterschiedliche Einwirkungen sein, durch welche die Sinneszellen in einem Sinnesorgan so ver\u00e4ndert werden, dass sie ein elektrisches Signal, ein Rezeptorpotential, bilden (Reizumwandlung). Auf diese Weise nimmt eine Sinneszelle, auch Rezeptor oder Sensor genannt, im Sinnesorgan einen Reiz auf und bildet damit Ver\u00e4nderungen ihrer Umgebung ab und zwar sowohl Ver\u00e4nderungen au\u00dferhalb des K\u00f6rpers in dessen \u00e4u\u00dferer Umgebung als auch Ver\u00e4nderungen im K\u00f6rperinneren.<\/p>\n\n\n\n<p>In Abh\u00e4ngigkeit von ihrer Lage innerhalb des Sinnesorgans wandeln dessen Sinneszellen einen ad\u00e4quaten Reiz je um in ein Signal, das von Nervenzellen aufgenommen als elektrischer Impuls \u00fcber Nervenfasern weitergeleitet wird (Erregungsleitung). Dar\u00fcber k\u00f6nnen im Nervensystem Signale von Sinnesorganen miteinander verglichen, untereinander abgeglichen und kombiniert, gefiltert oder kontrastiert werden. Erst in Bezug auf vorangegangene Zust\u00e4nde werden diese Daten zu spezifischen Informationen \u00fcber Vorg\u00e4nge im Inneren eines Organismus oder im Zusammenhang des Organismus mit seiner Umwelt. Derart tragen die Sinnesorgane zu Wahrnehmungen bei, die im Gehirn entstehen, und rufen spezifische sensorische Eindr\u00fccke bestimmter Sinnesmodalit\u00e4ten hervor.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sinnesorgan\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sinnesorgan<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Sitte<\/h2>\n\n\n\n<p>durch moralische Werte, Regeln oder soziale Normen bedingte, verbindlich geltende Verhaltensnorm<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Sitte ist eine durch moralische Werte, Regeln oder soziale Normen bedingte, in einer bestimmten Gruppe oder Gemeinschaft entstandene und f\u00fcr den Einzelnen verbindlich geltende Verhaltensnorm. Meist beruht sie auf Tradition und Gewohnheit (= \u201eUsus\u201c). Eine Sitte ist jedoch mehr als Gewohnheit; denn es gibt auch als schlecht bewertete Gewohnheiten (manchmal \u201eUnsitte\u201c genannt).<\/p>\n\n\n\n<p>Sitte ist zudem die umgangssprachliche Kurzform von Sittenpolizei.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sitte\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sitte<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Soldat<\/h2>\n\n\n\n<p>bewaffneter Angeh\u00f6riger einer Armee<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Soldat (nach dem Sold, den er bezieht) ist ein bewaffneter Angeh\u00f6riger einer Armee oder der Streitkr\u00e4fte eines Landes, vom General bis zu den Mannschaften, obwohl sich der Sprachgebrauch lange auf Letztere beschr\u00e4nkte. Von den Soldaten abzugrenzen sind S\u00f6ldner, die nicht Angeh\u00f6rige regul\u00e4rer Armeen sind, Milit\u00e4rbeamte, ferner Angeh\u00f6rige von paramilit\u00e4rischen Verb\u00e4nden, Freisch\u00e4rler und Partisanen (siehe auch Guerilla).<\/p>\n\n\n\n<p>Soldaten haben einen Dienstgrad, der ihre Stellung und ihre Befugnisse innerhalb der Streitkraft regelt. Nach der Truppengattung unterscheidet man zum Beispiel Infanteristen und Artilleristen. Das Anwerben und die Verpflichtung von Soldaten f\u00fcr den Waffendienst wird als Rekrutierung oder Aushebung bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Soldat\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Soldat<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Solidarit\u00e4t<\/h2>\n\n\n\n<p>Haltung der Verbundenheit<\/p>\n\n\n\n<p>Solidarit\u00e4t (von lateinisch solidus \u201egediegen, echt, fest\u201c) oder solidarisch bezeichnet eine zumeist in einem ethisch-politischen Zusammenhang benannte Haltung der Verbundenheit mit \u2013 und Unterst\u00fctzung von \u2013 Ideen, Aktivit\u00e4ten und Zielen anderer. Sie dr\u00fcckt ferner den Zusammenhalt zwischen gleichgesinnten oder gleichgestellten Individuen und Gruppen und den Einsatz f\u00fcr gemeinsame Werte aus (siehe auch Solidarit\u00e4tsprinzip). Der Gegenbegriff zur Solidarit\u00e4t ist die Konkurrenz.