{"id":53,"date":"2021-04-22T22:22:04","date_gmt":"2021-04-23T10:22:04","guid":{"rendered":"https:\/\/o5go.com\/de\/?p=53"},"modified":"2021-04-23T03:43:41","modified_gmt":"2021-04-23T15:43:41","slug":"k","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/o5go.com\/de\/k\/","title":{"rendered":"K"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Alle Seiten (von A bis Z) de.m.wikipedia.org  Seiten anzeigen ab: K<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spezial:Alle_Seiten?from=K&amp;to=&amp;namespace=0\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spezial:Alle_Seiten?from=K&amp;to=&amp;namespace=0<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Kapital<\/h2>\n\n\n\n<p>Begriff der Wirtschaftswissenschaften und Soziologie<\/p>\n\n\n\n<p>Kapital bezeichnet in den Wirtschaftswissenschaften die dauerhaft zur Erstellung von G\u00fctern zur Verf\u00fcgung gestellten Mittel; in der Volkswirtschaftslehre ist das Kapital somit ein Produktionsfaktor, in der Betriebswirtschaftslehre die Finanzierungsmittel, unterschieden in Eigen- und Fremdkapital, auf der Passivseite einer Bilanz. Angelehnt daran, bezeichnet Kapital in der Soziologie die Ressource, die den Menschen f\u00fcr die Durchsetzung ihrer Ziele zur Verf\u00fcgung steht. Eine besondere Bedeutung nimmt das Kapital im Marxismus ein: Karl Marx verstand Kapital als abstrakten Wert, der sich durch Ausbeutung auszeichnet und einen quasi-religi\u00f6sen Charakter annimmt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kapital\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kapital<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Karitas<\/h2>\n\n\n\n<p>christliche Tugend der t\u00e4tigen N\u00e4chstenliebe und Wohlt\u00e4tigkeit<\/p>\n\n\n\n<p>Karitas (von lat. caritas = Teuerung, Hochachtung, hingebende Liebe, uneigenn\u00fctziges Wohlwollen) ist im Christentum die Bezeichnung f\u00fcr die t\u00e4tige N\u00e4chstenliebe und Wohlt\u00e4tigkeit. Die wertsch\u00e4tzende, helfende Liebe gilt seit den Anf\u00e4ngen des Christentums als christliche Tugend. Die Karitas ist eine Haltung, die sich im kirchlichen Grundauftrag der Diakonie konkretisiert.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Karitas\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Karitas<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Kellner<\/h2>\n\n\n\n<p>Berufsbezeichnung<\/p>\n\n\n\n<p>Kellner ist die umgangssprachliche Berufsbezeichnung f\u00fcr Angestellte in der Gastronomie, die mit der Bedienung von G\u00e4sten betraut sind. Die weibliche Form lautet Kellnerin bzw. Serviererin. Auf Schiffen spricht man vom Steward, respektive der Stewardess.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kellner\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kellner<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Kindergarten<\/h2>\n\n\n\n<p>Einrichtung der fr\u00fchkindlichen Bildung<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kindergarten ist eine Einrichtung der \u00f6ffentlichen oder privaten fr\u00fchen Kinderbetreuung\/Kindertagesbetreuung.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kindergarten ist eine fr\u00fchkindliche Bildungseinrichtung f\u00fcr Kinder, die in Deutschland das dritte und in der Schweiz das vierte Lebensjahr vollendet haben und in \u00d6sterreich mindestens zweieinhalb Jahre alt sein m\u00fcssen, aber noch nicht zur Schule gehen. In Abgrenzung dazu spricht man bei Einrichtungen\/Gruppen f\u00fcr j\u00fcngere Kinder zumeist von der Kinderkrippe und vom Hort bei Einrichtungen\/Gruppen f\u00fcr Kinder im Grundschulalter. In Anlehnung an Friedrich Wilhelm August Fr\u00f6bel, den Gr\u00fcnder (eigentlich Stifter) des ersten Kindergartens, wird die Bezeichnung inzwischen immer h\u00e4ufiger auch als Sammelbegriff f\u00fcr alle Einrichtungen der Kindertagesbetreuung verwendet.