{"id":45,"date":"2021-04-22T22:21:17","date_gmt":"2021-04-23T10:21:17","guid":{"rendered":"https:\/\/o5go.com\/de\/?p=45"},"modified":"2021-04-23T03:38:20","modified_gmt":"2021-04-23T15:38:20","slug":"g","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/o5go.com\/de\/g\/","title":{"rendered":"G"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Alle Seiten (von A bis Z) de.m.wikipedia.org  Seiten anzeigen ab: G<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spezial:Alle_Seiten?from=G&amp;to=&amp;namespace=0\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spezial:Alle_Seiten?from=G&amp;to=&amp;namespace=0<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Gastronomie<\/h2>\n\n\n\n<p>Gewerbe zur Verk\u00f6stigung mit Speisen und zum Ausschank von Getr\u00e4nken in Gastst\u00e4tten<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gastronomie ist jener Teilbereich des Gastgewerbes, der sich mit der Bewirtung von G\u00e4sten befasst. Im Gegensatz zu den Gastst\u00e4tten befriedigt Gastronomie nicht nur die Bed\u00fcrfnisse Hunger und Durst, sondern auch den kulturellen Bedarf an Erlebnis und Kommunikation. Gastronomie ist eine Sonderform der Gemeinschaftsverpflegung.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gastronomie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gastronomie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Geburtshilfe<\/h2>\n\n\n\n<p>Fachrichtung der Medizin, die sich mit der \u00dcberwachung von Schwangerschaften und Geburten befasst<\/p>\n\n\n\n<p>Als Geburtshilfe, auch Tokologie oder Obstetrik genannt, bezeichnet man die Fachrichtung der Medizin, die sich mit der \u00dcberwachung von Schwangerschaften sowie der Vorbereitung, Durchf\u00fchrung und Nachbehandlung von Geburten sowie eventuell notwendiger Operationen im Zusammenhang damit befasst. Ebenfalls geh\u00f6rt dazu die T\u00e4tigkeit von Hebammen und Entbindungspflegern. Sie ist ein Teilgebiet der Frauenheilkunde.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Geburtshilfe\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Geburtshilfe<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Geist<\/h2>\n\n\n\n<p>Denken als Bestandteil der Individualit\u00e4t &#8211; <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Geist<\/strong>&nbsp;(altgriechisch&nbsp;\u03c0\u03bd\u03b5\u1fe6\u03bc\u03b1&nbsp;<em>pneuma<\/em>, altgriechisch&nbsp;\u03bd\u03bf\u1fe6\u03c2&nbsp;nous und auch&nbsp;altgriechisch&nbsp;\u03c8\u03c5\u03c7\u03ae&nbsp;<em>psyche<\/em>,&nbsp;lat.&nbsp;<em>spiritus<\/em>,&nbsp;<em>mens<\/em>,&nbsp;<em>animus<\/em>&nbsp;bzw.&nbsp;<em>anima<\/em>,&nbsp;hebr.&nbsp;<em>ruach<\/em>&nbsp;und&nbsp;arab.&nbsp;<em>r\u016bh<\/em>,&nbsp;engl.&nbsp;<em>mind<\/em>,&nbsp;<em>spirit<\/em>,&nbsp;franz.&nbsp;<em>esprit<\/em>) ist ein uneinheitlich verwendeter Begriff der Philosophie, Theologie, Psychologie und Alltagssprache.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Zusammenhang mit&nbsp;Bewusstsein&nbsp;kann man grob zwischen zwei Bedeutungskomponenten des Begriffs \u201eGeist\u201c unterscheiden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Bezogen auf die allgemeinsprachlich \u201egeistig\u201c genannten&nbsp;kognitiven&nbsp;F\u00e4higkeiten des Menschen bezeichnet \u201eGeist\u201c im Sinne von &#8222;Psyche&#8220; das Wahrnehmen und Lernen ebenso wie das Erinnern und Vorstellen sowie Phantasieren und s\u00e4mtliche Formen des&nbsp;Denkens&nbsp;(des &#8222;Verstands&#8220; oder der &#8222;Vernunft&#8220;) wie \u00dcberlegen, Ausw\u00e4hlen,&nbsp;Entscheiden,&nbsp;Beabsichtigen&nbsp;und&nbsp;Planen, Strategien verfolgen,&nbsp;Vorher- oder Voraussehen,&nbsp;Einsch\u00e4tzen,&nbsp;Gewichten, Bewerten,&nbsp;Kontrollieren,&nbsp;Beobachten&nbsp;und&nbsp;\u00dcberwachen, die dabei n\u00f6tige Wachsamkeit und&nbsp;Achtsamkeit&nbsp;sowie&nbsp;Konzentration&nbsp;aller Grade bis hin zu hypnotischen und sonstigen tranceartigen Zust\u00e4nden auf der einen und solchen von \u00dcberwachheit und h\u00f6chster Geistesgegenw\u00e4rtigkeit auf der anderen Seite.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Mit&nbsp;religi\u00f6sen&nbsp;Vorstellungen von einer&nbsp;Seele&nbsp;bis hin zu&nbsp;Jenseitserwartungen&nbsp;verkn\u00fcpft, umfasst \u201eGeist\u201c die oft als&nbsp;spirituell&nbsp;bezeichneten Annahmen einer nicht an den leiblichen K\u00f6rper gebundenen, nur auf ihn einwirkenden reinen oder absoluten, transpersonalen oder gar&nbsp;transzendenten&nbsp;Geistigkeit, die als von Gott geschaffen oder ihm gleich oder wesensgleich, wenn nicht sogar mit ihm identisch gedacht wird.&nbsp;<em>Heiliger Geist<\/em>&nbsp;wird in der christlichen Vorstellungswelt dagegen der \u201eGeist Gottes\u201c genannt, der als Person der g\u00f6ttlichen&nbsp;Dreieinigkeit&nbsp;verstanden wird.