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Solidarit%C3%A4t\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Solidarit%C3%A4t<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Sorge<\/h2>\n\n\n\n<p>Emotion<\/p>\n\n\n\n<p>Der Begriff Sorge beschreibt ein durch vorausschauende Anteilnahme gekennzeichnetes Verh\u00e4ltnis des menschlichen Subjektes zu seiner Umwelt und zu sich selbst. Eine subjektiv erwartete Not (Bed\u00fcrfnis, Gefahr) wird gedanklich vorweggenommen und wirkt sich im F\u00fchlen, Denken und Handeln des Besorgten oder Sorgenden aus. Das Spektrum reicht dabei von innerlichem Besorgt- oder Be\u00e4ngstigt-Sein bis zur t\u00e4tigen Sorge f\u00fcr oder um etwas.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sorge\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sorge<\/a><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Soziale Arbeit<\/h1>\n\n\n\n<p>Ober- und Sammelbegriff der traditionellen Fachrichtungen Sozialp\u00e4dagogik und Sozialarbeit<\/p>\n\n\n\n<p>Soziale Arbeit ist die Bezeichnung einer angewandten Wissenschaft, die seit den 1990er-Jahren als Ober- und Sammelbegriff der traditionellen Fachrichtungen Sozialp\u00e4dagogik und Sozialarbeit gebraucht wird. Als einer der Ersten verwendete Nando Belardi diesen Begriff in einem vierb\u00e4ndigen Lehrbuchwerk von 1980. Er war Herausgeber sowie Hauptautor und bef\u00fcrwortete den Zusammenhang beider ehemals getrennten Fachgebiete durch die gemeinsame berufliche Praxis, den zugrundeliegenden Wissenschaftsdisziplinen (Soziologie, Psychologie, Sozialpolitik, Medizin usw.) sowie den damals gestarteten integrierten Studieng\u00e4ngen, f\u00fcr die er den Oberbegriff Sozialwesen vorschlug. Auch wollte er mit dem Oberbegriff Soziale Arbeit durch dessen leichte \u00dcbersetzbarkeit den Anschluss an die international gebr\u00e4uchliche Bezeichnung Social Work f\u00f6rdern (Belardi, Soziale Arbeit. Band 1, 1980, S. 90 f.). Soziale Arbeit fasst zugleich die T\u00e4tigkeit der als Sozialarbeiter und Sozialp\u00e4dagogen bezeichneten Berufsgruppe wie auch der wissenschaftlichen Disziplin zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Soziale_Arbeit\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Soziale_Arbeit<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Soziale Beziehung<\/h2>\n\n\n\n<p>Beziehung zwischen zwei Personen oder Gruppen, in der ihr Denken, Handeln oder F\u00fchlen aufeinander bezogen ist<\/p>\n\n\n\n<p>Als soziale Beziehung (auch zwischenmenschliche Beziehung) bezeichnet man in der Soziologie eine Beziehung von zwei Personen oder Gruppen, bei denen ihr Denken, Handeln oder F\u00fchlen gegenseitig aufeinander bezogen ist. Soziale Beziehungen sind eine elementare Voraussetzung des Menschen, um gesellschaftlich erfolgreich zu leben.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Soziale_Beziehung\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Soziale_Beziehung<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Soziale Gruppe<\/h2>\n\n\n\n<p>zwei oder mehr Personen, die alle in einer unmittelbaren sozialen Beziehung zueinander stehen<\/p>\n\n\n\n<p>Als soziale Gruppe gilt in Soziologie und Psychologie in der Regel eine Gruppe ab 3 Personen, deren Mitglieder sich \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum in regelm\u00e4\u00dfigem Kontakt miteinander befinden, gemeinsame Ziele verfolgen und sich als zusammengeh\u00f6rig empfinden. Innerhalb der Gruppe entwickelt sich dabei neben gemeinsamen Normen und kollektiven Wertvorstellungen eine gruppeneigene Rollenverteilung. Nach Friedhelm Neidhardt besteht ein wesentliches Abgrenzungsmerkmal darin, dass Gruppen auf diffusen Beziehungen unter den Mitgliedern beruhen. In bestimmten Zusammenh\u00e4ngen wird auch eine Gruppenuntergrenze von 2 Personen genannt, aber nur bei der Bildung eines mathematischen Grenzwerts.