{"id":35,"date":"2021-04-22T22:20:20","date_gmt":"2021-04-23T10:20:20","guid":{"rendered":"https:\/\/o5go.com\/de\/?p=35"},"modified":"2021-04-23T03:31:47","modified_gmt":"2021-04-23T15:31:47","slug":"b","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/o5go.com\/de\/b\/","title":{"rendered":"B"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Alle Seiten (von A bis Z) de.m.wikipedia.org  Seiten anzeigen ab: B<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spezial:Alle_Seiten?from=B&amp;to=&amp;namespace=0\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spezial:Alle_Seiten?from=B&amp;to=&amp;namespace=0<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Bachelor<\/h2>\n\n\n\n<p>akademischer Abschluss<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bachelor ([\u02c8b\u00e6t\u0283\u0259l\u025a] oder [\u02c8b\u00e6t\u0283l\u025a], auch Bakkalaureus oder Baccalaureus bzw. in der weiblichen Form Bakkalaurea oder Baccalaurea) ist der Tr\u00e4ger des niedrigsten akademischen Grades und hat \u00fcblicherweise den ersten Abschluss eines gestuften Studiums an einer Universit\u00e4t bzw. gleichgestellter Hochschule, Fachhochschule oder Berufsakademie erreicht. Ein Bachelor-Studiengang hat eine Regelstudienzeit von drei bis vier Jahren (6\u20138 Fachsemester), je nach Art des Fachs und der Lehranstalt. Der Bachelor ist qualifiziert f\u00fcr eine grundlegende Berufst\u00e4tigkeit, ein weiterf\u00fchrendes Masterstudium und in besonderen Ausnahmef\u00e4llen f\u00fcr die Aufnahme eines Promotionsstudiums (\u201eFast-Track-Promotion\u201c).<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wort Baccalaureus unterscheidet sich in seiner Bedeutung von dem Wort Baccalaureatus, das in einigen L\u00e4ndern den ein- bis zweij\u00e4hrigen postgradualen akademischen Grad Bachelor with Honours (Baccalaureatus cum Honore) bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Bachelor\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Bachelor<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Band (Musik)<\/h2>\n\n\n\n<p>Gruppe von Musikern<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Band [b\u00e6nd] ist eine Gruppe von Musikern, die sich \u00fcblicherweise unter einem Bandnamen zusammengeschlossen hat, um gemeinsam zu musizieren. Der Begriff wird im deutschsprachigen Raum \u00fcberwiegend f\u00fcr Musikgruppen der Jazz-, Pop- und Rockmusik verwendet.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Band_(Musik)\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Band_(Musik)<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Bank<\/h2>\n\n\n\n<p>Kreditinstitut, das entgeltliche Dienstleistungen f\u00fcr den Zahlungs-, Kredit- und Kapitalverkehr anbietet<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Bank ist ein Kreditinstitut, das entgeltliche Dienstleistungen f\u00fcr den Zahlungs-, Kredit- und Kapitalverkehr anbietet. Je nach Typ betreibt eine Bank Kreditgesch\u00e4ft, Spareinlagenverwaltung (Passivgesch\u00e4ft), Verwahrung von und Handel mit Wertpapieren. Im Falle einer Universalbank werden alle Gesch\u00e4ftsbereiche abgedeckt. In Deutschland ist ein Kreditinstitut in \u00a7 1 Kreditwesengesetz (KWG) gesetzlich definiert als ein kaufm\u00e4nnisches Unternehmen, das Bankgesch\u00e4fte betreibt. Die Bezeichnung \u201eBank\u201c d\u00fcrfen nach \u00a7 39 KWG nur Unternehmen f\u00fchren, die eine Banklizenz besitzen. Die Gesamtheit aller Kreditinstitute sowie die gesetzlichen Regelungen dazu bezeichnet man als Bankwesen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Bank\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Bank<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Bar (Lokal)<\/h2>\n\n\n\n<p>Ort, in der alkoholische Getr\u00e4nke ausgeschenkt werden<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Bar ist eine Lokalit\u00e4t oder gastronomische Ausstattung, an der prim\u00e4r Getr\u00e4nke ausgeschenkt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Entlehnt wurde das Wort im 19. Jahrhundert aus dem englischen bar, das (wie das altfranz\u00f6sische Wort barre) urspr\u00fcnglich Querstange bedeutete und sp\u00e4ter eine aus mehreren Stangen bestehende Schranke bezeichnete.