<\/p>\n\n\n\n<p>In Deutschland besuchen 93,6 % der Kinder zwischen 3 und 5 Jahren eine Kindertagesbetreuung. Dabei gibt es nach wie vor gro\u00dfe Unterschiede zwischen den verschiedenen Bundesl\u00e4ndern, insbesondere zwischen Ost- und Westdeutschland, wobei die Betreuungsquote in Ostdeutschland \u00fcber der in Westdeutschland liegt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kindergarten\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kindergarten<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Kindertagesst\u00e4tte<\/h2>\n\n\n\n<p>Einrichtung der Kindertagesbetreuung<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Kindertagesst\u00e4tte, in Deutschland auch Kindertageseinrichtung (Kita), in \u00d6sterreich auch Ganztagskindergarten, ist eine Einrichtung zur institutionellen Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern durch p\u00e4dagogische Fachkr\u00e4fte. Die genaue Definition ist national oder regional unterschiedlich.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kindertagesst%C3%A4tte\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kindertagesst%C3%A4tte<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Kino<\/h2>\n\n\n\n<p>Auff\u00fchrungsbetrieb f\u00fcr alle Arten von Filmen<\/p>\n\n\n\n<p>Das Kino \u2013 auch Lichtspieltheater, Lichtspielhaus oder Filmtheater genannt \u2013 ist ein Auff\u00fchrungsbetrieb f\u00fcr alle Arten von Filmen. Manchmal steht der Begriff auch f\u00fcr die Filmkunst an sich oder f\u00fcr das Erlebnis des Ins-Kino-Gehens.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Begriff Kino ist eine Kurzform der ins Deutsche \u00fcbersetzten Bezeichnung f\u00fcr die Erfindung der Gebr\u00fcder Lumi\u00e8re: Cin\u00e9matographe \u2013 zu Deutsch Kinematograph. Beide sind aus griechischen Wurzeln (\u03ba\u03af\u03bd\u03b7\u03c3\u03b9\u03c2 kinesis \u201eBewegung\u201c und \u03b3\u03c1\u03ac\u03c6\u03b5\u03b9\u03bd graphein \u201ezeichnen\u201c) gebildete Kunstw\u00f6rter, bedeuten also w\u00f6rtlich Bewegungsaufzeichnung.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kino\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kino<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kitzeln<\/h2>\n\n\n\n<p>Kitzeln beschreibt den Versuch, durch leichtes Ber\u00fchren des K\u00f6rpers einen Reflex in Form von unfreiwilligem Lachen, Schreien oder Zuckungen zu erzeugen. Auf den sogenannten Kitzel reagieren die meisten Menschen auf die beschriebene Weise; manche Tiere durch Zucken oder Laute. Unterschieden werden Knismesis, ein sanftes Kitzeln, etwa durch eine Feder oder durch Streicheln, und Gargalesis, eine massive, oft beinahe schmerzhafte Kitzelattacke, bei der ein punktueller Druck auf empfindliche K\u00f6rperpartien ausge\u00fcbt wird.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kitzeln\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kitzeln<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Klassenraum<\/h2>\n\n\n\n<p>Raum in einer Schule, in dem der Unterricht stattfindet<\/p>\n\n\n\n<p>Der Klassenraum, s\u00fcddt. Klasszimmer oder das Klassenzimmer ist ein Raum in einer Schule, in dem der Unterricht stattfindet.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Klassenraum\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Klassenraum<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Klimatologie<\/h2>\n\n\n\n<p>interdisziplin\u00e4re Wissenschaft der Fachgebiete Meteorologie, Geographie, Geologie, Ozeanographie und Physik<\/p>\n\n\n\n<p>Die Klimatologie ist eine interdisziplin\u00e4re Wissenschaft der Fachgebiete Meteorologie, Geographie, Geologie, Ozeanographie und Physik. Sie erforscht die Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten des Klimas, also des durchschnittlichen Zustandes der Atmosph\u00e4re an einem Ort sowie der darin wirksamen Prozesse. Hierzu bedient sich die Klimawissenschaft unter anderem statistischer Methodik.