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die Frage nach der \u201eNatur\u201c des Geistes ist somit ein zentrales Thema der&nbsp;Metaphysik.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Geist\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Geist<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Gemeinschaft<\/h2>\n\n\n\n<p>Gruppe von Menschen oder anderen Lebewesen, die sich ihren Lebensraum teilen<\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinschaft (von \u201egemein, Gemeinsamkeit\u201c) bezeichnet in der Soziologie und der Ethnologie (V\u00f6lkerkunde) eine \u00fcberschaubare soziale Gruppe (beispielsweise eine Familie, Gemeinde, Wildbeuter-Horde, einen Clan oder Freundeskreis), deren Mitglieder durch ein starkes \u201eWir-Gef\u00fchl\u201c (Gruppenkoh\u00e4sion) eng miteinander verbunden sind \u2013 oftmals \u00fcber Generationen. Die Gemeinschaft gilt als urspr\u00fcnglichste Form des Zusammenlebens und als Grundelement der Gesellschaft (siehe auch Urgesellschaft).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gemeinschaft\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gemeinschaft<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Gemeinschaft und Gesellschaft<\/h2>\n\n\n\n<p>Schrift des deutschen Soziologen und National\u00f6konomen Ferdinand T\u00f6nnies<\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinschaft und Gesellschaft ist eine Schrift des deutschen Soziologen und National\u00f6konomen Ferdinand T\u00f6nnies, die erstmals 1887 erschien. Es ist das erste als solches bezeichnete soziologische Werk eines deutschen Autors und zugleich ein theoretisches Grundlagenwerk.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gemeinschaft_und_Gesellschaft\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gemeinschaft_und_Gesellschaft<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Gen<\/h2>\n\n\n\n<p>Abschnitt von Codes in Basenpaaren auf der DNA<\/p>\n\n\n\n<p>Als Gen wird meist ein Abschnitt auf der DNA bezeichnet, der Grundinformationen f\u00fcr die Entwicklung von Eigenschaften eines Individuums und zur Herstellung einer biologisch aktiven RNA enth\u00e4lt. Bei diesem Prozess der Transkription wird vom codogenen DNA-Strangabschnitt eine komplement\u00e4re Kopie in Form einer RNA hergestellt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gen\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gen<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Genetik<\/h2>\n\n\n\n<p>Teilgebiet der Biologie<\/p>\n\n\n\n<p>Die Genetik (moderne Wortsch\u00f6pfung zu altgriechisch \u03b3\u03b5\u03bd\u03b5\u03ac gene\u00e1 \u201eAbstammung\u201c und \u03b3\u03ad\u03bd\u03b5\u03c3\u03b9\u03c2 g\u00e9nesis \u201eUrsprung\u201c) oder Vererbungslehre (fr\u00fcher auch Erbbiologie) ist die Wissenschaft von der Vererbung und ein Teilgebiet der Biologie. Sie befasst sich mit den Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten und materiellen Grundlagen der Ausbildung von erblichen Merkmalen und der Weitergabe von Erbanlagen (Genen) an die n\u00e4chste Generation.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Genetik\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Genetik<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Genom<\/h2>\n\n\n\n<p>biologischer Informationsspeicher f\u00fcr Erbinformation<\/p>\n\n\n\n<p>Das Genom, auch Erbgut eines Lebewesens oder eines Virus, ist die Gesamtheit der materiellen Tr\u00e4ger der vererbbaren Informationen einer Zelle oder eines Viruspartikels: Chromosomen, Desoxyribonukleins\u00e4ure (DNS = DNA) oder Ribonukleins\u00e4ure (RNS = RNA) bei RNA-Viren, bei denen RNA anstelle von DNA als Informationstr\u00e4ger dient. Im abstrakten Sinn versteht man darunter auch die Gesamtheit der vererbbaren Informationen (Gene) eines Individuums.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Genom\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Genom<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Gentherapie<\/h2>\n\n\n\n<p>Behandlung einer Krankheit durch Einf\u00fcgen von Nukleins\u00e4uren in die K\u00f6rperzellen eines Individuums<\/p>\n\n\n\n<p>Als Gentherapie bezeichnet man das Einf\u00fcgen von Nukleins\u00e4uren wie DNA oder RNA in die K\u00f6rperzellen eines Individuums, um genetisch bedingte Krankheiten (Erbkrankheiten), Tumoren oder andere Krankheiten zu behandeln. Dieses Verfahren wird auch als somatische Gentherapie bezeichnet, um sie von der Keimbahntherapie zu unterscheiden, bei der das Einf\u00fcgen der Nukleins\u00e4ure zu einer Vererbung an die Nachkommen f\u00fchrt. Klassischerweise wird bei der Gentherapie ein intaktes Gen in das Genom der Zielzelle eingef\u00fcgt, um ein defektes Gen zu ersetzen, das urs\u00e4chlich f\u00fcr die Entstehung der Krankheit ist. In den letzten Jahren wird versucht, ein defektes Gen mit einer pr\u00e4ziseren Methode, dem Genome Editing, zu reparieren. W\u00e4hrend es unz\u00e4hlige experimentelle klinische Studien gibt, sind im Jahr 2020 nur acht Therapien durch die amerikanische FDA und\/oder die europ\u00e4ische Arzneimittel-Agentur (EMA) f\u00fcr die Klinik zugelassen. Als weltweit erstes Gentherapeutikum wurde 2003 in China Gendicine als Krebsmedikament eingef\u00fchrt, das aber wegen fehlender Unterlagen in anderen L\u00e4ndern nicht zugelassen wurde. N\u00e4heres siehe Gendicine.