<\/p>\n\n\n\n<p>Im engeren Sinn bezeichnet der Begriff nur die eigentliche Theke (englisch: bar; vgl. althochdeutsch b\u00e2ri, \u201atragend\u2018), vor der der Gast entweder steht oder auf Barhockern sitzt und an der die Getr\u00e4nke zubereitet und konsumiert werden, sowie die dazugeh\u00f6rigen Regale f\u00fcr Flaschen und Zubeh\u00f6r (engl. backbar). Der Begriff \u201eHausbar\u201c wird teilweise auch nur f\u00fcr eine private Sammlung von Spirituosenflaschen verwendet. Im weiteren Sinn wird unter Bar die gesamte Gastst\u00e4tte im Sinn einer gastronomischen Einrichtung verstanden \u2013 man kann also \u201ein einer Bar (Lokal) an der Bar (Theke)\u201c sitzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine klassische Form der Bar ist die American Bar, in der insbesondere auch alkoholische Getr\u00e4nke angeboten werden. Solche Bars gab es in Europa lange Zeit fast nur in gr\u00f6\u00dferen Hotels (Hotelbar), aus dem franz\u00f6sischen Raum kommend auch gehobenen Restaurants: Dort nimmt man an der Bar den Aperitif, insbesondere wenn man auf einen freiwerdenden Tisch wartet, oder den Digestif.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Bar_(Lokal)\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Bar_(Lokal)<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Barkeeper<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein Barkeeper (englisch bartender oder barkeeper) arbeitet in einer Bar hinter der Theke. Er schenkt \u00fcberwiegend alkoholhaltige Getr\u00e4nke an die G\u00e4ste aus. In Cocktailbars mischt er auch Cocktails. Weitere gel\u00e4ufige Bezeichnungen sind Barmann (engl. barman) bzw. die weiblichen Entsprechungen Barkeeperin bzw. Bardame (engl. barmaid). Cocktail-Barkeeper werden auch Barmixer genannt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Barkeeper\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Barkeeper<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Bauingenieurwesen<\/h2>\n\n\n\n<p>Ingenieurwissenschaft, befasst mit Bauwerken des Hoch-, Verkehrs-, Tief- und Wasserbaus<\/p>\n\n\n\n<p>Das Bauingenieurwesen ist eine Ingenieurwissenschaft, die sich mit Konzeption, Planung, Entwurf, Konstruktion, Berechnung, Herstellung und dem Betrieb von Bauwerken des Hoch-, Verkehrs-, Tief- und Wasserbaus auseinandersetzt. In diesem Zusammenhang werden ebenfalls Fragen des technischen Umweltschutzes behandelt, beispielsweise L\u00e4rmschutz, Gew\u00e4sser- und Bodenschutz sowie zugeh\u00f6rige Schadstoffuntersuchungen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Bauingenieurwesen\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Bauingenieurwesen<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Bauwesen<\/h2>\n\n\n\n<p>Fachgebiet zur Errichtung von baulichen Anlagen bzw. Bauwerken<\/p>\n\n\n\n<p>Der Begriff Bauwesen bezeichnet ein Fachgebiet, das sich mit dem Bauen im engeren Sinne, d. h. mit der Gesamtheit der Vorg\u00e4nge und Einrichtungen bei der Errichtung von Bauten (Bauwerken bzw. Bauliche