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Klimatologie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Klimatologie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Klinische Psychologie<\/h2>\n\n\n\n<p>Wissenschaftsdisziplin und Ausbildungsrichtung des Psychologenberufs<\/p>\n\n\n\n<p>Die Klinische Psychologie ist ein Teilgebiet der Psychologie, das zur angewandten Psychologie z\u00e4hlt. Sie untersucht wissenschaftlich die biologischen, sozialen, entwicklungs- und verhaltensbezogenen sowie kognitiven und emotionalen Grundlagen psychischer St\u00f6rungen. Auch die Auswirkungen dieser St\u00f6rungen und anderer k\u00f6rperlicher Erkrankungen (z. B. neurologischer St\u00f6rungen, Krebs, chronischer Herzleiden) auf das Erleben und Verhalten sind ein Forschungsgegenstand.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Klinische_Psychologie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Klinische_Psychologie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Koch<\/h2>\n\n\n\n<p>Person, welche Speisen zubereitet, Ausbildungsberuf<\/p>\n\n\n\n<p>Koch ist die Berufsbezeichnung f\u00fcr eine Person, die Speisen zubereitet. Es ist ein Ausbildungsberuf in Deutschland, \u00d6sterreich, S\u00fcdtirol und der Schweiz.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Koch\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Koch<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Kognition<\/h2>\n\n\n\n<p>Informationsumgestaltung durch ein verhaltenssteuerndes System<\/p>\n\n\n\n<p>Kognition ist die von einem verhaltenssteuernden System ausgef\u00fchrte Umgestaltung von Informationen. Die Bezeichnung ist abgeleitet von lateinisch cognoscere und bedeutet: ,erkennen\u2018, \u201aerfahren\u2018 oder \u201akennenlernen\u2018. Kognition ist ein uneinheitlich verwendeter Begriff, mit dem auf die Informationsverarbeitung von Menschen und anderen Systemen Bezug genommen wird. Oft ist mit \u201eKognition\u201c das Denken in einem umfassenden Sinne gemeint.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kognition\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kognition<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Kognitionspsychologie<\/h2>\n\n\n\n<p>Teilgebiet der Psychologie<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kognitionspsychologie, auch Kognitive Psychologie genannt (von lat. cognoscere \u201awissen, erkennen, erfahren\u2018), ist ein Teilgebiet der Psychologie und besch\u00e4ftigt sich auf der erkenntnistheoretischen Grundlage des Kognitivismus mit der Informationsverarbeitung (Kognition), insbesondere mit all jenen psychischen Vorg\u00e4ngen, die mit Wahrnehmung, Erkenntnis und Wissen zu tun haben. Weiterhin ist sie in die Kognitionswissenschaft einzuordnen. Gegenstand der Kognitionspsychologie sind die auf komplexe Weise organisierten psychischen Mechanismen des menschlichen Denkens.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kognitionspsychologie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kognitionspsychologie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Kollektiv<\/h2>\n\n\n\n<p>unbestimmte oder spezielle soziale Gruppe<\/p>\n\n\n\n<p>Kollektiv (von lateinisch colligere \u201ezusammensuchen, zusammenlesen\u201c) bezeichnet soziale Gebilde, deren Zugeh\u00f6rige unbestimmt nach sehr verschiedenen Gesichtspunkten zusammengefasst werden \u2013 das k\u00f6nnen etwa ein Volk, eine Religion, ein Staat, ein Unternehmen oder eine soziale Klasse sein. Andererseits gibt es spezielle handlungsorientierte Kollektive, deren Angeh\u00f6rige als Gruppe, Team oder Mannschaft zweckm\u00e4\u00dfig und zielgerichtet in bestimmten Handlungsgemeinschaften kooperieren.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kollektiv\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kollektiv<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kollektivbewusstsein<\/h2>\n\n\n\n<p>Kollektivbewusstsein (franz\u00f6sisch conscience collective ou commune) ist ein soziologischer Begriff der Durkheim-Schule f\u00fcr die geistigen Eigenschaften und Werte einer Gesellschaft, die sich u. a. in Systemen wie Moral, Recht, Gewohnheiten, Sprache, Gewissen, Wissen \u00e4u\u00dfern. Es ist die \u201eGesamtheit der Glaubensvorstellungen und Gef\u00fchle, die allen Mitgliedern derselben Gesellschaft gemeinsam