{"id":57,"date":"2021-04-22T22:22:39","date_gmt":"2021-04-23T10:22:39","guid":{"rendered":"https:\/\/o5go.com\/de\/?p=57"},"modified":"2021-04-23T03:46:00","modified_gmt":"2021-04-23T15:46:00","slug":"m","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/o5go.com\/de\/m\/","title":{"rendered":"M"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Alle Seiten (von A bis Z) de.m.wikipedia.org  Seiten anzeigen ab: M<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spezial:Alle_Seiten?from=M&amp;to=&amp;namespace=0\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spezial:Alle_Seiten?from=M&amp;to=&amp;namespace=0<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Malerei<\/h2>\n\n\n\n<p>klassische Gattung der bildenden Kunst<\/p>\n\n\n\n<p>Die Malerei z\u00e4hlt neben der Architektur, der Bildhauerei, der Grafik und der Zeichnung zu den klassischen Gattungen der bildenden Kunst. W\u00e4hrend Bildhauerei und Architektur dreidimensionale Werke hervorbringen, geht es in Malerei sowie in Grafik und Zeichnung in der Regel um fl\u00e4chige Werke. Ausf\u00fchrende der Malerei werden als Maler oder Kunstmaler bezeichnet. Im Gegensatz zur Zeichnung geschieht dies durch das Aufbringen von feuchten Farben mittels Pinsel, Spachtel oder anderer Werkzeuge auf einen Malgrund. Diese Techniken werden unter dem Begriff Maltechniken zusammengefasst. Nicht zu den Maltechniken gerechnet werden in der Regel Drucktechniken, auch wenn dabei mit feuchter Farbe gearbeitet wird.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Malerei\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Malerei<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Management<\/h2>\n\n\n\n<p>Aktivit\u00e4t, um das Handeln von Menschen zu koordinieren<\/p>\n\n\n\n<p>Management ([&#8218;m\u00e6n\u026ad\u0292m\u0259nt]; lateinisch manus, \u201eHand\u201c und lateinisch agere, \u201ef\u00fchren\u201c, \u201ean der Hand f\u00fchren\u201c), zu Deutsch Verwaltung, ist ein Anglizismus f\u00fcr jede zielgerichtete und nach \u00f6konomischen Prinzipien ausgerichtete menschliche Handlungsweise der Leitung, Organisation und Planung in allen Lebensbereichen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Management\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Management<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Manipulation<\/h2>\n\n\n\n<p>gezielte Beeinflussung<\/p>\n\n\n\n<p>Der Begriff Manipulation (latein. Zusammensetzung aus manus \u201aHand\u2018 und plere \u201af\u00fcllen\u2018; w\u00f6rtlich \u201aeine Handvoll (haben), etwas in der Hand haben\u2018, \u00fcbertragen: Handgriff, Kunstgriff) bedeutet im eigentlichen Sinne \u201eHandhabung\u201c und wird in der Technik auch so verwendet. Dar\u00fcber hinaus ist Manipulation auch ein Begriff aus der Psychologie, Soziologie und Politik und bedeutet die gezielte und verdeckte Einflussnahme, also s\u00e4mtliche Prozesse, welche auf eine Steuerung des Erlebens und Verhaltens von Einzelnen und Gruppen zielen und diesen verborgen bleiben sollen (Camouflage, Propaganda). Abzugrenzen sind der Vorgang der Manipulation und seine Alltagserscheinungen von der psychologischen Methode der experimentellen Manipulation. In seiner urspr\u00fcnglichen Bedeutung \u201eHandgriff\u201c steht Manipulation in der manuellen Medizin f\u00fcr eine Reihe von mit der Hand durchgef\u00fchrten Techniken, die dem L\u00f6sen einer Blockierung dienen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Manipulation\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Manipulation<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Mann<\/h2>\n\n\n\n<p>erwachsener Mensch m\u00e4nnlichen Geschlechts<\/p>\n\n\n\n<p>Mann bezeichnet einen m\u00e4nnlichen erwachsenen Menschen und bezieht sich im urspr\u00fcnglichen Sinne auf das biologische Geschlecht, im modernen Sprachgebrauch auch auf die Geschlechtsidentit\u00e4t, etwa bei transgender Personen, die sich als Mann identifizieren (vergleiche Gender). M\u00e4nnliche Kinder und Jugendliche werden als Jungen bezeichnet (auch Knaben, Buben). Die h\u00f6fliche Anrede f\u00fcr einen Mann lautet im Deutschen Herr, gefolgt vom Familiennamen des Angesprochenen; entsprechend wird in einigen Sportarten zwischen \u201eDamen- und Herrensport\u201c unterschieden.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Mann\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Mann<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Mannschaftssport<\/h2>\n\n\n\n<p>sportlicher Wettbewerb, bei dem Gruppen oder Mannschaften gegeneinander antreten<\/p>\n\n\n\n<p>Als Mannschaftssport (auch Teamsport) wird eine Art von Sport bezeichnet, in dem nicht einzelne Individuen, sondern in bestimmter Weise strukturierte Gruppen, sogenannte Mannschaften, in einem Wettbewerb gegeneinander antreten. Diese Sportaus\u00fcbung wird auch Mannschaftsspiel genannt, das sich vor allem durch seine gr\u00f6\u00dfere Differenzierung von einem Parteienspiel unterscheidet.