<\/p>\n\n\n\n<p>Innerhalb Europas geh\u00f6ren Gentherapeutika zur Gruppe der Arzneimittel f\u00fcr neuartige Therapien (ATMPs). Eine \u00dcbersicht \u00fcber die in den USA zugelassenen Gentherapeutika findet sich auf der Webseite der Food and Drug Administration (FDA).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gentherapie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gentherapie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Geographie<\/h2>\n\n\n\n<p>Wissenschaft, die sich mit der r\u00e4umlichen Struktur und Entwicklung der Erdoberfl\u00e4che befasst<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geographie, auch als Schreibvariante Geografie, (altgriechisch \u03b3\u03b5\u03c9\u03b3\u03c1\u03b1\u03c6\u03af\u03b1 geograph\u00eda, abgeleitet von aus \u03b3\u1fc6 g\u0113 \u201eErde\u201c und \u03b3\u03c1\u03ac\u03c6\u03b5\u03b9\u03bd gr\u00e1phein \u201e(be-)schreiben\u201c) oder Erdkunde ist die sich mit der Erdoberfl\u00e4che befassende Wissenschaft, sowohl in ihrer physischen Beschaffenheit wie auch als Raum und Ort des menschlichen Lebens und Handelns. Sie bewegt sich dabei an der Schnittstelle zwischen den Naturwissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Geographie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Geographie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Geologie<\/h2>\n\n\n\n<p>Wissenschaft von der Entwicklung und vom Aufbau der Erde<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geologie (altgriechisch \u03b3\u1fc6 g\u0113 \u201eErde\u201c und -logie) ist die Wissenschaft von Aufbau, Zusammensetzung und Struktur der Erdkruste, der Eigenschaften ihrer Gesteine und ihrer Entwicklungsgeschichte sowie der Prozesse, welche die Erdkruste formten und bis heute formen. Der Begriff wird auch f\u00fcr den geologischen Aufbau verwendet, etwa Die Geologie der Alpen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bezeichnung Geologie im heutigen Sinn findet sich erstmals 1778 bei Jean-Andr\u00e9 Deluc (1727\u20131817). Als feststehenden Begriff f\u00fchrte sie 1779 Horace-B\u00e9n\u00e9dict de Saussure (1740\u20131799) ein. Davor war die Bezeichnung Geognosie gebr\u00e4uchlich.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Geologie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Geologie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Geophysik<\/h2>\n\n\n\n<p>Fachdisziplin der Geowissenschaften<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geophysik ist eine Fachdisziplin der Geowissenschaften und gleichzeitig ein Teilgebiet der Physik. Sie erforscht die physikalischen Eigenschaften und Prozesse der Erdkruste und des Erdinnern (Physik der festen Erde, die Geophysik im engeren Sinn), umfasst aber im weiteren Sinn auch die Physik der Ozeane (Ozeanografie), der Atmosph\u00e4re (Meteorologie, Aeronomie) und der Planeten des Sonnensystems. Au\u00dferdem erforscht sie verschiedene technische Methoden, um die Sph\u00e4ren der Erde zu erkunden. In der deutschen Hochschulpolitik wird die Geophysik der Gruppe der sogenannten kleinen F\u00e4cher zugerechnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geophysik befasst sich vornehmlich mit nat\u00fcrlichen Erscheinungen und Vorg\u00e4ngen der Erde und ihrer Umgebung sowie mit technischen Aspekten f\u00fcr Bauwesen bzw. Lagerst\u00e4tten (Angewandte Geophysik) und geophysikalischen Karten.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Geophysik\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Geophysik<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Gerechtigkeit<\/h2>\n\n\n\n<p>korrekte Anwendung vom Gesetz im Unterschied zur Willk\u00fcr<\/p>\n\n\n\n<p>Der Begriff der Gerechtigkeit (griechisch: \u03b4\u03b9\u03ba\u03b1\u03b9\u03bf\u03c3\u03cd\u03bd\u03b7 dikaios\u00fdne, lateinisch: iustitia, englisch und franz\u00f6sisch: justice) bezeichnet seit der antiken Philosophie in ihrem Kern eine menschliche Tugend, siehe Gerechtigkeitstheorien. Gerechtigkeit ist nach dieser klassischen Auffassung ein Ma\u00dfstab f\u00fcr ein individuelles menschliches Verhalten.