Anlagen) auseinandersetzt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Bauwesen\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Bauwesen<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Bed\u00fcrfnis<\/h2>\n\n\n\n<p>notwendige Bedingungen f\u00fcr ein gl\u00fcckliches Leben eines Organismus<\/p>\n\n\n\n<p>Unter Bed\u00fcrfnis versteht man in der Alltagssprache Verlangen, Wunsch, Anspr\u00fcche (\u201ewachsende Bed\u00fcrfnisse\u201c) oder etwas meist materielles zum Leben Notwendiges. In der Psychologie wird Bed\u00fcrfnis oft definiert als \u201eZustand oder Erleben eines Mangels, verbunden mit dem Wunsch ihn zu beheben\u201c oder als das Verlangen oder der Wunsch, einem empfundenen oder tats\u00e4chlichen Mangel Abhilfe zu schaffen. Dieser allgemeine psychologische Begriff, dem die Termini Motiv und Motivation sinnverwandt sind, ist Bezugspunkt der Darstellung und ist den wirtschaftswissenschaftlichen, philosophischen oder anderen Verwendungen des Begriffs verwandt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Bed%C3%BCrfnis\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Bed%C3%BCrfnis<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Begabung<\/h2>\n\n\n\n<p>besondere Leistungsvoraussetzung einer Person auf einem bestimmten Gebiet<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Begabung oder Talent wird ein Aspekt bezeichnet, welcher zu besonderer Leistungsf\u00e4higkeit einer Person auf einem bestimmten Gebiet beitr\u00e4gt. In Abgrenzung zu erlerntem Wissen und durch \u00dcbung erlangte F\u00e4higkeiten, ist Begabung eine besondere Anlage einer Person, auf dem entsprechenden Gebiet vergleichsweise schnell Fortschritte zu machen sowie ein \u00fcberdurchschnittliches Leistungsniveau erreichen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Begabung wird oft als angeborenes Potenzial gesehen, und besteht unabh\u00e4ngig davon, ob sie sich bereits durch besondere Leistung manifestiert hat. Verf\u00fcgt eine Person \u00fcber mehrere einzelne Begabungen bzw. Talente in verschiedenen Bereichen, wird auch von \u201emultipler Begabung\u201c gesprochen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Begabung\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Begabung<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Begierde<\/h2>\n\n\n\n<p>Aneignungswunsch auf Grund eines subjektiven Mangelerlebnisses<\/p>\n\n\n\n<p>Begierde (selten auch Begier) ist ein zwischen unwillk\u00fcrlichem Streben und bewusstem Willen liegendes Trieberlebnis.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wort \u201eBegierde\u201c ist ein vom Adjektiv \u201egierig\u201c abgeleitetes Abstraktum (Adjektivabstraktum). Das Substantiv \u201eGier\u201c stammt aus der indogermanischen Wurzel *ghi; das alte Adjektiv ger \u2013 noch enthalten im Wort begehren \u2013 ist verdr\u00e4ngt durch gierig, althochdeutsch girig. Erhalten geblieben ist auch das schwache Zeitwort gieren im Sinne von \u201egierig verlangen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Begierde\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Begierde<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Beobachtungsstudie<\/h2>\n\n\n\n<p>Als Beobachtungsstudie bezeichnet man meistens eine patientenbezogene Datenerhebung im Gesundheitsbereich, z. B. \u00fcber den regul\u00e4ren Einsatz von Medikamenten in Therapien. Bei Beobachtungsstudien werden keine Experimente und keine zus\u00e4tzlichen Untersuchungen durchgef\u00fchrt. Sie werden meist als rein explorative Studien angelegt, zum Generieren von Hypothesen, oder auch \u2013 eingeschr\u00e4nkt \u2013 zum Absch\u00e4tzen der G\u00fcltigkeit von Hypothesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie in nebenstehender Abbildung zu sehen ist, lassen sich Beobachtungsstudien einteilen in deskriptive Studien und analytische Studien. Zu den analytischen Studien wiederum z\u00e4hlen die Kohorten-Studien, die Fall-Kontroll-Studien und die Querschnittsstudien.