<\/p>\n\n\n\n<p>Es handelt sich dabei meist um komplexe Sportarten (h\u00e4ufig Ballsportarten), in denen es nicht nur um ein einfaches Kr\u00e4ftemessen im Sinne eines Schneller, H\u00f6her, Weiter geht. Vielmehr sind beim Mannschaftssport im Gegensatz zum Individualsport auch Zusammenspiel und Taktik ausschlaggebend f\u00fcr den Erfolg. Die Zusammengeh\u00f6rigkeit der Mannschaft wird dabei meist w\u00e4hrend des Wettkampfs\/Spiels durch Uniformierung der Kleidung (insbesondere Farbe der Trikots) erreicht, die Unterscheidung der Einzelspieler findet \u00fcber R\u00fcckennummern und Namensschriftzug statt. Die visuelle Erkennbarkeit war insbesondere vor der Zeit von Videoleinw\u00e4nden- und -w\u00fcrfeln wichtig, da entweder das Spielfeld f\u00fcr den Zuschauer sehr gro\u00df ist, z. B. beim Fu\u00dfball oder die Geschwindigkeit des Spiels, wie etwa beim Eishockey.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Mannschaften sind meist in Ligen organisiert, um Meisterschaften auszutragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem gibt es Sportarten, die eher als Einzelsportarten angesehen werden, in denen aber oft auch als Team aufgetreten wird und\/oder in denen es Doppelspiele als Variante gibt, in denen zwei Spieler gegen zwei andere antreten. Bekannte Beispiele mit Doppeln und Mannschaften sind Tennis, Badminton und Tischfu\u00dfball; Beispiele mit Mannschaften, aber ohne Doppel sind Schach und Skat.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Mannschaftssport\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Mannschaftssport<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Maschine<\/h2>\n\n\n\n<p>mechanisches Ger\u00e4t mit Antriebssystem<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Maschine (entlehnt aus franz\u00f6sisch machine, von lateinisch machina, dieses von altgriechisch \u03bc\u03b7\u03c7\u03b1\u03bd\u03ae m\u0113chan\u1e17, deutsch \u201aWerkzeug\u2018, \u201ak\u00fcnstliche Vorrichtung\u2018, \u201aMittel\u2018) ist ein technisches Gebilde mit durch ein Antriebssystem bewegten Teilen. Maschinen werden als technische Arbeitsmittel vor allem f\u00fcr mechanische Einwirkung verwendet. In der Vergangenheit stand der Energie- und\/oder Stofffluss im Vordergrund. Der Informationsfluss spielte zuerst in feinmechanischen Ger\u00e4ten eine Rolle, ist heute aber in fast allen Maschinen von Bedeutung (Automatisierung). Reizvolle Ziele f\u00fcr die Erfindung von Maschinen waren aus der Sicht eines Arbeiters eine Verst\u00e4rkung der eigenen Kraft, Zeitgewinn, Genauigkeit, feinere Bearbeitungsm\u00f6glichkeit und Fertigung identischer Produkte. Es folgte auch eine Entlastung des Produktionsarbeiters von k\u00f6rperlicher und geistiger Arbeit durch Maschinen und Ger\u00e4te. Diese modernen Arbeitsmittel \u00fcbernehmen vor allem Routine- und auch gef\u00e4hrliche Arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Jede Maschine enth\u00e4lt individuell angefertigte Einzelteile, wie wenigstens Gestell und Geh\u00e4use. Einen erheblichen Anteil nehmen Teile mit einer Standardfunktion ein; diese Maschinenelemente werden gesondert als Massenartikel produziert. Fixe Maschinenelemente sind zum Beispiel Schrauben und Dichtungen, bewegliche Elemente sind zum Beispiel Zahnr\u00e4der und Hebel.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Maschine\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Maschine<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Maslowsche Bed\u00fcrfnishierarchie<\/h2>\n\n\n\n<p>sozialpsychologische Theorie<\/p>\n\n\n\n<p>Die Maslowsche Bed\u00fcrfnishierarchie, bekannt als Bed\u00fcrfnispyramide, ist ein sozialpsychologisches Modell des US-amerikanischen Psychologen Abraham Maslow (1908\u20131970). Es beschreibt auf vereinfachende Art und Weise menschliche Bed\u00fcrfnisse und Motivationen (in einer hierarchischen Struktur) und versucht, diese zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Maslowsche_Bed%C3%BCrfnishierarchie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Maslowsche_Bed%C3%BCrfnishierarchie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Massage<\/h2>\n\n\n\n<p>mechanische Beeinflussung von Haut, Faszien, Sehnen, B\u00e4ndern, Gelenkkapseln und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz<\/p>\n\n\n\n<p>Die Massage [ma\u02c8sa\u02d0\u0292\u0259] (von frz. masser \u201emassieren\u201c, entstanden zwischen 1755 und 1771 aus arab. \u0645\u0633 (mas) \u201eber\u00fchren; betasten\u201c oder aus griech. \u03bc\u03ac\u03c3\u03c3\u03c9 \u201ekauen, kneten\u201c) dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des K\u00f6rpers \u00fcber den gesamten Organismus und schlie\u00dft auch die Psyche mit ein.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Massage\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Massage<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Master<\/h2>\n\n\n\n<p>akademischer Grad<\/p>\n\n\n\n<p>Der Master (englisch; [\u02c8ma\u02d0st\u0250] oder [\u02c8ma\u02d0st\u0259], von lateinisch Magister, verwandt mit deutsch \u201eMeister\u201c) ist der zweith\u00f6chste akademische Grad.