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gerechtigkeit\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gerechtigkeit<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Gericht<\/h2>\n\n\n\n<p>Organ der Rechtsprechung<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Gericht ist ein Organ der Rechtsprechung (Judikative). In der Rechtsgeschichte sind etliche Formen als Vorl\u00e4ufer der heutigen Gerichte bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gericht\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gericht<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Gerontologie<\/h2>\n\n\n\n<p>Alterswissenschaft<\/p>\n\n\n\n<p>Gerontologie (aus altgriechisch \u03b3\u03ad\u03c1\u03c9\u03bd g\u00e9ron, deutsch \u201aGreis\u2018 sowie \u03bb\u03cc\u03b3\u03bf\u03c2 l\u00f3gos \u201aLehre\u2018), auch Alters- oder Alternswissenschaft genannt, ist die Wissenschaft vom Altern. Sie untersucht Alterungsvorg\u00e4nge unter biologischem, medizinischem, psychologischem und sozialem Aspekt, und betrachtet die mit der Alterung verbundenen Ph\u00e4nomene, Probleme und Ressourcen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gerontologie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gerontologie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Gesang<\/h2>\n\n\n\n<p>musikalischer Gebrauch der menschlichen Stimme<\/p>\n\n\n\n<p>Gesang (auch: Singen) ist der musikalische Gebrauch der menschlichen Stimme und wahrscheinlich die \u00e4lteste und urspr\u00fcnglichste musikalische Ausdrucksform des Menschen. Gesang existiert in sehr unterschiedlichen Formen, vom spontanen, improvisierten Singen einzelner T\u00f6ne oder Tonfolgen \u00fcber Volkslieder bis zu Kunstliedern, virtuos verziertem Kunstgesang (Belcanto) sowie einstimmiger, homophoner und polyphoner Chormusik. F\u00fcr die Musik hat der Gesang eine hervorragende Bedeutung, weil er Musik und Sprache verbindet und die emotionale Ausdruckskraft der menschlichen Stimme nutzt. Man unterscheidet reine Vokalmusik (z. B. A-cappella-Chormusik) von Instrumentalmusik und kombinierten Formen (z. B. Kantate, Oratorium, Oper).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gesang\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gesang<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Geschichte<\/h2>\n\n\n\n<p>vergangene Ereignisse und ihre \u00dcberlieferung, wie sie von der Geschichtswissenschaft und Geschichtsschreibung betrachtet werden<\/p>\n\n\n\n<p>Unter Geschichte versteht man im Allgemeinen diejenigen Aspekte der Vergangenheit, derer Menschen gedenken und die sie deuten, um sich \u00fcber den Charakter zeitlichen Wandels und dessen Auswirkungen auf die eigene Gegenwart und Zukunft zu orientieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Im engeren Sinne ist Geschichte die Entwicklung der Menschheit, weshalb auch von Menschheitsgeschichte gesprochen wird (im Unterschied etwa zur Naturgeschichte). In diesem Zusammenhang wird Geschichte gelegentlich synonym mit Vergangenheit gebraucht. Daneben bedeutet Geschichte als Historie aber auch die Betrachtung der Vergangenheit im Gedenken, im Erz\u00e4hlen und in der Geschichtsschreibung. Forscher, die sich der Geschichtswissenschaft widmen, nennt man Historiker.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich bezeichnet man mit Geschichte auch das Schulfach Geschichte, das \u00fcber den Ablauf der Vergangenheit informiert und einen \u00dcberblick \u00fcber Ereignisse der Welt-, Landes-, Regional-, Personen-, Politik-, Religions- und Kulturgeschichte gibt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Geschichte\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Geschichte<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Geschmack (Kultur)<\/h2>\n\n\n\n<p>pers\u00f6nliches oder kulturelles Muster von Vorlieben<\/p>\n\n\n\n<p>Geschmack ist ein kulturelles und \u00e4sthetisches Ideal, insofern damit differenzierte Urteilsf\u00e4higkeit gemeint ist, nach der jedermann streben soll. Hans-Georg Gadamer (1900\u20132002) z\u00e4hlt Geschmack neben Bildung, Urteilskraft und Sensus communis zu den humanistischen Leitbegriffen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Geschmack_(Kultur)\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Geschmack_(Kultur)<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Gesellschaft (Soziologie)<\/h2>\n\n\n\n<p>durch unterschiedliche Merkmale zusammengefasste und abgegrenzte Anzahl von Personen<\/p>\n\n\n\n<p>Gesellschaft bezeichnet in der Soziologie allgemein eine durch unterschiedliche Merkmale zusammengefasste und abgegrenzte Anzahl von Personen, die als sozial Handelnde (Akteure) miteinander verkn\u00fcpft leben und direkt oder indirekt sozial interagieren. Gesellschaft bezieht sich sowohl auf die Menschheit als ganze (gegen\u00fcber Tieren und