sind\u201c. Allgemein ist auch die Rede von Volksseele, Kollektivseele, kollektiver Mentalit\u00e4t, Gruppenseele und anderen Gesamtheiten geistiger Eigenschaften eines sozialen Gebildes. Das Kollektivbewusstsein bringt die \u201eObjektivit\u00e4t des sozialen Geschehens\u201c gegen\u00fcber den individuellen Motivationen der Menschen zum Ausdruck. Die genannten, dem Kulturmenschen gel\u00e4ufigen geistigen Eigenschaften wurden in \u00e4hnlicher Weise auch von Lucien L\u00e9vy-Bruhl beschrieben, der sie mit den \u201emystischen Kollektivvorstellungen\u201c (repr\u00e9sentations collectives) der Primitiven verglich (siehe auch participation mystique), sowie von Carl Gustav Jung, der das Konzept eines kollektiven Unbewussten erarbeitete (vergleiche auch Archetyp (Psychologie)).<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Alfred Vierkandt bilden die Angelegenheiten einer sozialen Gruppe die kollektiven Bewusstseinsinhalte, die das kollektive Subjekt in Form des \u201eWir\u201c gegen\u00fcber dem individuellen \u201eIch\u201c formuliert.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kollektiv#Kollektivbewusstsein\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kollektiv#Kollektivbewusstsein<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Kommerz<\/h2>\n\n\n\n<p>\u00f6konomisches System<\/p>\n\n\n\n<p>Kommerz ist der veraltete Ausdruck f\u00fcr Handel und Verkehr, heute ist der Begriff negativ konnotiert und wird als Gesch\u00e4ftemacherei oder Profitgier verstanden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wort stammt urspr\u00fcnglich aus dem Wort f\u00fcr \u201eHandel\u201c (lateinisch commercium, aus lateinisch cum, \u201emit(einander)\u201c und lateinisch merx, \u201eHandelsgut\u201c) und gelangte \u00fcber franz\u00f6sisch commerce als Lehnwort ins Deutsche. Hier blieb es teilweise bis ins beginnende 20. Jahrhundert positiv besetzt. Bereits Meyers Konversations-Lexikon erachtete 1888 den Begriff f\u00fcr veraltet. Davon abgeleitet war im Deutschen Reich bis 1919 der Ehrentitel Kommerzienrat, verliehen nach erheblichen Stiftungen f\u00fcr das Gemeinwohl. In \u00d6sterreich wird er heute noch als Berufstitel verliehen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kommerz\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kommerz<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Kommunalverwaltung<\/h2>\n\n\n\n<p>Beh\u00f6rden der kommunalen Selbstverwaltung<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kommunalverwaltung ist der Teil der \u00f6ffentlichen Verwaltung, der als Stadt-, Gemeinde- und Kreisverwaltung sowie als Zweckverband in ihrer Eigenschaft als Beh\u00f6rde bzw. Verwaltungstr\u00e4ger die kommunale Hoheitsgewalt als grundrechts\u00e4hnliches Recht aus\u00fcbt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kommunalverwaltung\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kommunalverwaltung<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Kommunikation<\/h2>\n\n\n\n<p>Austausch oder die \u00dcbertragung von Informationen<\/p>\n\n\n\n<p>Kommunikation (lateinisch communicatio \u201aMitteilung\u2018) ist der Austausch oder die \u00dcbertragung von Informationen, die auf verschiedene Arten (verbal, nonverbal und paraverbal) und auf verschiedenen Wegen (Sprechen, Schreiben) stattfinden kann, inzwischen auch im Wege der computervermittelten Kommunikation.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eInformation\u201c ist in diesem Zusammenhang eine zusammenfassende Bezeichnung f\u00fcr Wissen, Erkenntnis, Erfahrung oder Empathie. Mit \u201eAustausch\u201c ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen gemeint; \u201e\u00dcbertragung\u201c ist die Beschreibung daf\u00fcr, dass dabei Distanzen \u00fcberwunden werden k\u00f6nnen, oder es ist eine Vorstellung gemeint, dass Gedanken, Vorstellungen, Meinungen und anderes ein Individuum \u201everlassen\u201c und in ein anderes \u201ehineingelangen\u201c. Dies ist eine bestimmte Sichtweise und metaphorische Beschreibung f\u00fcr den Alltag \u2013 bei genaueren Beschreibungen des Ph\u00e4nomens Kommunikation wird die Anwendung dieser Metapher allerdings zunehmend schwieriger.