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Masterstudium erg\u00e4nzt ein grundst\u00e4ndiges Studium (in aller Regel ein Bachelorstudium) und umfasst unter Anrechnung der vorausgegangenen Studiensemester meist zwei bis vier Semester (Regelstudienzeit). Es kann der wissenschaftlichen Vertiefung des vorherigen Studiums dienen oder neue Wissensgebiete erschlie\u00dfen. Neben dem erfolgreichen Besuch von Lehrveranstaltungen ist eine Abschlussarbeit, die Masterarbeit, zu schreiben. In vielen Staaten (und teils auch Hochschulen innerhalb eines Staates) gibt es Masterstudien, die in Ausrichtung (eher anwendungsorientiert oder eher forschungsorientiert), Dauer, Zulassungsvoraussetzungen und Aufbau variieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Abschlussbezeichnung Master im Rahmen einer neuen Studienstruktur wurde in Europa durch den Bologna-Prozess eingef\u00fchrt. Der akademische (fr\u00fchere) Diplom-Grad entspricht in der Regel dem aktuellen Mastergrad.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Master ist ein berufsqualifizierender Abschluss und berechtigt zur Aufnahme einer Reihe verschiedener Berufst\u00e4tigkeiten in der Wirtschaft und Wissenschaft bzw. zur Aufnahme eines weiterf\u00fchrenden Promotionsstudiums.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Master\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Master<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Mathematik<\/h2>\n\n\n\n<p>Wissenschaft, die durch logische Definitionen geschaffene abstrakte Strukturen mittels der Logik auf ihre Eigenschaften und Muster untersucht<\/p>\n\n\n\n<p>Die Mathematik (bundesdeutsches Hochdeutsch: [matema\u02c8ti\u02d0k], [matema\u02c8tik]; \u00f6sterreichisches Hochdeutsch: [mate\u02c8ma\u02d0tik];altgriechisch \u03bc\u03b1\u03b8\u03b7\u03bc\u03b1\u03c4\u03b9\u03ba\u03ae \u03c4\u03ad\u03c7\u03bd\u03b7 math\u0113matik\u0113 t\u00e9chn\u0113 \u201adie Kunst des Lernens\u2018) ist eine Wissenschaft, die aus der Untersuchung von geometrischen Figuren und dem Rechnen mit Zahlen entstand. F\u00fcr Mathematik gibt es keine allgemein anerkannte Definition; heute wird sie \u00fcblicherweise als eine Wissenschaft beschrieben, die durch logische Definitionen selbstgeschaffene abstrakte Strukturen mittels der Logik auf ihre Eigenschaften und Muster untersucht.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Mathematik\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Mathematik<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Maximale Sauerstoffaufnahme<\/h2>\n\n\n\n<p>Kriterium&nbsp;f\u00fcr die Bewertung der&nbsp;Ausdauerleistungsf\u00e4higkeit<\/p>\n\n\n\n<p>Die maximale Sauerstoffaufnahme, auch maximale Sauerstoffkapazit\u00e4t) gibt an, wie viele Milliliter Sauerstoff der K\u00f6rper im Zustand der Ausbelastung maximal pro Minute verwerten kann. Die Angabe erfolgt in Milliliter Sauerstoff pro Minute (ml O2\/min). Die VO2max kann als Kriterium f\u00fcr die Bewertung der Ausdauerleistungsf\u00e4higkeit eines Menschen herangezogen werden, stellt allerdings nur die obere Grenze f\u00fcr die Ausdauerleistung dar (vgl. unten, Abschnitt \u201eTrainingszustand und VO2max\u201c) und wird daher auch als das \u201eBruttokriterium\u201c der Ausdauerleistungsf\u00e4higkeit bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Der absolute VO2max (ml\/min) ber\u00fccksichtigt die K\u00f6rpermasse nicht. Folglich weisen gro\u00dfe und schwere Menschen in der Regel h\u00f6here Werte auf als kleine und leichte. Oft wird daher die auf eine standardisierte K\u00f6rpermasse von einem Kilogramm bezogene relative maximale Sauerstoffaufnahme verwendet (Angabe in (ml O2\/min)\/kg), da ihre Aussagekraft bez\u00fcglich der Bewertung der Ausdauerleistungsf\u00e4higkeit f\u00fcr Sportarten, bei denen das Eigengewicht und\/oder das Volumen des K\u00f6rpers eine Rolle spielen (Laufen, Radfahren, Skilanglauf), h\u00f6her ist. Die entsprechenden Werte sind so von Individuum zu Individuum besser vergleichbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Die VO2max repr\u00e4sentiert die Prozesse, die an der Verwertung von Sauerstoff im K\u00f6rper beteiligt sind:<\/p>\n\n\n\n<p>Zufuhr des Sauerstoffs aus der Luft \u00fcber die Atmungsorgane,<br>Transport des Sauerstoffs im Blut \u00fcber das Herz-Kreislauf-System,<br>Nutzung des Sauerstoffs in den Zellen der Arbeitsmuskulatur,<br>Nutzung des Sauerstoffs in den Zellen der \u00fcbrigen Skelettmuskulatur, des Herzmuskels, der glatten Muskulatur, der Nervenzellen und Zellen aller Organe, die Sauerstoff ben\u00f6tigen und tats\u00e4chlich verwerten.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Maximale_Sauerstoffaufnahme\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Maximale_Sauerstoffaufnahme<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Mechaniker<\/h2>\n\n\n\n<p>Beruf<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Mechaniker baut Maschinen, Bauteile und technische Ger\u00e4te zusammen oder auseinander, ist f\u00fcr deren Wartung oder Reparatur zust\u00e4ndig und \u00fcberpr\u00fcft deren Funktionst\u00fcchtigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten Mechaniker arbeiten im Handwerk, in der Industrie oder auf Schiffen und \u00d6lbohrplattformen. Aufgrund der Vielfalt der Einsatzgebiete ist die Ausbildung zum Mechaniker in einzelne Spezialberufe aufgespalten.