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Soziale_Gruppe\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Soziale_Gruppe<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Soziale Kontrolle<\/h2>\n\n\n\n<p>Soziale Kontrolle ist in der Soziologie ein 1896 vom amerikanischen Soziologen Edward Alsworth Ross eingef\u00fchrter Begriff, der im engeren Sinne die gewollte Lenkung des Individuums durch die Gruppe betrifft.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Soziale_Kontrolle\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Soziale_Kontrolle<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Soziale Medien<\/h2>\n\n\n\n<p>Gesamtheit der Medien und Technologien, die die Funktion bieten, sich auszutauschen und mediale Inhalte zu erstellen<\/p>\n\n\n\n<p>Soziale Medien oder englisch Social Media sind digitale Medien und Methoden (vgl. Social Software), die es Nutzern erm\u00f6glichen, sich im Internet zu vernetzen, sich also untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in einer definierten Gemeinschaft oder offen in der Gesellschaft zu erstellen und weiterzugeben. Der Begriff \u201eSocial Media\u201c dient auch zur Beschreibung einer neuen Erwartungshaltung an die Kommunikation und wird zur Abgrenzung vom Begriff Medium f\u00fcr ein Druckwerk oder einen Rundfunkkanal stets im Plural verwendet. Dies soll signalisieren, dass es sich um mehr handelt als um einzelne Medien oder Kan\u00e4le.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Soziale_Medien\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Soziale_Medien<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Soziale Norm<\/h2>\n\n\n\n<p>Sozialverhalten betreffende Handlungsanweisungen<\/p>\n\n\n\n<p>Soziale Normen (gesellschaftliche Normen, soziale Skripte) sind konkrete Handlungsanweisungen, die das Sozialverhalten betreffen. Sie definieren m\u00f6gliche Handlungsformen in einer sozialen Situation. Sie unterliegen immer dem sozialen Wandel, sind gesellschaftlich und kulturell bedingt und sind daher von Gesellschaft zu Gesellschaft verschieden. Normen bringen (\u00e4u\u00dferliche) Erwartungen der Gesellschaft an das Verhalten von Individuen zum Ausdruck. Die Verbindlichkeit dieser Erwartungen variiert (siehe auch Tabu). Sie k\u00f6nnen unterschieden werden von (innerer) vernunftgem\u00e4\u00dfer Gewissenspr\u00fcfung von Handlungen (siehe Moral, Ethik, kategorischer Imperativ). Formelle sowie informelle Normen sind Bestandteile sozialer Ordnung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c9mile Durkheim war einer der ersten Soziologen, die die Wirkung normativer Regelungen untersuchten. Sp\u00e4ter erforschte insbesondere Talcott Parsons die Wirkung von Normen auf das Verhalten von Individuen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Soziale_Norm\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Soziale_Norm<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Sozialer Status<\/h2>\n\n\n\n<p>soziale Position innerhalb einer sozialen Struktur oder die Zuordnung der Position zu einem System sozialer Rangordnung<\/p>\n\n\n\n<p>Sozialer Status bezeichnet in der Soziologie wie in der Sozialpsychologie die gesellschaftliche Wertung aufgrund der sozialen Herkunft oder der sozialen Position innerhalb einer sozialen Struktur.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sozialer_Status\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sozialer_Status<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Soziales Netzwerk (Soziologie)<\/h2>\n\n\n\n<p>Begriff der Soziologie<\/p>\n\n\n\n<p>In der Soziologie bezeichnet soziales Netzwerk ein Netzwerk zwischen mehreren Personen, das als wechselseitiges Interaktions\u00adgeflecht abgebildet wird, beispielsweise als Bekanntschaftsnetzwerk oder als Kindred (pers\u00f6nliches Verwandtschaftsnetzwerk).