{"id":41,"date":"2021-04-22T22:20:54","date_gmt":"2021-04-23T10:20:54","guid":{"rendered":"https:\/\/o5go.com\/de\/?p=41"},"modified":"2021-04-23T03:35:39","modified_gmt":"2021-04-23T15:35:39","slug":"e","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/o5go.com\/de\/e\/","title":{"rendered":"E"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Alle Seiten (von A bis Z) de.m.wikipedia.org  Seiten anzeigen ab: E<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spezial:Alle_Seiten?from=E&amp;to=&amp;namespace=0\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spezial:Alle_Seiten?from=E&amp;to=&amp;namespace=0<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Ehe<\/h2>\n\n\n\n<p>gesellschaftlich anerkannte, zumeist gesetzlich geregelte Lebensgemeinschaft<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ehe (von althochdeutsch \u0113wa \u201eGesetz\u201c), Eheschlie\u00dfung oder Heirat (von althochdeutsch h\u012br\u0101t, \u201eHausversorgung, Verm\u00e4hlung\u201c, von r\u0101t, \u201eVorrat, Rat, Heirat\u201c, mit der germanischen Wurzel h\u012bwa-, \u201ezur Hausgenossenschaft geh\u00f6rig, Lager\u201c) ist eine f\u00f6rmliche, gefestigte Verbindung zwischen zwei Personen (in manchen Kulturen auch mehreren), die durch Naturrecht, Gesellschaftsrecht oder Religionslehren begr\u00fcndet und anerkannt ist, meist rituell oder gesetzlich geregelt wird und ihren Ausdruck in Zeremonien findet (Hochzeit, Trauung). Die rechtsg\u00fcltige Aufl\u00f6sung der Ehe ist ihre Scheidung oder Aufhebung. Die Bedeutung einer Ehe h\u00e4ngt von jeweiligen gesellschaftlichen und kulturellen Rahmenbedingungen ab und hat sich im Laufe der Geschichte oft ver\u00e4ndert. Einige Religionen und Staaten erlauben die Mehrehe von einer Person mit anderen (Polygamie in verschiedenen Ausf\u00fchrungen), auf Hawaii gab es die Gruppenehe von mehreren Personen miteinander (Punalua-Ehe).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Ehe\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Ehe<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Eigentum<\/h2>\n\n\n\n<p>umfassendstes Herrschaftsrecht, das die Rechtsordnung an einer Sache zul\u00e4sst<\/p>\n\n\n\n<p>Eigentum (Lehn\u00fcbersetzung aus dem lat. proprietas zu proprius \u201eeigen\u201c) bezeichnet die umfassendste Sachherrschaft, welche die Rechtsordnung an einer Sache zul\u00e4sst. Merkmale moderner Formen des Eigentums sind die rechtliche Zuordnung von G\u00fctern zu einer nat\u00fcrlichen oder juristischen Person, die Anerkennung der beliebigen Verf\u00fcgungsgewalt des Eigent\u00fcmers und die Beschr\u00e4nkung des Eigent\u00fcmerbeliebens durch Gesetze. Eigentum ist in den meisten Verfassungen als Grundrecht gesch\u00fctzt, aber nicht inhaltlich bestimmt. Der materiale Gehalt des Eigentums ergibt sich aus einer Vielzahl von Gesetzen des Privatrechts und \u00d6ffentlichen Rechts (Bodenrecht, Mietrecht, Kaufrecht, Denkmalschutz, Umweltrecht, Steuergesetze etc.; als Besonderheit: Tierschutz) oder gerichtlichen Pr\u00e4zedenzf\u00e4llen. Man spricht daher auch von Eigentum als einem \u201eB\u00fcndel von Rechten und Berechtigungen\u201c, das die Beziehungen und das Handeln zwischen Personen symbolisiert. Der Gehalt des Eigentumsbegriffs ist nicht statisch und naturgegeben, sondern entwickelt sich im Laufe der Zeit durch die gewohnheitsrechtliche Praxis, Rechtsprechung und Gesetzgebung.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Eigentum\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Eigentum<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Einfluss<\/h2>\n\n\n\n<p>Influencer<\/p>\n\n\n\n<p>Einfluss ist die potenzielle oder effektive Wirkung eines Subjekts oder einer Interessengruppe auf eine Zielperson oder -gruppe. Zu unterscheiden ist zwischen Einfluss haben (passiv, evtl. unbewusst) und Einfluss aus\u00fcben (aktiv, bewusst). Au\u00dferhalb soziologisch-psychologischer Betrachtungen wird der Begriff verwendet, um relevante Einwirkungen auf beliebige Systeme, wie beispielsweise \u00d6kosysteme oder physikalische Abl\u00e4ufe zu benennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn im soziologisch-psychologischen Sinne Einfluss bewusst ausge\u00fcbt wird, zielt er auf die Ver\u00e4nderung von Einstellungen oder die Korrektur von \u00dcberzeugungen; manche Definitionen fassen auch die Herbeif\u00fchrung einer bestimmten Entscheidung oder eines gew\u00fcnschten Sozialverhaltens unter die m\u00f6glichen Ziele der Aus\u00fcbung von Einfluss; in diesem Fall ist Einfluss von Macht kaum zu unterscheiden. Das bewusste Aus\u00fcben von Einfluss setzt notwendigerweise eine pers\u00f6nliche Beziehung zwischen Einflussnehmer und Beeinflusstem voraus; die Grundlagen gelungener Einflussnahme sind oft pers\u00f6nliches Charisma des Einflussnehmers oder (psychische oder materielle) Abh\u00e4ngigkeit des Beeinflussten.<\/p>\n\n\n\n<p>Von besonderer sozialer Relevanz sind religi\u00f6ser, politischer und wirtschaftlicher Einfluss. Manipulation ist ein verwandter Begriff, der jedoch h\u00e4ufig negativ konnotiert wird. Die Abgrenzung zur \u201eMacht\u201c ist schwierig und umstritten.