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Mechaniker\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Mechaniker<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Meditation<\/h2>\n\n\n\n<p>Mentale \u00dcbungen zur Verwirklichung positiver geistiger Ver\u00e4nderungen<\/p>\n\n\n\n<p>Meditation bezeichnet eine Gruppe von Geistes\u00fcbungen, die in verschiedenen Traditionen seit Jahrtausenden \u00fcberliefert sind und seit dem 20. Jahrhundert zunehmend auch in der westlichen Welt in s\u00e4kularer Weise praktiziert und beforscht werden. Ein wesentliches Element meditativer Techniken ist das bewusste Steuern der Aufmerksamkeit. Das \u00dcben von Meditation soll abh\u00e4ngig vom Kontext der Praxis nachhaltige positive Ver\u00e4nderungen im Denken, F\u00fchlen und Erleben bewirken, oder zu spezifischen religi\u00f6s definierten Einsichten und Zust\u00e4nden f\u00fchren. Effekte von Meditationstraining auf Kognition, Affekt, Hirnfunktion, Immunsystem und Epigenetik, sowie auf die psychische Gesundheit sind wissenschaftlich teils hochwertig belegt. Meditation ist ein zentrales Element in verschiedenen religi\u00f6sen Traditionen, insbesondere dem Buddhismus, aber auch Hinduismus, Konfuzianismus und Christentum u. a.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Meditation\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Meditation<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Medizin<\/h2>\n\n\n\n<p>Lehre der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten<\/p>\n\n\n\n<p>Die Medizin ist die Wissenschaft der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten oder Verletzungen bei Menschen und Tieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie wird von medizinisch ausgebildeten Heilkundigen ausge\u00fcbt mit dem Ziel, die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. Dabei handelt es sich meist um \u00c4rzte, aber auch um Angeh\u00f6rige weiterer Heilberufe. Zum Bereich der Medizin geh\u00f6ren neben der Humanmedizin die Zahnmedizin, die Veterin\u00e4rmedizin (Tierheilkunde) und in einem weiteren Verst\u00e4ndnis auch die Phytomedizin (Bek\u00e4mpfung von Pflanzenkrankheiten und Sch\u00e4dlingen). In diesem umfassenden Sinn ist Medizin die Lehre vom gesunden und kranken Lebewesen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Medizin\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Medizin<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Meinungsjournalismus<\/h2>\n\n\n\n<p>Form des Journalismus, in der klar Stellung zu bestimmten Themen bezogen wird<\/p>\n\n\n\n<p>Als Meinungsjournalismus bezeichnet man eine Form des Journalismus, in der klar Stellung zu bestimmten Themen bezogen wird. Er unterscheidet sich damit vom interpretativen Journalismus, der mehrere Standpunkte zitiert, um dem Leser zu erm\u00f6glichen, sich seine eigene Meinung zu bilden.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine spezifische Auspr\u00e4gungsform des Meinungsjournalismus ist der anwaltschaftliche Journalismus.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Meinungsjournalismus war die Ursprungsform des Journalismus und beherrschte bis zum Ersten Weltkrieg die Medienwelt. Heute hat er insbesondere nach dem Aufstieg des interpretativen Journalismus ab den 1950er Jahren etwas an Boden verloren, er nimmt jedoch weiterhin, nicht zuletzt durch die Abschaffung der Fairness-Doktrin in den USA, seinen Platz in den Medien ein.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Meinungsjournalismus\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Meinungsjournalismus<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Melancholie<\/h2>\n\n\n\n<p>durch Schwermut, Schmerz, Traurigkeit oder Nachdenklichkeit gepr\u00e4gte Gem\u00fctsstimmung<\/p>\n\n\n\n<p>Die Melancholie (lateinisch melancholia, melancolia, von altgriechisch \u03bc\u03b5\u03bb\u03b1\u03b3\u03c7\u03bf\u03bb\u03af\u03b1 melanchol\u00eda \u201eSchwarzgalligkeit\u201c, aus \u03bc\u03ad\u03bb\u03b1\u03c2 melas \u201eschwarz\u201c und \u03c7\u03bf\u03bb\u03ae chol\u1e17 \u201eGalle\u201c; \u201eSchwarze Galle\u201c: entsprechend der bis in das 19. Jahrhundert in der europ\u00e4ischen Medizin vorherrschenden Humoralpathologie der kalt-trockene Leibessaft) bezeichnet eine durch Schwermut bzw. Schwerm\u00fctigkeit, Schmerz, Traurigkeit oder Nachdenklichkeit gepr\u00e4gte Gem\u00fctsstimmung, die in der Regel auf keinen bestimmten Ausl\u00f6ser oder Anlass zur\u00fcckgeht. In Bezug auf eine psychische Disposition oder ein Krankheitsbild ist der Begriff Melancholie im 20. Jahrhundert weitgehend durch den Begriff der Depression ersetzt worden. Der Melancholiker ist ein Mensch, bei dem das melancholische Temperament \u00fcberwiegt. Der Begriff Melancholie wird in Philosophie, Medizin, Psychologie, Theologie und Kunst behandelt. Eine \u00e4hnliche Bedeutung haben der romantische Weltschmerz und der Tr\u00fcbsinn.