Pflanzen) als auch auf bestimmte Gruppen von Menschen, beispielsweise auf ein Volk oder eine Nation. Gesellschaft kann sich aber auch auf einen r\u00e4umlich abgegrenzten und strukturierten Zusammenhang zwischen Menschen beziehen, auf Kollektive oder auch auf ein Kn\u00e4uel (cluster) im sozialen Netzwerk der Menschheit, das sich durch die Netzwerkdichte und Multiplexit\u00e4t der Interaktionen abgrenzen l\u00e4sst. In den aktuellen Sozialwissenschaften wird die Bezeichnung oft mit ungenauer Bedeutung verwendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gesellschaftsbegriff in der Ethnologie bzw. Anthropologie sowie im Staatsrecht wird jeweils anders definiert und verwendet als in der Soziologie. Theoretisch befasst sich die Gesellschaftstheorie mit dem soziologischen Begriff der Gesellschaft.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gesellschaft_(Soziologie)\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gesellschaft_(Soziologie)<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Gestik<\/h2>\n\n\n\n<p>Form der nonverbalen Kommunikation<\/p>\n\n\n\n<p>Gestik ist die Gesamtheit der Gesten, die als Bewegungen der zwischenmenschlichen Kommunikation dienen. Insbesondere Bewegungen der Arme, H\u00e4nde und des Kopfes begleiten oder ersetzen Mitteilungen in einer jeweiligen Lautsprache. Gesten sind Zeichen der nonverbalen Kommunikation.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gestik\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gestik<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Gesundheit<\/h2>\n\n\n\n<p>Zustand des vollst\u00e4ndigen k\u00f6rperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens &#8211; <strong>Gesundheit<\/strong>&nbsp;(von althochdeutsch&nbsp;<em>gisunt<\/em>, \u201awohlbehalten, lebendig, heil\u2018) wird, auf den einzelnen Menschen bezogen, meist als Zustand des&nbsp;k\u00f6rperlichen&nbsp;und\/oder&nbsp;geistigensubjektiven Wohlbefindens&nbsp;aufgefasst. Auf eine Population bezogen steht Gesundheit f\u00fcr ein m\u00f6glichst geringes Ausma\u00df an Krankheitslast. Gesundheit hat mit dem Erleben eine&nbsp;subjektive&nbsp;Seite und erscheint andererseits auch&nbsp;objektiv&nbsp;feststellbar \u00fcber das Nicht-Vorliegen von&nbsp;Krankheit, bei Fehlen einer medizinischen&nbsp;Diagnose.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gesundheit\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gesundheit<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Gesundheits- und Krankenpfleger<\/h2>\n\n\n\n<p>Gesundheitsfachberuf<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gesundheits- und Krankenpflegerin bzw. der Gesundheits- und Krankenpfleger (im allgemeinen Sprachgebrauch Krankenschwester bzw. Krankenpfleger, kurz in der Anrede auch Schwester bzw. Pfleger) ist ein reglementierter Heilberuf im deutschen Gesundheitswesen. Das Berufsbild umfasst die professionelle eigenst\u00e4ndige Pflege, Beobachtung, Betreuung und Beratung von Patienten und Pflegebed\u00fcrftigen in einem station\u00e4ren oder ambulanten Umfeld sowie die Dokumentation und Evaluation der pflegerischen Ma\u00dfnahmen. Zu den Aufgaben geh\u00f6rt auch die Durchf\u00fchrung \u00e4rztlicher Anordnungen und Assistenz bei \u00e4rztlichen Ma\u00dfnahmen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gesundheits-_und_Krankenpfleger\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gesundheits-_und_Krankenpfleger<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Gesundheitssystem<\/h2>\n\n\n\n<p>System, das alle Personen, Organisationen, Einrichtungen, Regelungen und Prozesse, deren Aufgabe die F\u00f6rderung und Erhaltung der Gesundheit sowie deren Sicherung durch Pr\u00e4vention und Behandlung von Krankheiten und Verletzungen ist, enth\u00e4lt<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gesundheitssystem bzw. Gesundheitswesen umfasst alle Personen, Organisationen, Einrichtungen, Regelungen und Prozesse, deren Aufgabe die F\u00f6rderung und Erhaltung der Gesundheit sowie deren Sicherung durch Pr\u00e4vention und Behandlung von Krankheiten und Verletzungen ist. Der Begriff Gesundheitswesen dient der Beschreibung des \u00e4u\u00dferst komplexen Gesundheitssystems zur Krankenversorgung und Gesunderhaltung, wogegen die Gesundheitswirtschaft als ganze neben der station\u00e4ren und ambulanten Versorgung Kranker und der Vorbeugung gegen Krankheiten bei Gesunden unter anderem auch die Herstellung von Arzneimitteln und Medizinprodukten, den Gesundheitstourismus, die Wellness- sowie die Fitnessbranche umfasst.