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Einfluss\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Einfluss<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Einkauf (Konsum)<\/h2>\n\n\n\n<p>Einkauf ist eine T\u00e4tigkeit zur Beschaffung von Waren\/Produkten gegen Geld, im Gegensatz zum Verkauf, der Ver\u00e4u\u00dferung von Ware gegen Geld.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Einkauf_(Konsum)\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Einkauf_(Konsum)<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Einsicht<\/h2>\n\n\n\n<p>Einsicht bedeutet in der Alltagssprache, dass Eigenschaften, Zusammenh\u00e4nge und Beziehungen eines Objektbereiches subjektiv hinreichend genau erkannt, geistig erfasst und sachlich richtig begriffen werden. Als bewusstes Resultat der Kombination von Wahrnehmungen und Nachdenken ist Einsicht dabei das Ergebnis eines analytisch-synthetischen Erkenntnis\u00adprozesses. Auf anderem Wege zustande kommende, dann oft \u201eblitzartig\u201c erlebte Einsichten werden in der Alltagspsychologie einem besonderen geistigen Verm\u00f6gen, n\u00e4mlich der \u201eIntuition\u201c zugeschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Einsicht\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Einsicht<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Einstellung (Psychologie)<\/h2>\n\n\n\n<p>Bereitschaft eines Individuums auf eine Person, soziale Gruppe, Objekt oder Situation wertend zu reagieren<\/p>\n\n\n\n<p>Einstellung (in der meist englischen Fachliteratur attitude) bezeichnet in der Psychologie die aus der Erfahrung kommende Bereitschaft eines Individuums, in bestimmter Weise auf eine Person, eine soziale Gruppe, ein Objekt, eine Situation oder eine Vorstellung wertend zu reagieren, was sich im kognitiven (Annahmen und \u00dcberzeugungen), affektiven (Gef\u00fchle und Emotionen) und behavioralen (Verhaltensweisen) Bereich ausdr\u00fccken kann. Beispiele f\u00fcr Einstellungen sind Vorurteile, Sympathie und Antipathie oder der Selbstwert. Einstellungen haben die Funktion, Objekte einzusch\u00e4tzen sowie durch Identifikation und Distanzierung zu Individuen soziale Anpassung zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Einstellung_(Psychologie)\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Einstellung_(Psychologie)<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Ekel<\/h2>\n\n\n\n<p>Empfindung von Abneigung mit Widerwillen<\/p>\n\n\n\n<p>Ekel und Abscheu sind Bezeichnungen f\u00fcr die Empfindung einer starken Abneigung in Verbindung mit Widerwillen. Im Gegensatz zu anderen, weniger starken Formen der Ablehnung \u00e4u\u00dfert sich Ekel mitunter auch durch starke k\u00f6rperliche Reaktionen wie \u00dcbelkeit und Brechreiz, Schwei\u00dfausbr\u00fcche, sinkenden Blutdruck bis hin zur Ohnmacht. Wissenschaftlich gilt Ekel nicht nur als Affekt, sondern auch als Instinkt. Die instinktive Reaktion ist in Bezug auf bestimmte Ger\u00fcche, Geschm\u00e4cke und Anblicke angeboren. Zus\u00e4tzliche Ekelgef\u00fchle werden aber auch w\u00e4hrend der Sozialisation erworben. Ekel dient der Pr\u00e4vention von Krankheiten. Nahrungstabus werden auch deshalb eingehalten, weil tabuisierte potenzielle Nahrungsmittel anerzogene Ekelgef\u00fchle ausl\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Ekel\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Ekel<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Ekstase<\/h2>\n\n\n\n<p>in der Religionswissenschaft und Psychologie verwendeter Begriff<\/p>\n\n\n\n<p>Ekstase (altgriechisch \u1f14\u03ba\u03c3\u03c4\u03b1\u03c3\u03b9\u03c2 \u00e9kstasis \u201edas Au\u00dfersichgeraten, die Verz\u00fcckung\u201c; von \u1f10\u03be-\u03af\u03c3\u03c4\u03b1\u03c3\u03b8\u03b1\u03b9 ex-h\u00edstasthai \u201eaus sich heraustreten, au\u00dfer sich sein\u201c), fr\u00fcher auch als Verz\u00fcckung bezeichnet, ist ein in der Religionswissenschaft und Psychologie verwendeter Begriff. Ekstase ist eine Sammelbezeichnung f\u00fcr besonders intensive psychische Ausnahme-Zust\u00e4nde, die einer Trance \u00e4hneln oder durch eine solche entfesselt werden. Sie werden von den Betroffenen als dramatische Zustandsver\u00e4nderungen des Bewusstseins beschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Ekstase\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Ekstase<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Emergenz<\/h2>\n\n\n\n<p>Herausbildung von neuen Eigenschaften oder Strukturen eines Systems infolge des Zusammenspiels seiner Elemente<\/p>\n\n\n\n<p>Emergenz (lateinisch emergere \u201eAuftauchen\u201c, \u201eHerauskommen\u201c, \u201eEmporsteigen\u201c) bezeichnet die M\u00f6glichkeit der Herausbildung von neuen Eigenschaften oder Strukturen eines Systems infolge des Zusammenspiels seiner Elemente. Dabei lassen sich die emergenten Eigenschaften des Systems nicht \u2013 oder jedenfalls nicht offensichtlich \u2013 auf Eigenschaften der Elemente zur\u00fcckf\u00fchren, die diese isoliert aufweisen. So wird in der Philosophie des Geistes von einigen Philosophen die Meinung vertreten, dass Bewusstsein eine emergente Eigenschaft des Gehirns sei. Emergente Ph\u00e4nomene werden jedoch auch in der Physik, Chemie, Biologie, Mathematik, Psychologie oder Soziologie beschrieben. Synonyme sind \u00dcbersummativit\u00e4t und Fulguration. Analog