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Melancholie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Melancholie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Mem<\/h2>\n\n\n\n<p>einzelner Bewusstseinsinhalt, der durch Kommunikation weitergegeben und damit vervielf\u00e4ltigt werden kann<\/p>\n\n\n\n<p>Das Mem (Neutrum; Plural: Meme, von altgriechisch \u03bc\u03af\u03bc\u03b7\u03bc\u03b1 m\u012bm\u0113ma, \u201enachgeahmte Dinge\u201c, zu altgriechisch \u03bc\u03b9\u03bc\u03b5\u1fd6\u03c3\u03b8\u03b1\u03b9 mimeisthai, \u201eimitieren\u201c) ist Gegenstand der Memtheorie und bezeichnet einen einzelnen Bewusstseinsinhalt, zum Beispiel einen Gedanken. Es kann durch Kommunikation weitergegeben und \u00fcber den Prozess der Imitation internalisiert werden, damit vervielf\u00e4ltigt und so soziokulturell auf \u00e4hnliche Weise perpetuiert werden, wie Gene auf biologischem Wege vererbbar sind. Ganz entsprechend unterliegen Meme damit einer soziokulturellen Evolution, die weitgehend mit denselben Theorien beschrieben werden kann. Analog sind bei der Weitergabe Ver\u00e4nderungen m\u00f6glich \u2013 etwa durch Missverst\u00e4ndnis oder unterschiedliche Auffassungen \u2013, wobei (\u00e4u\u00dfere) Umwelteinfl\u00fcsse die weitere Verbreitung verst\u00e4rken oder unterdr\u00fccken k\u00f6nnen. Nach Ansicht des Wissenschaftlers Mih\u00e1ly Cs\u00edkszentmih\u00e1lyi wird ein Mem kreiert, \u201ewenn das menschliche Nervensystem auf eine Erfahrung reagiert\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Mem\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Mem<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Mensch<\/h2>\n\n\n\n<p>h\u00f6heres S\u00e4ugetier aus der Ordnung der Primaten, Trivialname von Homo sapiens und Homo sapiens sapiens<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch (Homo sapiens, lateinisch f\u00fcr \u201everstehender, verst\u00e4ndiger\u201c oder \u201eweiser, gescheiter, kluger, vern\u00fcnftiger Mensch\u201c) ist nach der biologischen Systematik eine Art der Gattung Homo aus der Familie der Menschenaffen, die zur Ordnung der Primaten und damit zu den h\u00f6heren S\u00e4ugetieren geh\u00f6rt. Allgemeine Eigenschaften der Menschen und besondere Formen menschlichen Zusammenlebens werden in der Anthropologie, Ethnologie und Soziologie untersucht.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Mensch\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Mensch<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Menschenf\u00fchrung<\/h2>\n\n\n\n<p>eine praktische Fertigkeit in Bezug auf die F\u00e4higkeit einer Person oder Organisation zu &#8222;f\u00fchren&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Menschenf\u00fchrung umfasst in der Psychologie alle Ma\u00dfnahmen von Vorgesetzten, die auf die Kooperation, Koordination und Kommunikation aller Angeh\u00f6rigen einer Organisation einwirken. In der humanen Ethik ist sie der begr\u00fcndete Versuch, durch eine F\u00fchrungskraft steuernd und richtungsweisend auf eigenes und fremdes Handeln mit geeigneten F\u00fchrungstechniken einzuwirken, um eine Vorstellung von den F\u00fchrungszielen zu verwirklichen. F\u00fchrung ist eine Methode, \u201egef\u00fchrte\u201c Menschen f\u00fcr die gesetzten Ziele zu motivieren und auf den Weg der Erf\u00fcllung der Ziele mitzunehmen, f\u00fcr den gemeinsamen Erfolg. Der F\u00fchrungsprozess ist eine \u201est\u00e4ndige Begleitung\u201c der Gef\u00fchrten. Als Gef\u00fchrte k\u00f6nnen im Rahmen der Individualf\u00fchrung einzelne Personen, aber auch Personengruppen genannt werden. Bei Arbeitsgruppen, Sch\u00fclergruppen wird auch der speziellere Begriff Teamf\u00fchrung genutzt. Bezieht sich die F\u00fchrung auf die Gesamtheit aller Mitarbeiter, dann wird von Personalf\u00fchrung oder Mitarbeiterf\u00fchrung gesprochen. Diese F\u00fchrungsformen werden im englischen Sprachraum als \u201eleadership\u201c bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Menschenf%C3%BChrung\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Menschenf%C3%BChrung<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Menschenw\u00fcrde<\/h2>\n\n\n\n<p>Wert, der allen Menschen gleicherma\u00dfen und unabh\u00e4ngig von ihren Unterscheidungsmerkmalen wie Herkunft, Geschlecht, Alter oder Status zugeschrieben wird<\/p>\n\n\n\n<p>Die Menschenw\u00fcrde ist nach moderner Auffassung zum einen der Wert, der allen Menschen gleicherma\u00dfen und unabh\u00e4ngig von ihren Unterscheidungsmerkmalen wie Herkunft, Geschlecht, Alter, sexuelle Orientierung oder Status zugeschrieben wird; und zum anderen der Wert, mit dem sich der Mensch als Art \u00fcber alle anderen Lebewesen und Dinge stellt. Als Rechtsbegriff umfasst die Menschenw\u00fcrde in der deutschsprachigen Rechtsphilosophie und Rechtstheorie bestimmte Grundrechte und Rechtsanspr\u00fcche der Menschen und ist von der umgangssprachlichen Bedeutung des Begriffes W\u00fcrde zu unterscheiden.