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gesundheitssystem\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gesundheitssystem<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gesundheitswissenschaften<\/h2>\n\n\n\n<p>Gesundheitswissenschaften (englisch Health Sciences) sind \u201eein Ensemble von wissenschaftlichen Einzeldisziplinen, die auf einen gemeinsamen Gegenstandsbereich gerichtet sind, n\u00e4mlich die Analyse von Determinanten und Verl\u00e4ufen von Gesundheits- und Krankheitsprozessen und die Ableitung von bedarfsgerechten Versorgungsstrukturen und deren systematische Evaluation unter Effizienzgesichtspunkten.\u201c Kern des Erkenntnisinteresses der Gesundheitswissenschaften ist die Verbesserung der Gesundheit der Bev\u00f6lkerung durch Pr\u00e4vention und Gesundheitsf\u00f6rderung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verwendung des Plurals weist auf die Interdisziplinarit\u00e4t sowie durch die Verwendung des Wortteils \u201e-wissenschaft\u201c, in Abgrenzung zu Public Health, auf den wissenschaftlichen Charakter dieses Gebietes hin. Teil der Gesundheitswissenschaften sind auch bestimmte Teildisziplinen der Medizin, insofern ihr Erkenntnisinteresse innerhalb des Gegenstandsbereichs der Gesundheitswissenschaften liegt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gesundheitswissenschaften\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gesundheitswissenschaften<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Getr\u00e4nk<\/h2>\n\n\n\n<p>Sammelbegriff f\u00fcr zum Trinken zubereitete Fl\u00fcssigkeiten<\/p>\n\n\n\n<p>Getr\u00e4nk (Kollektivum zu Trank), auch Trunk, ist ein Sammelbegriff f\u00fcr zum Trinken zubereitete Fl\u00fcssigkeiten. Getr\u00e4nke werden entweder zum Stillen von Durst und damit zur Wasseraufnahme des K\u00f6rpers, als Nahrungsmittel oder auch als reine Genussmittel aufgenommen. Die englische Entsprechung Drink wird im deutschen Sprachgebrauch auch als Oberbegriff f\u00fcr Cocktails sowie f\u00fcr Einzelportionen von Spirituosen verwendet. Mit Mixgetr\u00e4nk sind ebenfalls oft Cocktails gemeint, Mischgetr\u00e4nk deutet auf die Zubereitung aus verschiedenen Fl\u00fcssigkeiten wie bei Milchshakes oder Biermischgetr\u00e4nken hin.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Getr%C3%A4nk\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Getr%C3%A4nk<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Gewissheit<\/h2>\n\n\n\n<p>subjektive Sicherheit bez\u00fcglich bestimmter, f\u00fcr gut gerechtfertigt gehaltener \u00dcberzeugungen<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ausdruck Gewissheit bezeichnet alltagssprachlich meist die subjektive Sicherheit bez\u00fcglich bestimmter, f\u00fcr gut gerechtfertigt gehaltener \u00dcberzeugungen, die sich z. B. auf nat\u00fcrliche oder moralische Sachverhalte beziehen k\u00f6nnen. Sprachlicher Gegensatz ist die Ungewissheit, die in der Entscheidungstheorie von Bedeutung ist.<\/p>\n\n\n\n<p>In verschiedenen Wissenschaften wird \u201eGewissheit\u201c dar\u00fcber hinaus in engerer, pr\u00e4ziserer oder teils auch abweichender Bedeutung verwendet. So wird beispielsweise in der philosophischen Erkenntnistheorie von einigen Theoretikern Gewissheit f\u00fcr eines der Kriterien f\u00fcr Wissen gehalten. Viele diesbez\u00fcgliche Debatten stehen in engem Zusammenhang zum Problem des Skeptizismus. Au\u00dferdem wird diskutiert, welche Elemente welche Rolle f\u00fcr das Zustandekommen subjektiver Gewissheit spielen, darunter etwa \u201eBeweise\u201c, Verl\u00e4sslichkeit von \u201eExpertenmeinungen\u201c, \u00e4u\u00dfere Umst\u00e4nde wie H\u00e4ufigkeit der gebrachten Argumente oder innere Modalit\u00e4ten wie emotionale Stabilit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gewissheit\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gewissheit<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Glauben<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcrwahrhalten ohne methodische Begr\u00fcndung<\/p>\n\n\n\n<p>Unter Glauben versteht man ein F\u00fcrwahrhalten ohne methodische Begr\u00fcndung. Glauben in diesem Sinne bedeutet, dass ein Sachverhalt f\u00fcr scheinbar (hypothetisch) wahr oder wahrscheinlich gehalten wird. Darin unterscheidet sich \u201eGlauben\u201c im weiteren Sinne einerseits vom religi\u00f6sen Glauben im engeren Sinne, indem der religi\u00f6se Glaube stets auf dem Willen zum Glauben beruht und die absolute Wahrheit des Glaubensinhalts (z. B. der Existenz Gottes) unterstellt; andererseits unterscheidet sich Glauben von Wissen, das als wahre und gerechtfertigte Tatsache verstanden werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Glauben\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Glauben<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gleichgewichtssinn<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Gleichgewichtssinn dient zur Feststellung der K\u00f6rperhaltung und Orientierung im Raum. Der