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Beobachtungsstudie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Beobachtungsstudie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Beruf<\/h2>\n\n\n\n<p>systematisch erlernte, dauerhaft gegen Entgelt ausge\u00fcbte spezialisierte Bet\u00e4tigung eines Menschen<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Beruf ist die systematisch erlernte, spezialisierte, meistens mit einem Qualifikationsnachweis versehene, dauerhaft und gegen Entgelt ausge\u00fcbte Bet\u00e4tigung eines Menschen. Oft liegt f\u00fcr diese Bet\u00e4tigung auch eine besondere Eignung und Neigung vor. Der Begriff ist abzugrenzen vom umgangssprachlichen Ausdruck Job, der eine Erwerbst\u00e4tigkeit bezeichnet, die nur vor\u00fcbergehend ausge\u00fcbt wird oder nicht an eine besondere Eignung oder Ausbildung gebunden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Berufe sind typisches Merkmal von arbeitsteiligen Wirtschaftsordnungen sowie Zivilisationen im Allgemeinen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Beruf\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Beruf<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Berufskraftfahrer<\/h2>\n\n\n\n<p>Berufskraftfahrer\/-in ist in Deutschland und in \u00d6sterreich die Berufsbezeichnung f\u00fcr qualifizierte Kraftfahrer bestimmter Kraftfahrzeuge f\u00fcr den G\u00fcter- oder Personenkraftverkehr. In der Schweiz wird der BKF mit Strassentransportfachmann\/-frau betitelt.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Staaten der Europ\u00e4ischen Union wird als Nachweis der Bef\u00e4higung des Kraftfahrers in der Regel die harmonisierte Schl\u00fcsselzahl 95 (Gemeinschaftscode 95) in den F\u00fchrerschein eingetragen. In Deutschland ist die berufliche Qualifizierung des Kraftfahrers im Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz geregelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Per offizieller Definition beschr\u00e4nkt sich der Begriff Berufskraftfahrer ausschlie\u00dflich auf das F\u00fchren von Stra\u00dfenfahrzeugen, wenngleich Triebfahrzeugf\u00fchrer, Piloten oder Kapit\u00e4ne in ihren Berufen auch Fahrzeuge und Maschinen bewegen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Berufskraftfahrer\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Berufskraftfahrer<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Beweis (Logik)<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein Beweis ist eine Reihe von logischen Schlussfolgerungen, die die Wahrheit eines Satzes auf als wahr Angenommenes zur\u00fcckf\u00fchren soll.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Beweis_(Logik)\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Beweis_(Logik)<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Beweis (Recht)<\/h2>\n\n\n\n<p>Richtigkeit einer Aussage durch sachliche Argumente zeigen<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Beweis ist das (positive) Ergebnis eines auf die Feststellung von Tatsachen gerichteten Beweisverfahrens. Er ist ein wichtiges Mittel der richterlichen \u00dcberzeugungsbildung bei der Feststellung des (\u201erechtserheblichen\u201c) Sachverhalts, der einer gerichtlichen Entscheidung zugrunde liegt. Umgangssprachlich wird auch das einzelne Beweismittel kurz als Beweis bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Quellen der Sachverhaltsfeststellung sind insbesondere die Erkl\u00e4rungen und