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Menschenw%C3%BCrde\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Menschenw%C3%BCrde<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Menschlicher K\u00f6rper<\/h2>\n\n\n\n<p>gesamte Struktur des menschlichen Organismus<\/p>\n\n\n\n<p>Der menschliche K\u00f6rper ist der materielle Teil des Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn vom menschlichen K\u00f6rper die Rede ist, ist i. d. R. der K\u00f6rper im biologischen Sinne bzw. der K\u00f6rper als Organismus gemeint, allerdings kann der menschliche K\u00f6rper auch als K\u00f6rper im geometrischen oder physikalischen Sinne verstanden werden, d. h. als ein K\u00f6rper mit begrenzter Ausdehnung, der von einer komplexen H\u00fcllfl\u00e4che begrenzt wird und eine Masse hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Der menschliche K\u00f6rper zeichnet sich durch einige Besonderheiten aus. Im Vergleich zu den meisten anderen S\u00e4ugetieren verf\u00fcgt er \u00fcber nur geringe K\u00f6rperbehaarung, ein im Vergleich zu seiner K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe ausgesprochen gro\u00dfes Gehirn und \u00fcber einen aufrechten Gang. Dadurch werden die Vorderbeine (vorderen Extremit\u00e4ten) zu Armen (obere Extremit\u00e4ten), die nicht mehr unmittelbar der Fortbewegung dienen, sondern dem Greifen und somit der verbesserten F\u00e4higkeit, Objekte zu transportieren und Werkzeuge zu benutzen, was wiederum handwerkliches Agieren erm\u00f6glicht.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Menschlicher_K%C3%B6rper\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Menschlicher_K%C3%B6rper<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Meteorologie<\/h2>\n\n\n\n<p>Lehre von den physikalischen Vorg\u00e4ngen und Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten in der Erdatmosph\u00e4re<\/p>\n\n\n\n<p>Meteorologie (altgriechisch \u03bc\u03b5\u03c4\u03b5\u03c9\u03c1\u03bf\u03bb\u03bf\u03b3\u03af\u03b1 mete\u014drolog\u00eda \u201eUntersuchung der \u00fcberirdischen Dinge\u201c oder \u201eUntersuchung der Himmelsk\u00f6rper\u201c) ist die Lehre der physikalischen und chemischen Vorg\u00e4nge in der Atmosph\u00e4re und beinhaltet auch deren bekannteste Anwendungsgebiete \u2013 die Wettervorhersage und die Klimatologie.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Atmosph\u00e4renphysik, die Klimaforschung und die Verbesserung der Methoden zur Wettervorhersage hinausgehend untersucht die Meteorologie also auch chemische Prozesse (z. B. Ozon\u00adbildung, Treibhausgase) in der Lufth\u00fclle und beobachtet atmosph\u00e4rische Himmelserscheinungen. Sie wird zu den Geowissenschaften gez\u00e4hlt und ist an den Universit\u00e4ten (siehe Meteorologiestudium) oft den Instituten f\u00fcr Geophysik bzw. der jeweiligen Fakult\u00e4t f\u00fcr Physik angegliedert.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Meteorologie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Meteorologie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Milit\u00e4r<\/h2>\n\n\n\n<p>Soldaten, bewaffnete Verb\u00e4nde eines Staates oder eines B\u00fcndnisses<\/p>\n\n\n\n<p>Als Milit\u00e4r (von lateinisch militaris \u201aden Kriegsdienst betreffend\u2018 bzw. miles \u201aSoldat\u2018), mitunter semantisch ungenau mit Streitmacht oder Streitkr\u00e4fte gleichgesetzt, werden die mit Kriegswaffen ausgestatteten Tr\u00e4ger der Staatsgewalt bezeichnet, die vorwiegend hoheitlich mit der Gew\u00e4hrleistung der \u00e4u\u00dferen Sicherheit betraut sind und oft auch zum Erreichen weiterer politischer Ziele eingesetzt werden. In den meisten Staaten dient das Milit\u00e4r auch bei besonderem Bedarf als Verst\u00e4rkung der Polizei zum Schutz der inneren Sicherheit.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Milit%C3%A4r\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Milit%C3%A4r<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Mimik<\/h2>\n\n\n\n<p>Gesamtheit der sichtbaren Bewegungen der Gesichtsoberfl\u00e4che<\/p>\n\n\n\n<p>Als die Mimik (auch die Miene oder das Mienenspiel) werden die sichtbaren Bewegungen der Gesichtsoberfl\u00e4che bezeichnet. In den meisten F\u00e4llen entsteht ein Gesamteindruck aus einzelnen mimischen Facetten, da die einzelnen Bewegungen der Gesichtsmuskulatur in Sekundenbruchteilen ablaufen. Die Mimik ist ein Teil des Ausdrucksverhaltens des Menschen sowie dazu bef\u00e4higter Tiere. Sie ist beim Menschen zusammen mit anderen Verhaltensweisen und Handlungen wie der Gestik ein wichtiger Bestandteil der nonverbalen Kommunikation.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Mimik\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Mimik<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Mineralstoff<\/h2>\n\n\n\n<p>lebenswichtige anorganische N\u00e4hrstoffe, die Organismen nicht selber herstellen k\u00f6nnen<\/p>\n\n\n\n<p>Mineralstoffe sind lebensnotwendige anorganische N\u00e4hrstoffe, welche der Organismus nicht selbst herstellen kann; sie m\u00fcssen ihm mit der Nahrung zugef\u00fchrt werden. Die hier genannten Stoffe betreffen ausschlie\u00dflich den menschlichen oder tierischen Organismus; Pflanzen, Pilze und Bakterien ben\u00f6tigen teilweise andere Mineralstoffe.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Mineralstoff\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Mineralstoff<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Moderator<\/h2>\n\n\n\n<p>Person, die ein Gespr\u00e4ch lenkt oder in einer Kommunikation vermittelt<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Moderator (von demselben lateinischen Wort mit der Bedeutung \u201aM\u00e4\u00dfiger\u2018, \u201aLenker\u2018, \u201aHandhaber\u2018, \u201aRegierer\u2018; abgeleitet vom Verb moderare \u201am\u00e4\u00dfigen, in Schranken halten, regeln\u2018) ist eine Person, die ein Gespr\u00e4ch lenkt oder in einer Kommunikation vermittelt. Die T\u00e4tigkeit selbst bezeichnet man als Moderation.