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kommunikation\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kommunikation<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Kontemplation<\/h2>\n\n\n\n<p>konzentriert vertieftes Betrachten<\/p>\n\n\n\n<p>Kontemplation (von lateinisch contemplatio \u201eRichten des Blickes nach etwas\u201c, \u201eAnschauung\u201c, \u201e[geistige] Betrachtung\u201c) ist in philosophischen und religi\u00f6sen Texten die Bezeichnung f\u00fcr ein konzentriertes Betrachten. Dies entspricht ungef\u00e4hr dem Begriff \u03d1\u03b5\u03c9\u03c1\u03af\u03b1 (the\u014dr\u00eda) in der griechischen Philosophie. In erster Linie geht es dabei um Betrachtung eines geistigen, ungegenst\u00e4ndlichen Objekts, in das man sich vertieft, um dar\u00fcber Erkenntnis zu gewinnen. Im religi\u00f6sen Kontext ist das Objekt oft eine Gottheit oder deren Wirken. Kontemplation pr\u00e4sentiert sich als intuitive Alternative oder weiterf\u00fchrende Erg\u00e4nzung zum diskursiven Bem\u00fchen um Erkenntnis.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kontemplation\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kontemplation<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Konzentration (Psychologie)<\/h2>\n\n\n\n<p>Begriff aus der Psychologie<\/p>\n\n\n\n<p>Konzentration (lateinisch concentra, \u201ezusammen zum Mittelpunkt\u201c) ist die willentliche Fokussierung der Aufmerksamkeit auf eine bestimmte T\u00e4tigkeit, das Erreichen eines kurzfristig erreichbaren Ziels oder das L\u00f6sen einer gestellten Aufgabe.<\/p>\n\n\n\n<p>Fokussierung bedeutet, dass f\u00fcr eine gewisse Zeit auf das momentan Ausge\u00fcbte oder Empfundene geachtet wird, je nach Aufgabe auch auf Kommendes. Beim Zeichnen einer Linie, die einen Punkt ber\u00fchren soll, schauen die Augen bereits auf den Punkt, w\u00e4hrend die Linie gezogen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Konzentration erfordert geistige Anstrengung und l\u00e4sst mit der Zeit nach. Daher versteht man unter Konzentration das relativ lange andauernde Aufrechterhalten eines Aufmerksamkeitsniveaus.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Konzentration_(Psychologie)\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Konzentration_(Psychologie)<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Kooperation<\/h2>\n\n\n\n<p>zweckgerichtetes Zusammenwirken mehrerer Lebewesen, Personen oder Systeme<\/p>\n\n\n\n<p>Kooperation (lateinisch cooperatio \u201aZusammenwirkung\u2018, \u201aMitwirkung\u2018) ist das zweckgerichtete Zusammenwirken zweier oder mehrerer Lebewesen, Personen oder Systeme mit gemeinschaftlichen Zielen. Ist die wechselseitige Einwirkung der Akteure nicht intentional oder zweckgerichtet, spricht man hingegen von Interaktion. Kooperation und Interaktion sind wesentliche Merkmale menschlicher Arbeit in sozialen Systemen.<\/p>\n\n\n\n<p>View more &#8211; Wikipedia.org:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kooperation\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kooperation<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">K\u00f6rperkontakt<\/h2>\n\n\n\n<p>K\u00f6rperkontakt bezeichnet die aktive oder passive Ber\u00fchrung des eigenen oder fremden K\u00f6rpers. Die Intensit\u00e4t reicht dabei von der sanften Ber\u00fchrung mit den Fingerspitzen \u00fcber den Kontakt mit Lippen oder H\u00e4nden usw. bis zum Schlag mit der Faust. Neuere Forschungen haben ergeben, dass Menschen ausreichenden und wohlmeinenden K\u00f6rperkontakt brauchen, um zentrale K\u00f6rperfunktionen wie W\u00e4rmehaushalt, Immun- und Herz-\/Kreislaufsystem zu regulieren. Das gilt jedoch nur f\u00fcr Ber\u00fchrungen von einer nahestehenden und gemochten oder gar geliebten Person.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Verhalten zur k\u00f6rperlichen N\u00e4he und K\u00f6rperkontakt ist in den verschiedenen Kulturen und Zeitaltern sehr unterschiedlich.