zur Emergenz spricht man bei der Eliminierung von Eigenschaften von Submergenz. Das Ph\u00e4nomen der emergenten Selbstorganisation wird als Autopoiesis bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Emergenz\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Emergenz<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Emotion<\/h2>\n\n\n\n<p>psychophysiologischer bzw. psychischer Prozess &#8211; <strong>Emotion<\/strong>&nbsp;bezeichnet eine psychophysiologische Bewegtheit, die durch die&nbsp;bewusste&nbsp;oder&nbsp;unbewusste Wahrnehmung&nbsp;eines&nbsp;Ereignisses&nbsp;oder einer&nbsp;Situation&nbsp;ausgel\u00f6st wird. Die&nbsp;psychophysiologische&nbsp;Reaktion besteht in&nbsp;physiologischen&nbsp;Ver\u00e4nderungen, spezifischen&nbsp;Kognitionen, subjektivem Gef\u00fchlserleben und einer Verhaltenstendenz des Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Emotion\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Emotion<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Emotionale Intelligenz<\/h2>\n\n\n\n<p>Terminus<\/p>\n\n\n\n<p>Emotionale Intelligenz ist ein von John D. Mayer (University of New Hampshire) und Peter Salovey (Yale University) im Jahr 1990 eingef\u00fchrter Terminus. Er beschreibt die F\u00e4higkeit, eigene und fremde Gef\u00fchle (korrekt) wahrzunehmen, zu verstehen und zu beeinflussen. Das Konzept der emotionalen Intelligenz beruht auf der Theorie der multiplen Intelligenzen von Howard Gardner, deren Kerngedanke bereits von Edward Lee Thorndike und David Wechsler als \u201esoziale Intelligenz\u201c bezeichnet wurde. Diesen verdeutlichte Thorndike 1920 mit einem Beispiel, wonach der (fachlich) beste Mechaniker als Vorarbeiter scheitern wird, wenn es ihm an sozialer Intelligenz fehlt. Das Thema \u201eemotionale Intelligenz\u201c ist somit auch ein Beitrag zur Diskussion der Frage nach dem Erfolg im Leben und Beruf. Zu dessen Popularisierung hat insbesondere der US-amerikanische Psychologe und Wissenschaftsjournalist Daniel Goleman mit seinem Buch EQ. Emotionale Intelligenz (1995) beigetragen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Emotionale_Intelligenz\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Emotionale_Intelligenz<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Empathie<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00e4higkeit und Bereitschaft, Gedanken, Emotionen, Motive und Pers\u00f6nlichkeitsmerkmale anderer Personen zu erkennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Empathie bezeichnet die F\u00e4higkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Emotionen, Gedanken, Motive und Pers\u00f6nlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen, zu verstehen und nachzuempfinden. Ein damit korrespondierender allgemeinsprachlicher Begriff ist Mitgef\u00fchl.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Empathie wird gemeinhin auch die F\u00e4higkeit zu angemessenen Reaktionen auf Gef\u00fchle anderer Menschen gez\u00e4hlt, zum Beispiel Mitleid, Trauer, Schmerz und Hilfsbereitschaft aus Mitgef\u00fchl. Die neuere Hirnforschung legt allerdings eine deutliche Unterscheidbarkeit des empathischen Verm\u00f6gens vom Mitgef\u00fchl nahe.<\/p>\n\n\n\n<p>Grundlage der Empathie ist die Selbstwahrnehmung \u2013 je offener eine Person f\u00fcr ihre eigenen Emotionen ist, desto besser kann sie auch die Gef\u00fchle anderer deuten.<\/p>\n\n\n\n<p>Empathie spielt in vielen Wissenschaften und Anwendungsbereichen (z. B. in der Musik) eine fundamentale Rolle, von der Kriminalistik \u00fcber die Politikwissenschaft, Psychotherapie, Psychologie, Physiologie, Physiotherapie, Pflegewissenschaft, P\u00e4dagogik, Philosophie, Sprachwissenschaft, Medizin und Psychiatrie bis hin zum Management oder auch Marketing.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Empathie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Empathie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Empirismus<\/h2>\n\n\n\n<p>philosophische Str\u00f6mung<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ausdruck Empirismus wird bei Klassifikationen erkenntnistheoretischer Ans\u00e4tze f\u00fcr Theorien verwendet, denen zufolge Wissen, verstanden als gerechtfertigte wahre Erkenntnis, zuerst oder ausschlie\u00dflich auf Sinneserfahrung beruht (einschlie\u00dflich der Verwendung wissenschaftlicher Instrumente).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Empirismus\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Empirismus<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Endorphine<\/h2>\n\n\n\n<p>Aussch\u00fcttung von Dopamin anregendes Opioid<\/p>\n\n\n\n<p>Endorphine sind k\u00f6rpereigene Opioidpeptide, die in der Hypophyse und im Hypothalamus von Wirbeltieren produziert werden. Endorphine entstehen als Zerlegungsprodukte dreier Pr\u00e4kursor-Proteine \u2013 es werden n\u00e4mlich<\/p>\n\n\n\n<p>Proenkephalin-A in verschiedene Enkephaline<br>Proenkephalin-B in Dynorphine und<br>Proopiomelanocortin unter anderem in \u03b1\/\u03b2\/\u03b3\/\u03c3-Endorphin und Met-Enkephalin zerlegt.<br>Das Wort Endorphin ist eine Wortkreuzung aus endogenes Morphin mit der Bedeutung \u201aein vom K\u00f6rper selbst produziertes Opioid\u2018.