Einlassungen der am Verfahren beteiligten Personen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Beweis_(Recht)\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Beweis_(Recht)<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Bewusstsein<\/h2>\n\n\n\n<p>erlebbare Existenz mentaler Zust\u00e4nde und Prozesse &#8211; <strong>Bewusstsein<\/strong>&nbsp;(abgeleitet von dem&nbsp;mittelhochdeutschen&nbsp;Wort&nbsp;<em>bewissen<\/em>&nbsp;im Sinne von \u201eWissen \u00fcber etwas habend\u201c,&nbsp;lateinisch<em>conscientia<\/em>&nbsp;\u201eMitwissen\u201c und&nbsp;altgriechisch&nbsp;\u03c3\u03c5\u03bd\u03b5\u03af\u03b4\u03b7\u03c3\u03b9\u03c2&nbsp;<em>syne\u00edd\u0113sis<\/em>&nbsp;\u201eMiterscheinung\u201c, \u201eMitbild\u201c, \u201eMitwissen\u201c,&nbsp;\u03c3\u03c5\u03bd\u03b1\u03af\u03c3\u03b8\u03b7\u03c3\u03b9\u03c2&nbsp;<em>syna\u00edsth\u0113sis<\/em>&nbsp;\u201eMitwahrnehmung\u201c, \u201eMitempfindung\u201c und&nbsp;\u03c6\u03c1\u03cc\u03bd\u03b7\u03c3\u03b9\u03c2&nbsp;<em>phr\u00f3n\u0113sis<\/em>&nbsp;von&nbsp;\u03c6\u03c1\u03bf\u03bd\u03b5\u1fd6\u03bd&nbsp;<em>phrone\u00edn<\/em>&nbsp;\u201ebei Sinnen sein, denken\u201c) ist im weitesten Sinne das&nbsp;Erleben mentaler&nbsp;Zust\u00e4nde und Prozesse. Eine allgemein g\u00fcltige Definition des Begriffes ist aufgrund seines unterschiedlichen Gebrauchs mit verschiedenen Bedeutungen schwer m\u00f6glich. Die naturwissenschaftliche Forschung besch\u00e4ftigt sich mit definierbaren Eigenschaften bewussten Erlebens.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Bewusstsein\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Bewusstsein<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Bindungstheorie<\/h2>\n\n\n\n<p>Theorie \u00fcber das Verlangen von Menschen enge und Beziehungen zu Mitmenschen aufzubauen<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bindungstheorie (englisch theory of attachment) fasst Erkenntnisse aus Entwicklungspsychologie und Bindungsforschung (englisch attachment research) zusammen, die unter anderem belegen, dass Menschen ein angeborenes Bed\u00fcrfnis haben, enge und von intensiven Gef\u00fchlen gepr\u00e4gte Beziehungen zu Mitmenschen aufzubauen. Diese Konzeption wurde von dem britischen Psychoanalytiker und Kinderpsychiater John Bowlby, dem schottischen Psychoanalytiker James Robertson und der US-amerikanisch-kanadischen Psychologin Mary Ainsworth entwickelt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Bindungstheorie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Bindungstheorie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Biochemie<\/h2>\n\n\n\n<p>Lehre von chemischen Vorg\u00e4ngen in Lebewesen<\/p>\n\n\n\n<p>Die Biochemie (von griechisch \u03b2\u03b9\u03bf-\u03c7\u03b7\u03bc\u03b5\u03af\u03b1 bio-ch\u0113meia, \u201edie Chemie des Lebens\u201c) oder Biologische Chemie, fr\u00fcher auch Physiologische Chemie genannt, ist die Lehre von chemischen Vorg\u00e4ngen in Lebewesen, dem Stoffwechsel. Chemie, Biologie und Medizin sind in der Biochemie eng miteinander verzahnt. Die Aufkl\u00e4rung und Heilung von Stoffwechselkrankheiten, z. B. Hormonmangel (z. B. Diabetes) und Vitaminmangel wurden durch die Biochemie m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Biochemie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Biochemie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Biogerontologie<\/h2>\n\n\n\n<p>Teilgebiet der Entwicklungsbiologie<\/p>\n\n\n\n<p>Die Biogerontologie (gr. bios \u201eLeben\u201c, ger\u014dn \u201eGreis\u201c, logos \u201eLehre\u201c) ist das Teilgebiet der Entwicklungsbiologie, das sich mit der Erforschung der Ursachen biologischen