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%B6rperkontakt\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%B6rperkontakt<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">K\u00f6rpersprache<\/h2>\n\n\n\n<p>K\u00f6rpersprache (Die eigentliche Sprache)<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00f6rpersprache ist eine Form der nonverbalen Kommunikation, die sich in Form von Gestik, Mimik, K\u00f6rperhaltung, Habitus und anderen bewussten oder unbewussten \u00c4u\u00dferungen des menschlichen K\u00f6rpers ausdr\u00fcckt. Die K\u00f6rpersprache hat einen entscheidenden Einfluss auf die Rezeption (Verst\u00e4ndlichkeit) der eigentlichen, gesprochenen Worte\/Botschaft sowie die Wirkung der Person auf ihren Gespr\u00e4chspartner.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%B6rpersprache\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%B6rpersprache<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Kosmetik<\/h2>\n\n\n\n<p>Substanzen, die das Erscheinungsbild des Menschen versch\u00f6nern sollen<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ausdruck Kosmetik (vom altgriechischen Adjektiv \u03ba\u03bf\u03c3\u03bc\u03b5\u03c4\u03b9\u03ba\u03cc\u03c2 kosmetik\u00f3s, aus dem Verb \u03ba\u03bf\u03c3\u03bc\u03ad\u03c9 kosm\u00e9o \u201eich ordne\u201c, \u201eich ziere\u201c, \u201eich schm\u00fccke\u201c) bezeichnet die K\u00f6rper- und Sch\u00f6nheitspflege, bzw. die Erhaltung, Wiederherstellung oder Verbesserung (entsprechend dem jeweiligen Sch\u00f6nheitsideal) der \u00e4u\u00dferen Erscheinung des menschlichen K\u00f6rpers. Die zu diesem Zweck eingesetzten Substanzen bezeichnet man als Kosmetika.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kosmetik\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kosmetik<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Kreativit\u00e4t<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00e4higkeit, etwas Originelles und Nutzbringendes zu erschaffen &#8211; <strong>Kreativit\u00e4t<\/strong>&nbsp;ist die F\u00e4higkeit, etwas zu erschaffen, was neu oder originell und dabei n\u00fctzlich oder brauchbar ist. Dar\u00fcber hinaus gibt es verschiedene Ans\u00e4tze, was Kreativit\u00e4t im Einzelnen auszeichnet und wie sie entsteht. Das Wort Kreativit\u00e4t bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch vor allem die Eigenschaft eines Menschen, sch\u00f6pferisch oder gestalterisch t\u00e4tig zu sein. Falsch ist jedoch die verbreitete Vorstellung, dass Kreativit\u00e4t nur mit Berufen oder T\u00e4tigkeiten aus den Bereichen der&nbsp;bildenden Kunst&nbsp;und der&nbsp;darstellenden Kunst&nbsp;verbunden sei (<em>art bias<\/em>).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kreativit%C3%A4t\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kreativit%C3%A4t<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Kultur<\/h2>\n\n\n\n<p>vom Menschen hervorgebrachte Sph\u00e4re des Wahrnehmbaren<\/p>\n\n\n\n<p>Kultur bezeichnet im weitesten Sinne alles, was der Mensch selbstgestaltend hervorbringt \u2013 im Unterschied zu der von ihm nicht geschaffenen und nicht ver\u00e4nderten Natur. Nach der weiter gefassten Definition sind Kulturleistungen alle formenden Umgestaltungen eines gegebenen Materials, beispielsweise in Technik, Landwirtschaft, Essenszubereitung oder bildender Kunst, aber auch geistige Gebilde (etwa die cultura animi \u201eGeisteskultur\u201c bei Cicero) oder \u201eSubkulturen\u201c wie Musik, Sprachen, Moral, Religion, Recht, Wirtschaft und Wissenschaften. Der s\u00fcdafrikanische Medizinanthropologe Cecil Helman hat Kultur 1984 in Bezug auf das Verhalten des Menschen definiert: es sei ein System von \u201eRichtlinien\u201c f\u00fcr das Individuum als Mitglied einer bestimmten Gesellschaft.