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Endorphine\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Endorphine<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Ensemble (Musik)<\/h2>\n\n\n\n<p>in der Musik eine kleinere Gruppe von Ausf\u00fchrenden<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wort Ensemble (Audio-Datei \/ H\u00f6rbeispiel anh\u00f6ren?\/i) hat in der Musik zwei Bedeutungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine kleinere Gruppe von Ausf\u00fchrenden wird h\u00e4ufig als Ensemble bezeichnet. Es gibt reine Vokalensembles, reine Instrumentalensembles und gemischte Ensembles.<\/p>\n\n\n\n<p>Kennzeichnend f\u00fcr ein Ensemble ist die vergleichsweise hohe Eigenverantwortlichkeit und Kompetenz aller beteiligten Personen, die sich meistens in solistischer Besetzung jedes einzelnen Parts ausdr\u00fcckt. Im Gegensatz dazu stehen gro\u00dfe Klangk\u00f6rper wie das Orchester und der Chor. Viele Ch\u00f6re tragen trotz der Abgrenzung die Bezeichnung (Vokal-)Ensemble im Namen. Ensembles haben h\u00e4ufig keinen speziellen Dirigenten, sondern werden von einem Mitspieler (traditionell dem Konzertmeister) bzw. Mits\u00e4nger in der Rolle eines Primus inter pares oder auch von gar keiner Einzelperson geleitet. Musikensembles, die popul\u00e4re Musik spielen, nennt man meist Band. Im Jazz spricht man von einer Combo.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Ensemble_(Musik)\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Ensemble_(Musik)<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Entscheidungstheorie<\/h2>\n\n\n\n<p>Zweig zur Evaluation der Konsequenzen von Entscheidungen<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entscheidungstheorie ist in der angewandten Wahrscheinlichkeitstheorie ein Zweig zur Evaluation der Konsequenzen von Entscheidungen. Die Entscheidungstheorie wird vielfach als betriebswirtschaftliches Instrument benutzt. Zwei bekannte Methoden sind die einfache Nutzwertanalyse (NWA) und der pr\u00e4zisere Analytic Hierarchy Process (AHP). In diesen Methoden werden Kriterien und Alternativen dargestellt, verglichen und bewertet, um die optimale L\u00f6sung einer Entscheidung oder Problemstellung finden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Entscheidungstheorie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Entscheidungstheorie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Entscheidungsverfahren<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Entscheidungsverfahren (oder Entscheidungsansatz) ist in der Entscheidungstheorie ein Verfahren der Informationsgewinnung und Informationsverarbeitung.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Entscheidungsverfahren\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Entscheidungsverfahren<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Erde<\/h2>\n\n\n\n<p>dritter Planet von der Sonne aus im Sonnensystem<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erde ist der dichteste, f\u00fcnftgr\u00f6\u00dfte und der Sonne drittn\u00e4chste Planet des Sonnensystems. Sie ist Ursprungsort und Heimat aller bekannten Lebewesen. Ihr Durchmesser betr\u00e4gt mehr als 12.700 Kilometer und ihr Alter etwa 4,6 Milliarden Jahre. Nach ihrer vorherrschenden geochemischen Beschaffenheit wurde der Begriff der \u201eerd\u00e4hnlichen Planeten\u201c gepr\u00e4gt. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Erde\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Erde<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Erfahrung<\/h2>\n\n\n\n<p>Durch Wahrnehmung und Lernen erworbene Kenntnisse und Verhaltensweisen<\/p>\n\n\n\n<p>Als Erfahrung bezeichnet man die durch Wahrnehmung und Lernen erworbenen Kenntnisse und Verhaltensweisen oder im Sinne von \u201eLebenserfahrung\u201c die Gesamtheit aller Erlebnisse, die eine Person jemals hatte, einschlie\u00dflich ihrer Verarbeitung.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Erfahrung\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Erfahrung<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Erfindung<\/h2>\n\n\n\n<p>sch\u00f6pferische Leistung zur L\u00f6sung eines gegebenen Problems<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Erfindung ist eine sch\u00f6pferische Leistung, durch die eine neue Probleml\u00f6sung, also die Erreichung eines neuen Zieles mit bekannten Mitteln oder eines bekannten Zieles mit neuen Mitteln erm\u00f6glicht wird. Von Erfindungen wird besonders oft im Zusammenhang mit technischen Probleml\u00f6sungen gesprochen, etwa von der Erfindung des Motors oder des Dynamits. Solche Erfindungen k\u00f6nnen unter Umst\u00e4nden durch ein Patent oder als Gebrauchsmuster gesch\u00fctzt werden. Erfindungen gibt es auch im kulturellen Bereich. So gilt etwa die moderne Oper als Erfindung Claudio Monteverdis.