Alterns (engl. ageing, AE aging) und deren Folgen, der Seneszenz (lat. senescere = \u201aalt werden\u2018) von Einzelzellen (Biochemie) und Organismen (Physiologie) besch\u00e4ftigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Seneszenz umfasst die im Allgemeinen nicht reversiblen Prozesse, die zwangsl\u00e4ufig zum Absterben eines Organismus, seiner Organe oder einzelner Zellen f\u00fchren. Altern ist eine der Hauptursachen f\u00fcr den Tod eines Organismus, daneben spielen Seneszenz-Erscheinungen im normalen katabolen Stoffwechsel (Zellabbau) eine Rolle. Diskutiert werden mehr als 300 verschiedene Theorien des Alterns.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Biogerontologie ist eine wichtige Grundlagendisziplin der \u2013 speziell humanmedizinisch ausgerichteten \u2013 Gerontologie. Dahingegen besch\u00e4ftigt sich die Geriatrie mit den biologischen Folgen des Alterns, also den diversen mit dem Alter assoziierten Krankheiten (die Ausdr\u00fccke Gebrechen und Altersschw\u00e4che werden in der Fachsprache selten verwendet). Das entsprechende Fachgebiet der Veterin\u00e4rmedizin ist die Veterin\u00e4rgerontologie, das der Botanik die allgemeine Pflanzenphysiologie.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Biogerontologie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Biogerontologie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Biologie<\/h2>\n\n\n\n<p>Wissenschaft des Lebendigen<\/p>\n\n\n\n<p>Biologie oder historisch auch Lebenskunde (von altgriechisch \u03b2\u03af\u03bf\u03c2 b\u00edos \u201eLeben\u201c und \u03bb\u03cc\u03b3\u03bf\u03c2 l\u00f3gos hier: \u201eLehre\u201c, siehe auch -logie) ist die Wissenschaft der Lebewesen. Sie ist ein Teilgebiet der Naturwissenschaften und befasst sich sowohl mit den allgemeinen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten des Lebendigen als auch mit den Besonderheiten der einzelnen Lebewesen: zum Beispiel mit ihrer Entwicklung, ihrem Bauplan und den physikalischen und biochemischen Vorg\u00e4ngen in ihrem Inneren. Im Fach Biologie wird in zahlreichen Teilgebieten geforscht. Zu den ganz allgemein auf das Verst\u00e4ndnis des Lebendigen ausgerichteten Teilgebieten geh\u00f6ren insbesondere Biophysik, Genetik, Molekularbiologie, \u00d6kologie, Physiologie, Theoretische Biologie und Zellbiologie. Mit gro\u00dfen Gruppen der Lebewesen befassen sich die Botanik (Pflanzen), die Zoologie (Tiere) und die Mikrobiologie (Kleinstlebewesen und Viren).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Biologie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Biologie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Biologismus<\/h2>\n\n\n\n<p>\u00dcbertragung biologischer Ma\u00dfst\u00e4be und Begriffe auf nicht oder nicht prim\u00e4r biologische Verh\u00e4ltnisse<\/p>\n\n\n\n<p>Biologismus (Begriffsbildung aus Biologie mit dem Suffix -ismus) bezeichnet die \u00dcbertragung biologischer Ma\u00dfst\u00e4be und Begriffe auf nicht oder nicht prim\u00e4r biologische Verh\u00e4ltnisse. Dazu geh\u00f6ren die einseitige oder exklusive Deutung dieser Verh\u00e4ltnisse anhand biologischer Betrachtungs- und Erkl\u00e4rungsmuster.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ausdruck ist jedoch kein biologischer Fachbegriff. Es handelt sich stattdessen um einen Begriff der Kulturwissenschaften, der eine distanzierende Wertung der als \u201ebiologistisch\u201c eingesch\u00e4tzten Anschauungen beinhaltet, die als einseitig, sachfremd oder \u00fcbertrieben gekennzeichnet werden sollen. Er wird daher in gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Debatten auch abwertend oder als Kampfbegriff benutzt und kaum als Selbstbezeichnung derartiger Weltanschauungen. Als Selbstzuschreibung bevorzugen die Vertreter entsprechender Anschauungen stattdessen oft den Begriff Naturalismus.