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Moderator\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Moderator<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Molekularbiologie<\/h2>\n\n\n\n<p>Wissenschaft der Struktur, Biosynthese und Funktion von DNA und RNA auf molekularer Ebene<\/p>\n\n\n\n<p>Die Molekularbiologie ist die Besch\u00e4ftigung mit der Struktur und Funktion biologischer Makromolek\u00fcle, befasst sich als solche mit der Struktur, Biosynthese und Funktion von DNA und RNA auf molekularer Ebene und untersucht, wie diese untereinander und mit Proteinen interagieren. Das Forschungsgebiet der Molekularbiologie \u00fcberlappt dabei immer mehr mit weiteren Feldern der Biologie und Chemie, insbesondere der (molekularen) Genetik und der Biochemie. Die Grenzen zwischen diesen Fachbereichen sind dabei oft flie\u00dfend. Der Name f\u00fcr dieses Fach wurde bereits in den 1930er Jahren verwendet, jedoch erst 1952 durch den englischen Physiker und Molekularbiologen William Astbury entscheidend gepr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Molekularbiologie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Molekularbiologie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Molekulare Medizin (Studienfach)<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Studium der Molekularen Medizin bzw. der (Molekularen) Biomedizin wurde erstmals 1999 von der Friedrich-Alexander-Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg angeboten. Das Studienangebot wird von der deutschen Hochschulrektorenkonferenz im Hochschulkompass dargestellt. Die Grenzen zu anderen lebenswissenschaftlichen Studieng\u00e4ngen sind naturgem\u00e4\u00df flie\u00dfend, auch wenn die Molekulare Medizin bzw. (Molekulare) Biomedizin einen deutlichen Schwerpunkt auf den Menschen legt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bedarf f\u00fcr diese neuen Studieng\u00e4nge ergab sich aus den modernen Erkenntnissen der medizinischen Forschung an der Grenze zwischen medizinischen Fragestellungen und dem molekularbiologischen Hintergrund. Ziel ist die Ausbildung der Studenten im Bereich der medizinischen Grundlagenforschung \u2013 im Gegensatz zum auf die T\u00e4tigkeit als Arzt ausgerichteten Medizinstudium. Damit werden F\u00e4cher wie Biochemie, Physiologie, Pharmakologie, Immunologie, Genetik, Mikro-, Entwicklungs- und Neurobiologie eingeschlossen. Die speziellere, auf die Forschung ausgelegte Ausbildung baut im Studienplan auf eine breite Basis naturwissenschaftlicher Grundlagenf\u00e4cher (Physik, Chemie, Biologie) auf. Ein besonderer Fokus liegt h\u00e4ufig auf der Vermittlung praktischer und methodischer Kompetenzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Berufsbild des Molekularmediziners ist dominiert von der T\u00e4tigkeit an einem forschenden Institut, sei es an der Universit\u00e4t, in au\u00dferuniversit\u00e4ren Einrichtungen oder der pharmazeutischen Industrie.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Molekulare_Medizin_(Studienfach)\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Molekulare_Medizin_(Studienfach)<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Moral<\/h2>\n\n\n\n<p>teilweise kodifizierte Handlungsregeln bestimmter Gruppen<\/p>\n\n\n\n<p>Als Moral werden zumeist die faktischen Handlungsmuster, -konventionen, -regeln oder -prinzipien bestimmter Individuen, Gruppen oder Kulturen und somit die Gesamtheit der gegenw\u00e4rtig geltenden Werte, Normen und Tugenden bezeichnet. Der Versto\u00df gegen Moralvorstellungen wird als Unmoral bezeichnet. Amoral benennt das Fehlen bzw. die bewusste Zur\u00fcckweisung von Moralvorstellungen, bis hin zur Abwesenheit von moralischer Empfindung.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Moral\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Moral<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Motivation<\/h2>\n\n\n\n<p>Gesamtheit aller Beweggr\u00fcnde zur Handlungsbereitschaft<\/p>\n\n\n\n<p>Motivation bezeichnet die Gesamtheit aller Motive (Beweggr\u00fcnde), die zur Handlungsbereitschaft f\u00fchren, und das auf emotionaler und neuronaler Aktivit\u00e4t beruhende Streben des Menschen nach Zielen oder w\u00fcnschenswerten Zielobjekten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Umsetzung von Motiven in Handlungen nennt man Volition oder Umsetzungskompetenz.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Motivation\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Motivation<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Museum<\/h2>\n\n\n\n<p>Institution, die Sammlungen ausstellt<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Museum (altgriechisch \u03bc\u03bf\u03c5\u03c3\u03b5\u1fd6\u03bf\u03bd mouse\u00eeon urspr\u00fcnglich ein Heiligtum der Musen) ist \u201eeine dauerhafte Einrichtung, die keinen Gewinn erzielen will, \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich ist und im Dienst der Gesellschaft und deren Entwicklung steht. Sie erwirbt, bewahrt, beforscht, pr\u00e4sentiert und vermittelt das materielle und immaterielle Erbe der Menschheit und deren Umwelt zum Zweck von Studien, der Bildung und des Genusses.