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Erfindung\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Erfindung<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Erholung<\/h2>\n\n\n\n<p>R\u00fcckgewinnung verbrauchter Kr\u00e4fte und Wiederherstellen der Leistungsf\u00e4higkeit<\/p>\n\n\n\n<p>Als Erholung, Regeneration oder Rekreation versteht man die R\u00fcckgewinnung verbrauchter Kr\u00e4fte und Wiederherstellen der Leistungsf\u00e4higkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Begriff stammt urspr\u00fcnglich aus der Medizin und bedeutet \u201ewieder gesund werden\u201c. Mit Erholung wird allgemein der Vorgang bezeichnet, wenn sich ein biologischer Organismus nach einer anstrengenden T\u00e4tigkeit, nach k\u00f6rperlicher Erm\u00fcdung und geistiger Ersch\u00f6pfung, aber auch von Verletzungen oder Krankheiten durch eine Ruhephase wieder regeneriert und Kr\u00e4fte sammelt (Restitutio). Zur Erholung im biologisch-medizinischen Sinne geh\u00f6rt also haupts\u00e4chlich der Schlaf, Ruhepausen (Entspannung, Refektio) und die Rekonvaleszenz im eigentlichen Sinne.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Erholung\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Erholung<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Erkenntnis<\/h2>\n\n\n\n<p>Begriff ohne einheitliche Definition<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Begriff Erkenntnis existiert keine einheitliche Definition. In einer ersten Ann\u00e4herung kann man Erkenntnis als den Prozess und das Ergebnis eines durch Einsicht oder Erfahrung gewonnenen Wissens bezeichnen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Erkenntnis\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Erkenntnis<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Erkenntnistheorie<\/h2>\n\n\n\n<p>Gebiet der Philosophie<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erkenntnistheorie (auch Epistemologie oder Gnoseologie) ist ein Hauptgebiet der Philosophie, das die Fragen nach den Voraussetzungen f\u00fcr Erkenntnis, dem Zustandekommen von Wissen und anderer Formen von \u00dcberzeugungen umfasst. Dabei wird auch untersucht, was Gewissheit und Rechtfertigung ausmacht und welche Art von Zweifel an welcher Art von \u00dcberzeugungen objektiv bestehen kann.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Erkenntnistheorie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Erkenntnistheorie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Erkl\u00e4rung<\/h2>\n\n\n\n<p>kommunikativer Akt, der einen Sachverhalt feststellt<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Erkl\u00e4rung ist eine kommunikative Handlung mit zwei unterschiedlichen Bedeutungen:<\/p>\n\n\n\n<p>Im allgemeinen Sprachgebrauch und in den Wissenschaften ist eine Erkl\u00e4rung der Versuch, die Ursachen eines beobachteten Sachverhaltes durch die sprachliche Darlegung seiner logischen und kausalen Zusammenh\u00e4nge verst\u00e4ndlich zu machen. Eine wissenschaftliche Erkl\u00e4rung ist in diesem Sinne die wichtigste Form des Begr\u00fcndens in der Wissenschaftstheorie, n\u00e4mlich die logische Ableitung einer Tatsachenbehauptung aus einem wissenschaftlichen Gesetz sowie den als gegeben unterstellten Situationsbedingungen, unter denen selbiges Gesetz wirkt.<br>In politischen und juristischen Zusammenh\u00e4ngen ist eine Erkl\u00e4rung eine offizielle Mitteilung, um Hintergr\u00fcnde eines bestimmten Themas zu kl\u00e4ren und der \u00d6ffentlichkeit darzulegen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Erkl%C3%A4rung\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Erkl%C3%A4rung<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Ern\u00e4hrung<\/h2>\n\n\n\n<p>Aufnahme von organischen und anorganischen Stoffen mit der Nahrung<\/p>\n\n\n\n<p>Ern\u00e4hrung oder Nutrition (sp\u00e4tlateinisch nutritio \u201aErn\u00e4hrung\u2018, lateinisch nutrire \u201an\u00e4hren\u2018) ist die Aufnahme von organischen und anorganischen Stoffen, die in der Nahrung in fester, fl\u00fcssiger, gasf\u00f6rmiger oder gel\u00f6ster Form vorliegen. Mit Hilfe dieser Stoffe wird die K\u00f6rpersubstanz aufgebaut oder erneuert und der f\u00fcr alle Lebensvorg\u00e4nge notwendige Energiebedarf gedeckt.<\/p>\n\n\n\n<p>In der \u00d6kologie wird untersucht, welche Anspr\u00fcche ein Lebewesen bez\u00fcglich der Ern\u00e4hrung an seine Umwelt stellt (Aut\u00f6kologie), in welchen Wechselwirkungen es bei der Ern\u00e4hrung zu anderen Lebewesen steht (Syn\u00f6kologie) und welche Auswirkungen diese Beziehungen auf die Entwicklung einer Population haben (Populations\u00f6kologie). Dar\u00fcber hinaus wird in der \u00d6kologie das Gesamtn\u00e4hrstoffangebot (Trophie) eines \u00d6kosystems untersucht.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Ern%C3%A4hrung\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Ern%C3%A4hrung<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Ern\u00e4hrung des Menschen<\/h2>\n\n\n\n<p>dient zum Aufbau des menschlichen K\u00f6rpers sowie der Aufrechterhaltung seiner Lebensfunktionen<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ern\u00e4hrung des Menschen besteht aus festen Nahrungsmitteln und aus Fl\u00fcssigkeiten und dient dem Menschen zum Aufbau seines K\u00f6rpers sowie zur Aufrechterhaltung seiner Lebensfunktionen. Seine Ern\u00e4hrung beeinflusst auch sein k\u00f6rperliches, geistiges, physiologisches und soziales Wohlbefinden. Der bewusste Umgang mit der Zufuhr von fester Nahrung und von Getr\u00e4nken ist zudem ein weit verbreiteter Bestandteil der menschlichen Kulturen und vieler Religionen und Weltanschauungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Ern\u00e4hrung