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kultur\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kultur<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Kulturwissenschaft<\/h2>\n\n\n\n<p>interdisziplin\u00e4re Fachrichtung<\/p>\n\n\n\n<p>Kulturwissenschaft (engl. Cultural studies) erforscht die materielle und symbolische Dimension von Kulturen. Sie vereinigt die kulturellen Aspekte von Anthropologie, Kunst-, Musik-, Literatur-, Theater-, Film-, Medien-, Kommunikations-, Sport-, Spiel- und Sprachwissenschaft sowie Ethnologie etc. in unterschiedlichen Kombinationen und bildet somit eine schnittmengenreiche Schwesterdisziplin vieler Geisteswissenschaften. In Teilen beziehen sich Kulturwissenschaften auch auf Sozial-, Wirtschafts- und Humanwissenschaften. Die Kulturwissenschaften stellen somit einen stark interdisziplin\u00e4r ausgerichteten Forschungsbereich dar.<\/p>\n\n\n\n<p>Kulturwissenschaft wird in Deutschland je nach Institutionalisierung st\u00e4rker als empirische Kulturwissenschaft (Ethnologie, Volkskunde) oder aber als historische Kulturwissenschaft (Kulturwissenschaft, Kulturgeschichte) gelehrt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kulturwissenschaft\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kulturwissenschaft<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Kunst<\/h2>\n\n\n\n<p>sch\u00f6pferische T\u00e4tigkeit und die Ergebnisse davon \/ und die Produkte dieser T\u00e4tigkeit<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wort Kunst (lateinisch ars, griechisch t\u00e9chne) bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte T\u00e4tigkeit von Menschen, die auf Wissen, \u00dcbung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegr\u00fcndet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede). Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher T\u00e4tigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Nach Tasos Zembylas unterliegt der Formationsprozess des Kunstbegriffs einem st\u00e4ndigen Wandel, der sich entlang von dynamischen Diskursen, Praktiken und institutionellen Instanzen entfalte.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kunst\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kunst<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">K\u00fcnstler<\/h2>\n\n\n\n<p>kreativ t\u00e4tige Menschen, die Kunstwerke schaffen<\/p>\n\n\n\n<p>Als K\u00fcnstler werden heute in der bildenden Kunst, der angewandten Kunst, der darstellenden Kunst, der Literatur sowie in der Musik kreativ t\u00e4tige Menschen bezeichnet, die als Arbeiten oder Kunstwerke bezeichnete Erzeugnisse k\u00fcnstlerischen Schaffens hervorbringen. Die Summe aller Arbeiten eines K\u00fcnstlers wird als sein Werk bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Kontext der deutschen Geistesgeschichte ist dagegen das K\u00fcnstlertum mehr als nur ein Beruf. F\u00fcr Goethe und Schiller war der K\u00fcnstler der Inbegriff eines gebildeten Menschen. Diese philosophische Auffassung zieht sich als roter Faden von der Klassik \u00fcber Wilhelm von Humboldt, zu Thomas Mann und vielen weiteren. Die allgemein-gesellschaftliche Reduzierung des umfassenden Begriffs des K\u00fcnstlers als kreatives, gebildetes Individuum der Lebenskunst zur alleinigen Berufsbezeichnung fand erst im 20. Jahrhundert statt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%BCnstler\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%BCnstler<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">K\u00fcnstliche Intelligenz<\/h2>\n\n\n\n<p>Teilgebiet der Informatik<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00fcnstliche Intelligenz (KI), auch artifizielle Intelligenz (AI bzw. A. I.), englisch artificial intelligence (AI bzw. A. I.) ist ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens und dem maschinellen Lernen befasst. Der Begriff ist schwer definierbar, da es bereits an einer genauen Definition von \u201eIntelligenz\u201c mangelt. Dennoch wird er in Forschung und Entwicklung verwendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Meist bezeichnet k\u00fcnstliche Intelligenz den Versuch, bestimmte Entscheidungsstrukturen des Menschen nachzubilden, indem z. B. ein Computer so gebaut und programmiert