Gleichgewichtssinn setzt sich aus mehreren Einzelsinnen zusammen: der vestibul\u00e4ren Wahrnehmung, die die Richtung der Gravitation und von Beschleunigung bestimmt; der visuellen Wahrnehmung, die die Orientierung im Raum feststellt; dem Tastsinn und der Tiefensensibilit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gleichgewichtssinn\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gleichgewichtssinn<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Gl\u00fcck<\/h2>\n\n\n\n<p>Erf\u00fcllung menschlichen W\u00fcnschens und Strebens &#8211; Als Erf\u00fcllung menschlichen W\u00fcnschens und Strebens ist&nbsp;<strong>Gl\u00fcck<\/strong>&nbsp;ein sehr vielschichtiger Begriff, der Empfindungen vom momentanen bis zu anhaltendem, vom&nbsp;friedvollen&nbsp;bis zu&nbsp;ekstatischem&nbsp;Gl\u00fccksgef\u00fchl einschlie\u00dft, der uns aber auch in Bezug auf ein \u00e4u\u00dferes Geschehen begegnen kann, zum Beispiel in der Bedeutung eines gl\u00fccklichen Zufalls oder einer das Lebensgl\u00fcck beg\u00fcnstigenden&nbsp;Schicksals\u00adwendung.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gl%C3%BCck\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gl%C3%BCck<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Gott<\/h2>\n\n\n\n<p>\u00fcbernat\u00fcrliches Wesen oder eine h\u00f6here Macht<\/p>\n\n\n\n<p>Als Gott (weiblich: G\u00f6ttin) oder Gottheit wird meist ein \u00fcbernat\u00fcrliches Wesen bezeichnet, das \u00fcber eine gro\u00dfe und nicht naturwissenschaftlich beschreibbare transzendente Macht verf\u00fcgt. Im Verst\u00e4ndnis von Mythologien, Religionen und Glaubens\u00fcberzeugungen werden einem Gott oder mehreren G\u00f6ttern besondere Verehrung zuteil und besondere Eigenschaften zugeschrieben, darunter oft die Eigenschaft, erster Ursprung, Sch\u00f6pfer oder Gestalter der Wirklichkeit zu sein. Auch Vorstellungen einer nicht wesenhaften, unpers\u00f6nlichen \u201eg\u00f6ttlichen Kraft\u201c werden bisweilen \u2013 aus fehlendem Verst\u00e4ndnis f\u00fcr fremde Religionen oder aus Vereinfachungsgr\u00fcnden \u2013 als Gott bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Gott ohne weitere Bestimmung wird meist ein allumfassender Gott bezeichnet. Auch die Metaphysik besch\u00e4ftigt sich mit der Frage nach den Eigenschaften und der Existenz eines solchen Gottes.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gott\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gott<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Gro\u00dfhirnrinde<\/h2>\n\n\n\n<p>\u00e4u\u00dfere, an Nervenzellen reiche Schicht des Gro\u00dfhirns<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gro\u00dfhirnrinde (lateinisch Cortex cerebri, kurz: Cortex) ist die \u00e4u\u00dfere, an Nervenzellen (Neuronen) reiche Schicht des Gro\u00dfhirns (Telencephalon).<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl das lateinische Wort cortex \u00fcbersetzt schlicht \u201aRinde\u2018 bedeutet und Cortex (oder Kortex) eigentlich die gesamte Hirnrinde bezeichnet, wird Cortex in der Fachsprache auch einschr\u00e4nkend f\u00fcr die Gro\u00dfhirnrinde verwendet. Entsprechend bedeutet das Adjektiv cortical (oder kortikal) eigentlich \u201edie gesamte Hirnrinde betreffend\u201c, wird aber oft im engeren Sinne von \u201edie Gro\u00dfhirnrinde betreffend\u201c verwendet.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gro%C3%9Fhirnrinde\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gro%C3%9Fhirnrinde<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Grundschule<\/h2>\n\n\n\n<p>Schulform der Primarstufe<\/p>\n\n\n\n<p>Grundschule bezeichnet in der Bundesrepublik Deutschland die Schulen, die Kinder der Klassen 1 bis 4 (nur in den Bundesl\u00e4ndern Berlin und Brandenburg Klassen 1 bis 6) besuchen. Sie sind in der Regel etwa sechs bis elf (bzw. sechs bis dreizehn) Jahre alt. Ab Ende der 1960er Jahre ist die Grundschule aus den unteren Klassen der Volksschule hervorgegangen, w\u00e4hrend die eigenst\u00e4ndige Hauptschule mit den Klassen 5 bis 9 von ihr organisatorisch abgetrennt worden ist. Anders als der nicht verpflichtende Besuch des Kindergartens oder einer Vorschule gilt f\u00fcr die Grundschule die allgemeine Schulpflicht. Im Jahr 2017 gab es in Deutschland 15.465 Grundschulen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Grundschule\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Grundschule<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Gustatorische Wahrnehmung<\/h2>\n\n\n\n<p>Geschmackswahrnehmung<\/p>\n\n\n\n<p>Als gustatorische Wahrnehmung (von lateinisch gustare \u201ekosten, schmecken\u201c) wird das subjektiv erfahrene Erlebnis von Empfindungen des Schmeckens bezeichnet, die durch Reizung spezifischer Sinnesorgane des Geschmacks (lateinisch gustus) wie den Geschmacksknospen hervorgerufen werden.