des Menschen tragen Rohkost und gegarte Nahrungsmittel bei, die frisch oder konserviert sein k\u00f6nnen. Fehlfunktionen bei der Nahrungsaufnahme werden als Ern\u00e4hrungsst\u00f6rungen bezeichnet. Die wissenschaftlichen Grundlagen der Ern\u00e4hrung des Menschen werden insbesondere von der Ern\u00e4hrungswissenschaft erforscht und u. a. im Studienfach \u00d6kotrophologie vermittelt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Ern%C3%A4hrung_des_Menschen\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Ern%C3%A4hrung_des_Menschen<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Ern\u00e4hrungswissenschaft<\/h2>\n\n\n\n<p>Naturwissenschaft, die sich mit den Grundlagen, der Zusammensetzung und der Wirkung der Ern\u00e4hrung befasst<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ern\u00e4hrungswissenschaft (seltener, veraltet Trophologie) ist eine Naturwissenschaft, die sich mit den Grundlagen, der Zusammensetzung und der Wirkung der Ern\u00e4hrung befasst. Sie ist zwischen den F\u00e4chern Medizin und Biochemie angesiedelt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Ern%C3%A4hrungswissenschaft\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Ern%C3%A4hrungswissenschaft<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Erotik<\/h2>\n\n\n\n<p>Medien mit vorwiegend erotischem Sujet, deren Gegenstand die Darstellung oder Beschreibung sexueller Handlungen oder Situationen ist<\/p>\n\n\n\n<p>Als Erotik \u2013 von \u201eEros\u201c \u2013 bezeichnet man die sinnliche Anziehung zweier oder mehrerer Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Erotik\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Erotik<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Erotismus<\/h2>\n\n\n\n<p>sinnliche sexuelle Anziehung zweier Menschen (\u2260Erotismus: im \u2013 deutschen \u2013 Sprachgebrauch eine \u00dcberbetonung des Erotischen)<\/p>\n\n\n\n<p>Als Erotismus (von franz\u00f6sisch \u00e9rotisme) bezeichnet man im allgemeinen Sprachgebrauch eine \u00dcberbetonung des Erotischen. Im philosophischen Sprachgebrauch (vor allem in Frankreich) versteht man darunter moderne Ans\u00e4tze, welche die Bedeutung der Erotik im individuellen und gesellschaftlichen Leben untersuchen und betonen, insbesondere die Theorie der Erotik von Georges Bataille.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Erotismus\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Erotismus<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Erwerbst\u00e4tigkeit<\/h2>\n\n\n\n<p>alle zivilen Erwerbspersonen, die als Arbeitnehmer oder Selbst\u00e4ndige beziehungsweise mithelfende Familienangeh\u00f6rige eine auf wirtschaftlichen Erwerb gerichtete T\u00e4tigkeit aus\u00fcben<\/p>\n\n\n\n<p>Erwerbst\u00e4tige sind nach dem Europ\u00e4ischen System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen alle zivilen Erwerbspersonen, also Personen, die als Arbeitnehmer oder Selbst\u00e4ndige beziehungsweise mithelfende Familienangeh\u00f6rige eine auf wirtschaftlichen Erwerb gerichtete Arbeit aus\u00fcben. Die Gruppe der Erwerbspersonen setzt sich aus den Erwerbst\u00e4tigen und den (sofort verf\u00fcgbaren) Erwerbslosen zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Definition der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) z\u00e4hlen zu den Erwerbst\u00e4tigen alle Personen im Alter von 15 und mehr Jahren, die in einem Arbeitsverh\u00e4ltnis stehen (Arbeitnehmer) oder selbst\u00e4ndig ein Gewerbe oder eine Landwirtschaft betreiben (Selbst\u00e4ndige, Unternehmer) oder als mithelfende Familienangeh\u00f6rige im Betrieb eines Verwandten mitarbeiten. Personen, die lediglich eine geringf\u00fcgige T\u00e4tigkeit (Mini-Job) aus\u00fcben oder als Aushilfe nur vor\u00fcbergehend besch\u00e4ftigt sind, z\u00e4hlen ebenso als Erwerbst\u00e4tige wie auch Personen, die einem Ein-Euro-Job nachgehen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Erwerbst%C3%A4tigkeit\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Erwerbst%C3%A4tigkeit<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Erziehung<\/h2>\n\n\n\n<p>p\u00e4dagogische Einflussnahme auf die Entwicklung und das Verhalten Heranwachsender<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnter Erziehung versteht man die p\u00e4dagogische Einflu\u00dfnahme auf die Entwicklung und das Verhalten Heranwachsender. Dabei beinhaltet der Begriff sowohl den Proze\u00df als auch das Resultat dieser Einflu\u00dfnahme.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Erziehungswissenschaftler Wolfgang Brezinka definiert Erziehung als \u201eHandlungen [\u2026], durch die Menschen versuchen, das Gef\u00fcge der psychischen Dispositionen anderer Menschen in irgendeiner Hinsicht dauerhaft zu verbessern oder seine als wertvoll beurteilten Bestandteile zu erhalten oder die Entstehung von Dispositionen, die als schlecht bewertet werden, zu verh\u00fcten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Erziehung\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Erziehung<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Ethik<\/h2>\n\n\n\n<p>Disziplin der praktischen Philosophie, die sich mit der Entscheidungsfindung befasst<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ethik ist jener Teilbereich der Philosophie, der sich mit den Voraussetzungen und der Bewertung menschlichen Handelns befasst und ist das methodische Nachdenken \u00fcber die Moral. Im Zentrum der Ethik steht das spezifisch moralische Handeln, insbesondere hinsichtlich seiner Begr\u00fcndbarkeit und Reflexion (Ethik beschreibt und beurteilt Moral kritisch). Cicero \u00fcbersetzte als erster \u00eathik\u00ea in den seinerzeit neuen Begriff philosophia moralis.