wird, dass er relativ eigenst\u00e4ndig Probleme bearbeiten kann. Oftmals wird damit aber auch eine nachgeahmte Intelligenz bezeichnet, wobei durch meist einfache Algorithmen ein \u201eintelligentes Verhalten\u201c simuliert werden soll, etwa bei Computergegnern in Computerspielen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%BCnstliche_Intelligenz\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%BCnstliche_Intelligenz<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">K\u00fcnstliches neuronales Netz<\/h2>\n\n\n\n<p>miteinander verbundene Neuronen, die als Teil eines Nervensystems einen Zusammenhang bilden<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00fcnstliche neuronale Netze, auch k\u00fcnstliche neuronale Netzwerke, kurz: KNN (englisch artificial neural network, ANN), sind Netze aus k\u00fcnstlichen Neuronen. Sie sind Forschungsgegenstand der Neuroinformatik und stellen einen Zweig der k\u00fcnstlichen Intelligenz dar.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%BCnstliches_neuronales_Netz\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%BCnstliches_neuronales_Netz<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Kuss<\/h2>\n\n\n\n<p>oraler K\u00f6rperkontakt mit einer Person oder einem Gegenstand<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Kuss ist ein oraler (von lat. os, oris \u201eMund\u201c) K\u00f6rperkontakt mit einem Lebewesen oder einem Objekt. Die wissenschaftliche Erforschung des Kusses nennt man Philematologie (von gr. \u03c6\u03af\u03bb\u03b7\u03bc\u03b1 ph\u00edl\u0113ma \u201eKuss\u201c). Es werden sowohl physiologische als auch soziale und kulturelle Aspekte des K\u00fcssens erforscht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kuss gilt in vielen Kulturen als Ausdruck von Liebe, Freundschaft und Ehrerbietung. Die Bedeutung des Kusses, insbesondere des in der \u00d6ffentlichkeit entbotenen Kusses, ist jedoch kulturell unterschiedlich. In der westlichen Kultur ist der Kuss meist Ausdruck von Liebe und Zuneigung; h\u00e4ufig ist er dabei auch Bestandteil sexueller Bet\u00e4tigung.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kuss\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kuss<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Kybernetik<\/h2>\n\n\n\n<p>Wissenschaft der Regelungstechnik und ihrer Analogien bei Lebewesen<\/p>\n\n\n\n<p>Kybernetik ist nach ihrem Begr\u00fcnder Norbert Wiener die Wissenschaft der Steuerung und Regelung von Maschinen und deren Analogie zur Handlungsweise von lebenden Organismen (aufgrund der R\u00fcckkopplung durch Sinnesorgane) und sozialen Organisationen (aufgrund der R\u00fcckkopplung durch Kommunikation und Beobachtung). Sie wurde auch mit der Formel \u201edie Kunst des Steuerns\u201c beschrieben. Der Begriff als solcher wurde Mitte des 20. Jahrhunderts nach dem Vorbild des englischen cybernetics \u201eRegelungstechniken\u201c in die deutsche Sprache \u00fcbernommen. Der englische Begriff wiederum ist ein Kunstwort, gebildet aus dem substantivierten griechischen Adjektiv \u03ba\u03c5\u03b2\u03b5\u03c1\u03bd\u03b7\u03c4\u03b9\u03ba\u03cc\u03c2 kybernetikos \u201esteuerm\u00e4nnisch\u201c, das sich aus den entsprechenden Substantiven \u03ba\u03c5\u03b2\u03b5\u03c1\u03bd\u03ae\u03c4\u03b7\u03c2 kybernetes \u201eSteuermann\u201c und \u03ba\u03c5\u03b2\u03ad\u03c1\u03bd\u03b7\u03c3\u03b9\u03c2 kybernesis \u201eLeitung, Herrschaft\u201c ableitet.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kybernetik\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Kybernetik<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alle Seiten (von A bis Z) de.m.wikipedia.org Seiten anzeigen ab: K https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spezial:Alle_Seiten?from=K&amp;to=&amp;namespace=0 Kapital Begriff der Wirtschaftswissenschaften und Soziologie Kapital bezeichnet in den Wirtschaftswissenschaften die dauerhaft zur Erstellung von G\u00fctern zur Verf\u00fcgung gestellten Mittel; 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