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Soziales_Netzwerk_(Soziologie)\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Soziales_Netzwerk_(Soziologie)<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Sozialisation<\/h2>\n\n\n\n<p>Anpassung an gesellschaftliche Denk- und Gef\u00fchlsmuster durch Verinnerlichung von sozialen Normen<\/p>\n\n\n\n<p>Sozialisation (lateinisch sociare \u201averbinden\u2018) wird im Handbuch der Sozialisationsforschung von Klaus Hurrelmann u. a. definiert als \u201eProzess, durch den in wechselseitiger Interdependenz zwischen der biopsychischen Grundstruktur individueller Akteure und ihrer sozialen und physischen Umwelt relativ dauerhafte Wahrnehmungs-, Bewertungs- und Handlungsdispositionen entstehen\u201c. Sozialisation ist demnach die Anpassung an gesellschaftliche Denk- und Gef\u00fchlsmuster durch Internalisation (Verinnerlichung) von sozialen Normen. Sozialisation ist ein sozialwissenschaftlicher Begriff. Er bezeichnet zum einen die Entwicklung der Pers\u00f6nlichkeit aufgrund ihrer Interaktion mit einer spezifischen, materiellen und sozialen Umwelt, zum anderen die sozialen Bindungen von Individuen, die sich im Zuge sozialisatorischer Beziehungen konstituieren. Sie umfasst sowohl die absichtsvollen und planvollen Ma\u00dfnahmen (Erziehung), als auch die unabsichtlichen Einwirkungen auf die Pers\u00f6nlichkeit. Au\u00dferdem geh\u00f6ren Schulen, Ausbildungen wie auch Sport- und Kulturaktivit\u00e4ten dazu.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sozialisation\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sozialisation<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Sozialstruktur<\/h2>\n\n\n\n<p>Ordnung menschlicher Gesellschaften nach ihren sozialen Merkmalen, vor allem ihrer sozialen Schichtung<\/p>\n\n\n\n<p>Sozialstruktur ist ein Begriff in der Soziologie, mit dem die einteilende Ordnung menschlicher Gesellschaften nach ihren sozialen Merkmalen, vor allem ihrer sozialen Schichtung beschrieben werden soll. Dabei leistet die Sozialstrukturanalyse auf der Grundlage unterschiedlicher Theorien die wissenschaftliche Erforschung und Einteilung der Sozialstruktur, w\u00e4hrend die Bev\u00f6lkerungswissenschaft (Demografie) Bestandszahlen und zahlenm\u00e4\u00dfige Ver\u00e4nderungen einer Gesellschaft erfasst. Von geschichteten oder gruppierten Gesellschaften unterscheiden sich \u201esegment\u00e4re Gesellschaften\u201c mit gleichartigen und gleichrangigen Bev\u00f6lkerungsteilen. Zus\u00e4tzlich zur soziologischen Einteilung hat die Sozialstruktur auch dynamische Merkmale, sowohl was ihre Entwicklung betrifft, als auch im Hinblick auf die sozialen Prozesse.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sozialstruktur\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sozialstruktur<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Sozialwissenschaften<\/h2>\n\n\n\n<p>wissenschaftliche Disziplinen, die sich mit der Gesellschaft und den Beziehungen in ihr besch\u00e4ftigen, namentlich Soziologie und Politikwissenschaft, aber auch Volkswirtschaft und \u00d6ffentliches Recht sowie Statistik und empirische Sozialforschung<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sozialwissenschaften (auch Gesellschaftswissenschaften) untersuchen Ph\u00e4nomene des gesellschaftlichen Zusammenlebens der Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sozialwissenschaften\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sozialwissenschaften<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Soziologie<\/h2>\n\n\n\n<p>Wissenschaft der empirischen und theoretischen Erforschung des sozialen Verhaltens<\/p>\n\n\n\n<p>Soziologie (lateinisch socius \u201aGef\u00e4hrte\u2018 und -logie) ist eine Wissenschaft, die sich mit der empirischen und theoretischen Erforschung des sozialen Verhaltens befasst, also die Voraussetzungen, Abl\u00e4ufe und Folgen des Zusammenlebens von Menschen untersucht. Als systematisch-kritische Wissenschaft des Sozialen ging die Soziologie aus dem Zeitalter der Aufkl\u00e4rung hervor und nimmt als Sozialwissenschaft eine Mittelstellung zwischen Natur- und Geisteswissenschaften ein. Ihren Namen erhielt sie von Auguste Comte, bevor sie sich in der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts als eigenst\u00e4ndige universit\u00e4re Disziplin durchsetzte. Ferdinand T\u00f6nnies, Georg Simmel und Max Weber gelten als Begr\u00fcnder der deutschsprachigen Soziologie.