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Museum\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Museum<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Musik<\/h2>\n\n\n\n<p>Kunstgattung, deren Werke aus organisierten Schallereignissen bestehen<\/p>\n\n\n\n<p>Musik ist eine Kunstgattung, deren Werke aus organisierten Schallereignissen bestehen. Zu ihrer Erzeugung wird akustisches Material, wie T\u00f6ne, Kl\u00e4nge und Ger\u00e4usche, innerhalb des f\u00fcr Menschen h\u00f6rbaren Bereichs, geordnet. Aus dem Vorrat eines Tonsystems werden Skalen gebildet. Deren T\u00f6ne k\u00f6nnen in unterschiedlicher Lautst\u00e4rke bzw. Intensit\u00e4t (Dynamik), Klangfarbe, Tonh\u00f6he und Tondauer erscheinen. Melodien entstehen aus der Abfolge von T\u00f6nen sowie gegebenenfalls Pausen in einem zeitlich festgelegten Rahmen (Rhythmus, Metrum und Tempo, ggf. eingebettet in Takte). Aus dem Zusammenklang (der Harmonie) mehrerer T\u00f6ne (Akkorde) von jeweils anderer Tonh\u00f6he erw\u00e4chst Mehrstimmigkeit, aus den Beziehungen der T\u00f6ne untereinander entsteht Harmonik. Die begriffliche Erfassung, systematische Darstellung der Zusammenh\u00e4nge und deren Deutung leistet die Musiktheorie, mit dem Lehren und Lernen von Musik befasst sich die Musikp\u00e4dagogik, mit Fragen nach der musikalischen Gestaltung haupts\u00e4chlich die Musik\u00e4sthetik. Musik ist ein Kulturgut und Gegenstand der Musikwissenschaft.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Musik\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Musik<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Musiker<\/h2>\n\n\n\n<p>Person, die Musik komponiert oder interpretiert<\/p>\n\n\n\n<p>Musiker (auch Musikanten oder seltener auch Tonk\u00fcnstler genannt; fr\u00fcher, lateinisch und umgangssprachlich auch Musici) sind K\u00fcnstler, die musizieren. Der Begriff umfasst sowohl produzierende, als auch reproduzierende Musiker. Produzierende Musiker sind Personen, welche eine produzierende oder leitende Funktion f\u00fcr Musikst\u00fccke erf\u00fcllen (z. B.: Komponisten, Songwriter, Dirigenten, Musiklehrer, Musikproduzenten etc.). Reproduzierende Musiker sind Personen, die Musik aktiv erzeugen. Hierzu z\u00e4hlen s\u00e4mtliche Instrumentalisten (z. B.: Gitarristen, Pianisten, Schlagzeuger, Violinisten, DJs etc.) und Personen, die ihre Stimme und\/oder ihren Atem f\u00fcr musikalische Zwecke nutzen (z. B.: S\u00e4nger, Sprechgesangsk\u00fcnstler, Jodler, Beatboxer, Kunstpfeifer etc.). Es wird zwischen professionellen und Amateur-Musikern unterschieden. Als Berufsmusiker gilt, wer seinen Lebensunterhalt ausschlie\u00dflich oder \u00fcberwiegend aus der Musik erwirtschaftet. Ein professioneller Musiker betreibt die Musik mit einer sogenannten Gewinnerzielungsabsicht. Musiker spezialisieren sich \u00fcblicherweise auf ein bestimmtes Genre, wobei \u00dcberschneidungen m\u00f6glich sind.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Musiker\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Musiker<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Musikinstrument<\/h2>\n\n\n\n<p>Gegenstand, der mit dem Ziel konstruiert oder ver\u00e4ndert wurde, Musik zu erzeugen<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Musikinstrument (von lateinisch instrumentum, \u201eWerkzeug\u201c; gleichbedeutend: griechisch \u1f44\u03c1\u03b3\u03b1\u03bd\u03bf\u03bd organon) ist ein Gegenstand, der mit dem Ziel konstruiert oder ver\u00e4ndert wurde, Musik zu erzeugen. Im Prinzip kann jeder Gegenstand, der T\u00f6ne oder auch nur Ger\u00e4usche hervorbringt, als Musikinstrument dienen, jedoch wird der Ausdruck normalerweise nur f\u00fcr solche Gegenst\u00e4nde verwendet, die zu diesem Zweck hergestellt oder ver\u00e4ndert wurden. Manchmal wird auch die menschliche Stimme als Musikinstrument bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Musikinstrument\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Musikinstrument<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Musiktherapie<\/h2>\n\n\n\n<p>k\u00fcnstlerische Therapie<\/p>\n\n\n\n<p>Die Musiktherapie (von altgriechisch \u03bc\u03bf\u03c5\u03c3\u03b9\u03ba\u03ae musik\u0113 \u201eMusik\u201c und \u03b8\u03b5\u03c1\u03b1\u03c0\u03b5\u03af\u03b1 therapeia \u201eDienst, Pflege, Heilung\u201c) ist eine eigenst\u00e4ndige Heilmethode. Durch gezielten Einsatz von Musik oder ihrer Elemente wird in der Musiktherapie therapeutische Wirkung erzielt. Musiktherapie dient der Wiederherstellung, Erhaltung und F\u00f6rderung psychischer und k\u00f6rperlicher Gesundheit.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Musiktherapie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Musiktherapie<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alle Seiten (von A bis Z) de.m.wikipedia.org Seiten anzeigen ab: M https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spezial:Alle_Seiten?from=M&amp;to=&amp;namespace=0 Malerei klassische Gattung der bildenden Kunst Die Malerei z\u00e4hlt neben der Architektur, der Bildhauerei, der Grafik und der Zeichnung zu den klassischen Gattungen der bildenden Kunst. 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