[2] In seiner Tradition wird die Ethik auch als Moralphilosophie (oder Philosophie der Sitten[3]) bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ethik und ihre benachbarten Disziplinen (z. B. Rechts-, Staats- und Sozialphilosophie) werden auch als \u201epraktische Philosophie\u201c zusammengefasst, da sie sich mit dem menschlichen Handeln befasst. Im Gegensatz dazu steht die \u201etheoretische Philosophie\u201c, zu der als klassische Disziplinen die Logik, die Erkenntnistheorie und die Metaphysik gez\u00e4hlt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Ethik\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Ethik<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Eugenik<\/h2>\n\n\n\n<p>Theorie und Praxis der genetischen Wertung der menschlichen Bev\u00f6lkerung<\/p>\n\n\n\n<p>Eugenik (von altgriechisch \u03b5\u1f56 e\u0169 \u201agut\u2018, und \u03b3\u03ad\u03bd\u03bf\u03c2 g\u00e9nos \u201aGeschlecht\u2018) oder Eugenetik, deutsch auch Erbgesundheitslehre, in der Zeit des Nationalsozialismus (da auch Erbpflege genannt) bzw. in Deutschland meist gleichbedeutend mit Rassenhygiene (vgl. Nationalsozialistische Rassenhygiene), bezeichnet die Anwendung theoretischer Konzepte bzw. der Erkenntnisse der Humangenetik auf die Bev\u00f6lkerungs- und Gesundheitspolitik bzw. den Gen-Pool einer Population mit dem Ziel, den Anteil positiv bewerteter Erbanlagen zu vergr\u00f6\u00dfern (positive Eugenik) und den negativ bewerteter Erbanlagen zu verringern (negative Eugenik). Der britische Anthropologe Francis Galton (1822\u20131911) pr\u00e4gte den Begriff bereits 1869 und 1883 f\u00fcr die Verbesserung der menschlichen Rasse bzw. \u201edie Wissenschaft, die sich mit allen Einfl\u00fcssen befa\u00dft, welche die angeborenen Eigenschaften einer Rasse verbessern\u201c. Um 1900 entstand auch der Gegenbegriff Dysgenik, der \u201eLehre von der Akkumulierung und Verbreitung von mangelhaften Genen und Eigenschaften in einer Population, Rasse oder Art\u201c bedeutet.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Eugenik\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Eugenik<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Euphorie<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Euphorie<\/strong>&nbsp;(gr. \u03b5\u03c5\u03c6\u03bf\u03c1\u03af\u03b1, lat.&nbsp;<em>euphoria, euforia<\/em>) bezeichnet eine vor\u00fcbergehende,&nbsp;subjektiv&nbsp;wahrgenommene \u00fcberschw\u00e4ngliche Gem\u00fctsverfassung. Sie geht meist einher mit allgemeiner Hochstimmung (auch&nbsp;<em>Hochgef\u00fchl<\/em>&nbsp;genannt), einem&nbsp;Lebensgef\u00fchl&nbsp;gr\u00f6\u00dften Wohlbefindens, gesteigerter&nbsp;Lebensfreude, sorgloser Zuversicht und&nbsp;Optimismus. Euphorische Gef\u00fchlszust\u00e4nde k\u00f6nnen in vielen Alltagssituationen auftreten (etwa bei Verliebtheit oder in \u00fcberstandenen Stresssituationen) oder aber bei Drogenkonsum und als Symptom im Rahmen von Krankheiten.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Euphorie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Euphorie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Eusozialit\u00e4t<\/h2>\n\n\n\n<p>Bezeichnung f\u00fcr eine besondere Form des Sozialverhaltens bei Tieren<\/p>\n\n\n\n<p>Eusozialit\u00e4t (von griechisch \u03b5\u1f50 \u201agut\u2018 und lateinisch socialis \u201akameradschaftlich\u2018) ist eine Bezeichnung f\u00fcr eine besondere Form des Sozialverhaltens sozialer Insekten wie Termiten, Ameisen und Bienen und anderer sozialer Tierarten. Der Begriff wurde 1969 von dem Bienenforscher Charles Michener eingef\u00fchrt, um unterschiedliche Formen des sozialen Verhaltens, die bis dahin begrifflich oft nicht unterschieden worden waren und meist summarisch unter dem Terminus \u201esozial\u201c zusammengefasst worden waren, pr\u00e4ziser beschreiben zu k\u00f6nnen. Michener griff dabei eine Wortsch\u00f6pfung seiner Sch\u00fclerin Suzanne Batra von 1966 auf und verallgemeinerte sie. Micheners Terminologie ist innerhalb der Biologie, besonders der Soziobiologie, akzeptiert und weithin angewandt worden. In j\u00fcngerer Zeit wird sie von einigen Forschern als zu schematisch kritisiert.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Eusozialit%C3%A4t\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Eusozialit%C3%A4t<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Evidenz<\/h2>\n\n\n\n<p>Erkennbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Einsicht in Zusammenh\u00e4nge<\/p>\n\n\n\n<p>Evidenz bezeichnet in der Philosophie das aufgrund von Augenschein oder zwingender Schlussfolgerung unbezweifelbar Erkennbare oder die dadurch erreichte unmittelbare Einsicht. Eine aufgrund von Evidenz gewonnene Gewissheit wird als selbstverst\u00e4ndlich empfunden, somit er\u00fcbrigt sich eine exakte Beweisf\u00fchrung. In einer philosophiegeschichtlichen Sichtweise wird der Begriff Evidenz in den jeweiligen Positionen mit eigenen Inhalten ausgef\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausgehend von der Hauptbedeutung des englischen Wortes evidence hat sich insbesondere in der Medizin und in der Wissenschaftstheorie in j\u00fcngerer Zeit eine andere, teils gegens\u00e4tzliche Wortbedeutung etabliert, n\u00e4mlich Evidenz im Sinne von empirischen Nachweisen f\u00fcr einen Sachverhalt oder eine Behauptung.