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Soziologie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Soziologie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Spedition<\/h2>\n\n\n\n<p>Dienstleistungsunternehmen, das die Versendung von Waren besorgt<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Spedition ist ein Dienstleistungsunternehmen, das den Transport von Waren organisiert. Dies umfasst origin\u00e4r die Organisation der Bef\u00f6rderung im G\u00fcterverkehr. Der Spediteur ist dabei Anbieter der Transportleistungen per Lkw, Eisenbahn, Flugzeug, Transportrad, See- oder Binnenschiff, die er im Regelfall von Frachtf\u00fchrern (englisch carrier) einkauft und seinem Auftraggeber vermittelt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spedition\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spedition<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Spezialeinheit<\/h2>\n\n\n\n<p>geschlossene Einheit von Spezialkr\u00e4ften einer milit\u00e4rischen, polizeilichen oder nachrichtendienstlichen Institution<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Spezialeinheit oder Sondereinheit ist eine geschlossene Einheit von Spezialkr\u00e4ften einer milit\u00e4rischen, polizeilichen oder nachrichtendienstlichen Institution, deren taktische Verwendung eine operative Wirkung entfalten soll, die durch den Einsatz diplomatischer, nachrichtendienstlicher oder konventioneller milit\u00e4rischer Mittel \u00fcblicherweise nicht zu erwarten ist. Die Verwendung von Spezialeinheiten ist daher vom Bestreben nach hoher Pr\u00e4zision bei gleichzeitiger Kosten- und Risikenminimierung gekennzeichnet. Daher sind sie meist in der Lage, Auftr\u00e4ge mit extremer Gef\u00e4hrdungslage und hohem Schwierigkeitsgrad wahrzunehmen. Dazu sind sie aufgrund besonderer Ausbildung und speziellen Trainings und hochwertiger sowie moderner Ausr\u00fcstung bef\u00e4higt. Sie decken mit ihrer besonderen Kombination von Kompetenzen Einsatzspektren ab, die beispielsweise von konventionellem Milit\u00e4r aufgrund logistischer, finanzieller oder anderer organisatorischer Erw\u00e4gungen nicht geleistet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spezialeinheit\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spezialeinheit<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Spiel<\/h2>\n\n\n\n<p>strukturierte T\u00e4tigkeit, die zum Vergn\u00fcgen ausgef\u00fchrt wird<\/p>\n\n\n\n<p>Spiel (von althochdeutsch: spil f\u00fcr \u201eTanzbewegung\u201c) ist eine T\u00e4tigkeitsform, Spielen eine T\u00e4tigkeit, die zum Vergn\u00fcgen, zur Entspannung, allein aus Freude an ihrer Aus\u00fcbung, aber auch als Beruf ausgef\u00fchrt werden kann (Theaterspiel, Sportspiel, Violinspiel). Es ist eine Besch\u00e4ftigung, die oft als spielerische Auseinandersetzung in Gemeinschaft mit anderen vorgenommen wird. Ein Gro\u00dfteil der kognitiven Entwicklung und der Entwicklung von motorischen Fertigkeiten sowie sozialer Kompetenz findet durch Spielen statt, beim Menschen ebenso wie bei zahlreichen Tierarten. In der P\u00e4dagogik wird das Spiel auch gezielt als Lernmethode eingesetzt. Einem Spiel liegen oft ganz bestimmte Handlungsabl\u00e4ufe zugrunde, aus denen, besonders in Gemeinschaft, verbindliche Regeln hervorgehen k\u00f6nnen. Die konkreten Handlungsabl\u00e4ufe k\u00f6nnen sich sowohl aus der Art des Spiels selbst, den Spielregeln (V\u00f6lkerball, Mensch \u00e4rgere Dich nicht), als auch aus dem Wunsch verschiedener Individuen ergeben, gemeinschaftlich zu handeln (Bau einer Sandburg, Kooperatives Spiel).