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gustatorische_Wahrnehmung\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gustatorische_Wahrnehmung<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Gut (Wirtschaftswissenschaft)<\/h2>\n\n\n\n<p>Begriff der Wirtschaftswissenschaft: Mittel, das der Bed\u00fcrfnisbefriedigung dient<\/p>\n\n\n\n<p>Als Gut im Allgemeinen bezeichnet man in der Wirtschaftswissenschaft alle materiellen und immateriellen Mittel, die der Bed\u00fcrfnisbefriedigung dienen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wirtschaftliches Gut kann man einteilen in:<\/p>\n\n\n\n<p>lang- und kurzlebiges Gut,<br>Verbrauchs- und Gebrauchsgut, die als Konsumgut zusammengefasst werden,<br>Vorleistungs- und Investitionsgut, die zu den Produktionsmitteln gez\u00e4hlt werden.<br>Im engeren Sinn versteht man G\u00fcter als Wirtschaftsg\u00fcter; diese werden \u00fcber ihre Knappheit definiert (deshalb auch knappe G\u00fcter genannt): es handelt sich um ein Gut, das nicht zu jeder Zeit und an jedem gew\u00fcnschten Ort in der gew\u00fcnschten Qualit\u00e4t und Menge zur Verf\u00fcgung steht. Wichtige Eigenschaften von Wirtschaftsg\u00fctern sind die Tausch- und Marktf\u00e4higkeit.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gut_(Wirtschaftswissenschaft)\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gut_(Wirtschaftswissenschaft)<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Gymnasium<\/h2>\n\n\n\n<p>weiterf\u00fchrende Schule des sekund\u00e4ren Bildungsbereichs<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Gymnasium (Plural: Gymnasien), teilweise auch Lyzeum (Plural: Lyzeen), ist eine weiterf\u00fchrende Schule des sekund\u00e4ren Bildungsbereichs, die zur Hochschulreife f\u00fchrt. Der Beginn und die L\u00e4nge der Ausbildung in einem Gymnasium h\u00e4ngt vom jeweiligen Schulsystem ab. Ein Sch\u00fcler eines Gymnasiums wird Gymnasiast (oder veraltet Lyzeist) genannt. Im Ergebnis f\u00fchrt der Abschluss des Gymnasiums zum Abitur (allgemeine Hochschulzugangsberechtigung).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gymnasium\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gymnasium<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Gyn\u00e4kologie<\/h2>\n\n\n\n<p>Lehre von der Behandlung der Erkrankungen des weiblichen Sexual- und Fortpflanzungstraktes<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gyn\u00e4kologie (von altgriechisch \u03b3\u03c5\u03bd\u03ae gyn\u00e9, Gen. \u03b3\u03c5\u03bd\u03b1\u03b9\u03ba\u03cc\u03c2 gynaik\u00f3s, \u201eFrau\u201c und -logie, \u201eLehre, Wissenschaft\u201c) oder auch Frauenheilkunde, ist die Lehre von der Entstehung, Erkennung, Behandlung und Verh\u00fctung der Erkrankungen vor allem des weiblichen Sexual- und Fortpflanzungstraktes.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Begriff wurde im 18. Jahrhundert in die deutsche und im 19. Jahrhundert in die deutschsprachige Literatur eingef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das entsprechende Fachgebiet f\u00fcr m\u00e4nnliche Patienten ist die Andrologie, zum Teil die Urologie. Allerdings besch\u00e4ftigen sich Urologen auch mit weiblichen Patienten, wenn es um Erkrankungen der Nieren, der Harnblase und der Harnr\u00f6hre geht und Gyn\u00e4kologen mit m\u00e4nnlichen Patienten, wenn es sich um Erkrankungen des Brustdr\u00fcsengewebes handelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im engeren Sinne befasst sich die Gyn\u00e4kologie mit den Erkrankungen der nicht schwangeren Frau im Gegensatz zu ihrem Teilgebiet, der Geburtshilfe (Obstetrik). Die Frauenheilkunde (in ihrem weiteren Sinne auch als Frauenmedizin bezeichnet) ist eines von etwa 30 Teilgebieten der Humanmedizin. Die Facharzt-Ausbildung erfolgt in Deutschland immer gemeinsam mit der Geburtshilfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu den Aufgaben der Gyn\u00e4kologie geh\u00f6rt auch die Behandlung von Erkrankungen der weiblichen Brust und die entsprechenden Vorsorgeuntersuchungen (Vorsorgemedizin; siehe auch Mammografie).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gyn%C3%A4kologie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Gyn%C3%A4kologie<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alle Seiten (von A bis Z) de.m.wikipedia.org Seiten anzeigen ab: G https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spezial:Alle_Seiten?from=G&amp;to=&amp;namespace=0 Gastronomie Gewerbe zur Verk\u00f6stigung mit Speisen und zum Ausschank von Getr\u00e4nken in Gastst\u00e4tten Die Gastronomie ist jener Teilbereich des Gastgewerbes, der sich mit der Bewirtung von G\u00e4sten befasst. 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