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Evidenz\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Evidenz<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Exekutive Funktionen<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Ausdruck Exekutive Funktionen (EF) ist ein Sammelbegriff aus der Hirnforschung und Neuropsychologie. Er bezeichnet jene geistigen Funktionen, mit denen Menschen (im weiteren Sinne: h\u00f6here Lebewesen) ihr eigenes Verhalten unter Ber\u00fccksichtigung der Bedingungen ihrer Umwelt steuern. Sie dienen dazu, das eigene Handeln m\u00f6glichst optimal einer Situation anzupassen, um ein m\u00f6glichst g\u00fcnstiges Verhaltensergebnis zu erzielen. Andere Bezeichnungen f\u00fcr dieses B\u00fcndel an F\u00e4higkeiten sind auch \u201ekognitive Kontrolle\u201c oder \u201eSupervisory Attentional System (SAS)\u201c. Der Begriff wurde 1982 von Muriel Deutsch Lezak, Professorin an der Oregon Health &amp; Science University, eingef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Exekutive Funktionen sind also Kontrollprozesse, die besonders dann eingesetzt werden, wenn automatisiertes Handeln zur Probleml\u00f6sung nicht mehr ausreicht. Beispiele f\u00fcr solche Situationen w\u00e4ren etwa die Korrektur eines Fehlers, das Erlernen einer komplizierten neuen Fertigkeit oder das Durchbrechen tief verwurzelter Gewohnheiten. In diesen F\u00e4llen ist anstatt routiniertem Vorgehen ein hohes Ma\u00df an bewusstem und aufmerksamem Handeln gefragt, wof\u00fcr die EF erforderlich sind.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Exekutive_Funktionen\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Exekutive_Funktionen<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Existenz<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00e4higkeit einer Entit\u00e4t, mit der physischen oder mentalen Realit\u00e4t zu interagieren<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wort Existenz (lateinisch existentia \u201eBestehen, Dasein\u201c) bezeichnet in der Philosophie das Vorhandensein eines Dinges ohne n\u00e4here Bestimmung, ob es sich um einen materiellen oder ideellen Gegenstand handelt. In der Existenzphilosophie und im Existentialismus wird der Begriff oft synonym f\u00fcr \u201emenschliches Dasein\u201c gebraucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Umgangssprachlich bezeichnet Existenz auch die wirtschaftliche Lebensgrundlage eines Menschen, zum Beispiel in Form eines wirtschaftlichen Betriebes (Handelsgesch\u00e4ft, Anwaltskanzlei oder \u00c4hnliches).<\/p>\n\n\n\n<p>In der Pr\u00e4dikatenlogik wird mit Existenz die Voraussetzung f\u00fcr eine Pr\u00e4dikatszuweisung gekennzeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Existenz\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Existenz<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Experiment<\/h2>\n\n\n\n<p>methodisch angelegte Untersuchung zur empirischen Gewinnung von Information<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Experiment (von lateinisch experimentum \u201edas in Erfahrung Gebrachte; Versuch, Beweis, Pr\u00fcfung, Probe\u201c, von experiri) im Sinne der Wissenschaft ist eine methodisch angelegte Untersuchung zur empirischen Gewinnung von Information (Daten). Im Unterschied zur blo\u00dfen Beobachtung oder der Demonstration eines Effekts werden im Experiment Einflussgr\u00f6\u00dfen ver\u00e4ndert. Experimente werden in vielen Wissenschaften ben\u00f6tigt und durchgef\u00fchrt, beispielsweise in Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Medizin, Psychologie und Soziologie. Meist sind Z\u00e4hlungen oder Messungen ein wichtiger Teil des Experiments.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Experiment\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Experiment<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alle Seiten (von A bis Z) de.m.wikipedia.org Seiten anzeigen ab: E https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spezial:Alle_Seiten?from=E&amp;to=&amp;namespace=0 Ehe gesellschaftlich anerkannte, zumeist gesetzlich geregelte Lebensgemeinschaft Die Ehe (von althochdeutsch \u0113wa \u201eGesetz\u201c), Eheschlie\u00dfung oder Heirat (von althochdeutsch h\u012br\u0101t, \u201eHausversorgung, Verm\u00e4hlung\u201c, von r\u0101t, \u201eVorrat, Rat, Heirat\u201c, mit der germanischen Wurzel h\u012bwa-, \u201ezur Hausgenossenschaft geh\u00f6rig, Lager\u201c) ist eine f\u00f6rmliche, gefestigte Verbindung zwischen zwei Personen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-41","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-5g"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.9 - 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