<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt eine gro\u00dfe Vielfalt von Spielen. Ihre Zahl ist nicht begrenzt und Spiele werden fortw\u00e4hrend neu erfunden und variiert.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spiel\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spiel<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Sport<\/h2>\n\n\n\n<p>gezielte k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t<\/p>\n\n\n\n<p>Unter dem Begriff Sport werden verschiedene Bewegungs-, Spiel- und Wettkampfformen zusammengefasst, die meist im Zusammenhang mit k\u00f6rperlichen Aktivit\u00e4ten des Menschen stehen, ohne in erster Linie der Warenproduktion, kriegerischen Kampfhandlungen, dem Transport von Waren bzw. Gep\u00e4ck oder der alleinigen Ortsver\u00e4nderung zu dienen. Das Wort selbst wurde im 19. Jahrhundert vom englischen sport entlehnt, welches durch Prokope aus disport entstand und aus dem Altfranz\u00f6sischen entlehnt ist. Ins Deutsche wurde das Wort \u201eSport\u201c dann durch den F\u00fcrsten P\u00fcckler eingef\u00fchrt. Der Gesundheitsaspekt an sportlicher Bet\u00e4tigung kann als essentiell angesehen werden.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sport\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sport<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Stadtplanung<\/h2>\n\n\n\n<p>Erarbeitung und Realisierung von w\u00fcnschenswerten, den menschlichen Bed\u00fcrfnissen entsprechenden zuk\u00fcnftigten Zust\u00e4nden einer Stadt<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadtplanung besch\u00e4ftigt sich mit der Erarbeitung und Realisierung von w\u00fcnschenswerten, den menschlichen Bed\u00fcrfnissen entsprechenden zuk\u00fcnftigen Zust\u00e4nden einer Stadt und ihrer Teilbereiche. Sie erarbeitet r\u00e4umliche Konzepte und Prozesse und ber\u00fccksichtigt dabei insbesondere \u00f6konomische, \u00f6kologische, soziale, gestalterische und technische Gesichtspunkte. In der Regel ist sie staatlich institutionalisiert und ordnet verbindlich die Bodennutzung im Gemeindegebiet. Dies umfasst sowohl die \u00f6ffentliche und die private Baut\u00e4tigkeit als auch die raumbezogene Infrastrukturentwicklung, im Idealfall unter Abw\u00e4gung aller \u00f6ffentlichen und privaten Belange mit dem Ziel der Konfliktminimierung.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Stadtplanung\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Stadtplanung<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Stadtviertel<\/h2>\n\n\n\n<p>geografisch lokalisierte Gemeinschaft innerhalb einer gr\u00f6\u00dferen Stadt, Stadt, Vorstadt oder l\u00e4ndlichen Region<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Stadtviertel, auch Stadtgeviert, Stadtquartier, Wohnviertel oder Quartier (von franz\u00f6sisch quartier \u201aViertel\u2018, zu lateinisch quartus \u201ader Vierte\u2018) ist als Teil einer Stadt ein \u00fcberschaubares, h\u00e4ufig nur aus einigen Stra\u00dfenz\u00fcgen bestehendes, soziales Bezugssystem, das sich sowohl r\u00e4umlich\/geografisch als auch von der sozialen oder ethnischen Struktur seiner Bewohner her von anderen Stadtvierteln abgrenzt. Eine offizielle Grenzziehung existiert dabei meist nicht. Das Gebiet wird durch seine Bewohner definiert und ist unabh\u00e4ngig vom Gebiet eines Stadtteils oder Stadtbezirks. Die Bezeichnung stammt daher, dass planm\u00e4\u00dfig angelegte r\u00f6mische, aber auch mittelalterliche St\u00e4dte oft von den beiden sich im Zentrum kreuzenden Hauptstra\u00dfen in vier gleich gro\u00dfe Teile geteilt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Stadtviertel\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Stadtviertel<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Staunen<\/h2>\n\n\n\n<p>Staunen ist eine Emotion beim Erleben von Unerwartetem.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird begleitet von einem neurobiologischen Zustand der Erregung, einem inneren Unruhezustand, der sich motivationsf\u00f6rdernd auswirkt, bisher Unbekanntes zu erforschen und zu lernen. Das bereitgestellte Erregungspotential erm\u00f6glicht, das innere Gleichgewicht wiederherzustellen, das durch die Konfrontation mit dem \u201eunpassenden\u201c Neuen verloren ging. Das entspricht dem Staunen als Ausl\u00f6ser f\u00fcr einen \u201eKonflikt durch \u00dcberraschung\u201c nach Berlyne (1960). Staunen ist der Neugier verwandt.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch Staunen initiiertes Lernen ist somit von innen heraus\/intrinsisch motiviert, weil der Mensch inneres Gleichgewicht anstrebt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Staunen\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Staunen<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Stereotyp<\/h2>\n\n\n\n<p>Kategorisierungsph\u00e4nomen des Menschen<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Stereotyp (altgriechisch \u03c3\u03c4\u03b5\u03c1\u03b5\u03cc\u03c2 stere\u00f3s, deutsch \u201afest, haltbar, r\u00e4umlich\u2018 und \u03c4\u03cd\u03c0\u03bf\u03c2 t\u00fdpos, deutsch \u201aForm, in dieser Art, -artig\u2018) ist eine im Alltagswissen pr\u00e4sente Beschreibung von Personen oder Gruppen, die einpr\u00e4gsam und bildhaft ist und einen als typisch behaupteten Sachverhalt vereinfacht auf diese bezieht. Stereotype sind gleichzeitig relativ starre, \u00fcberindividuell geltende beziehungsweise weit verbreitete Vorstellungsbilder.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Stereotyp\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Stereotyp<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Stimmung (Psychologie)<\/h2>\n\n\n\n<p>relativ lang anhaltender emotionaler Zustand &#8211; Als&nbsp;<strong>Stimmung<\/strong>&nbsp;bezeichnet man in der&nbsp;Psychologie&nbsp;eine Form des angenehmen oder unangenehmen&nbsp;F\u00fchlens, die den Hintergrund menschlichen Erlebens bildet. Die Stimmung h\u00e4ngt neben anderem von der (biologischen) Gesamtverfassung des Individuums und seiner&nbsp;Befindlichkeit&nbsp;ab. Nahe Beziehungen gibt es auch zwischen&nbsp;Antrieb&nbsp;und Stimmung.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Stimmung_(Psychologie)\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Stimmung_(Psychologie)<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Streitkr\u00e4fte<\/h2>\n\n\n\n<p>durch den Staat finanzierte Angriffs- und Verteidigungskr\u00e4fte eines Landes<\/p>\n\n\n\n<p>Streitkr\u00e4fte ist die Bezeichnung f\u00fcr eine spezifische Organisation von bewaffneten Menschen (Soldaten), die in Staaten speziell zur Durchf\u00fchrung des bewaffneten Kampfes aufgestellt, ausger\u00fcstet, ausgebildet und gef\u00fchrt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie stellen eine der Organisationsformen von Milit\u00e4r dar und sind eines der wichtigsten Instrumente des Staates (der milit\u00e4rischen Allianz\/Koalition) zur gewaltsamen Durchsetzung politischer Interessen mit milit\u00e4rischen Mitteln.<\/p>\n\n\n\n<p>In Deutschland geh\u00f6ren die Streitkr\u00e4fte neben einer zivilen Verwaltung zur Bundeswehr.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Streitkr%C3%A4fte\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Streitkr%C3%A4fte<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Studia humanitatis<\/h2>\n\n\n\n<p>Gesamtheit des humanistischen Bildungsprogramms<\/p>\n\n\n\n<p>Studia humanitatis (\u201ahumanistische Studien\u2018, w\u00f6rtlich \u201aStudien der Humanit\u00e4t\u2018) oder Studia humaniora ist seit der Renaissance die lateinische Bezeichnung f\u00fcr die Gesamtheit des humanistischen Bildungsprogramms. Dieses beruhte auf der R\u00fcckbesinnung auf die griechische und r\u00f6mische Antike, wof\u00fcr das Erlernen und Pflegen der griechischen und vor allem der lateinischen Sprache Voraussetzung war. Nicht alle Renaissance-Humanisten verf\u00fcgten \u00fcber gute Griechischkenntnisse, aber ausgezeichnete Beherrschung des Lateinischen wurde auf jeden Fall erwartet. Hiervon leiten sich auch die Humanities als Lehr- und Forschungsdisziplinen ab.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Studia_humanitatis\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Studia_humanitatis<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Sympathie<\/h2>\n\n\n\n<p>spontan sich ergebende gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfige Zuneigung<\/p>\n\n\n\n<p>Sympathie (entlehnt aus lateinisch sympathia, dieses aus altgriechisch \u03c3\u03c5\u03bc\u03c0\u03ac\u03b8\u03b5\u03b9\u03b1 symp\u00e1theia \u201eMitgef\u00fchl\u201c zu \u03c3\u03c5\u03bc\u03c0\u03b1\u03b8\u03b5\u1fd6\u03bd sympathe\u00edn \u201emitleiden\u201c; vergleiche Empathie) ist die sich spontan ergebende gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfige Zuneigung. Ihr Gegenteil ist die Antipathie (Abneigung).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sympathie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sympathie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Synergie<\/h2>\n\n\n\n<p>Zusammenwirken von Lebewesen<\/p>\n\n\n\n<p>Die Synergie oder der Synergismus (griechisch \u03c3\u03c5\u03bd\u03b5\u03c1\u03b3\u03af\u03b1 synerg\u00eda, oder \u03c3\u03c5\u03bd\u03b5\u03c1\u03b3\u03b9\u03c3\u03bc\u03cc\u03c2 synergism\u00f3s, \u201edie Zusammenarbeit\u201c) bezeichnet das Zusammenwirken von Lebewesen, Stoffen oder Kr\u00e4ften im Sinne von \u201esich gegenseitig f\u00f6rdern\u201c bzw. einen daraus resultierenden gemeinsamen Nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aristoteles\u2019 These \u201eDas Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile\u201c kann man als eine Umschreibung des Begriffs Synergie auffassen; auf dieser These basiert der Holismus.<\/p>\n\n\n\n<p>Synergien werden interdisziplin\u00e4r in der Synergetik untersucht.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Synergie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Synergie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">System<\/h2>\n\n\n\n<p>Gesamtheit von wechselwirkenden Elementen einer Einheit<\/p>\n\n\n\n<p>Als System (altgriechisch s\u00fdst\u0113ma \u201eaus mehreren Einzelteilen zusammengesetztes Ganzes\u201c) wird im Allgemeinen ein abgrenzbares, nat\u00fcrliches oder k\u00fcnstliches \u201eGebilde\u201c bezeichnet, das aus verschiedenen Komponenten mit unterschiedlichen Eigenschaften besteht, die aufgrund bestimmter geordneter Beziehungen untereinander als gemeinsames Ganzes betrachtet werden (k\u00f6nnen).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/System\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/System<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u1e9e<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Alle Seiten (von A bis Z) de.m.wikipedia.org  Seiten anzeigen ab: \u1e9e<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spezial:Alle_Seiten?from=%E1%BA%9E&amp;to=&amp;namespace=0\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spezial:Alle_Seiten?from=%E1%BA%9E&amp;to=&amp;namespace=0<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alle Seiten (von A bis Z) de.m.wikipedia.org Seiten anzeigen ab: S https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spezial:Alle_Seiten?from=S&amp;to=&amp;namespace=0 Sauna auf hohe Temperatur erw\u00e4rmter Raum, f\u00fcr Schwitzb\u00e4der Eine Sauna (Plural Saunen\/Saunas; finnisch sauna; auch Schwitzstube oder finnisches Bad genannt) ist ein Raum, der mithilfe eines Saunaofens auf 80 bis 105 Grad Celsius erhitzt wird. 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