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob und inwieweit eine Weltanschauung \u201ebiologistisch\u201c ist, ist zwischen Anh\u00e4ngern und Gegnern solcher Positionen dementsprechend h\u00e4ufig umstritten.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Biologismus\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Biologismus<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Biotechnologie<\/h2>\n\n\n\n<p>interdisziplin\u00e4re Wissenschaft<\/p>\n\n\n\n<p>Die Biotechnologie (altgriechisch \u03b2\u03af\u03bf\u03c2 b\u00edos, deutsch \u201aLeben\u2018; auch als Synonym zu Biotechnik und kurz als Biotech) ist eine interdisziplin\u00e4re Wissenschaft, die sich mit der Nutzung von Enzymen, Zellen und ganzen Organismen in technischen Anwendungen besch\u00e4ftigt. Ziele sind u. a. die Entwicklung neuer oder effizienterer Verfahren zur Herstellung chemischer Verbindungen und von Diagnosemethoden.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Biotechnologie werden Erkenntnisse aus vielen Bereichen, wie vor allem Mikrobiologie, Biochemie (Chemie), Molekularbiologie, Genetik, Bioinformatik und den Ingenieurwissenschaften mit der Verfahrenstechnik (Bioverfahrenstechnik) genutzt. Die Grundlage bilden chemische Reaktionen, die von freien oder in Zellen vorliegenden Enzymen katalysiert werden (Biokatalyse oder Biokonversion). Die Biotechnologie leistet wichtige Beitr\u00e4ge f\u00fcr den Prozess der Biologisierung.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Biotechnologie\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Biotechnologie<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Biowissenschaften<\/h2>\n\n\n\n<p>Wissenschaft von Prozessen oder Strukturen von und mit Lebewesen<\/p>\n\n\n\n<p>Biowissenschaften (griechisch \u03b2\u03b9\u03cc\u03c2 bios, deutsch \u201aLeben\u2018), Lebenswissenschaften oder Life Sciences sind Forschungsrichtungen und Ausbildungsg\u00e4nge, die sich mit Prozessen oder Strukturen von Lebewesen besch\u00e4ftigen oder an denen Lebewesen beteiligt sind. Au\u00dfer der Biologie umfassen sie auch verwandte Bereiche wie Medizin, Biomedizin, Pharmazie, Biochemie, Chemie, Molekularbiologie, Biophysik, Bioinformatik, Humanbiologie, aber auch Agrartechnologie, Ern\u00e4hrungswissenschaften und Lebensmittelforschung, bis hin zu wissenschaftlicher Aufarbeitung biogener nat\u00fcrlicher Ressourcen und Biodiversit\u00e4tsforschung. Das Methodenspektrum kann fast das gesamte naturwissenschaftliche Ger\u00e4te- und Analyseninventar umfassen und auch in Bereiche der Human- und Sozialwissenschaften hineinreichen. Die methodische Arbeit und das theoretische R\u00fcstzeug sind demzufolge h\u00e4ufig stark interdisziplin\u00e4r, haben aber einen klaren Bezug zu Lebewesen und insbesondere zum Menschen. Damit bildet es eine \u00e4hnliche moderne wissenschaftliche Gro\u00dfgruppe wie beispielsweise die Humanwissenschaften.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Biowissenschaften\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Biowissenschaften<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Body-Art<\/h2>\n\n\n\n<p>Body-Art (deutsch K\u00f6rperkunst) ist ein k\u00fcnstlerisches Konzept des 20. Jahrhunderts. Entstanden ist diese Kunstrichtung in den 1960ern aus der Happening- und Fluxusbewegung heraus. Der K\u00f6rper dient sowohl als Kunstmedium als auch als Kunstobjekt. H\u00e4ufig handelt es sich um Performances, um Fotografie und um Videokunst. Im Vordergrund kann das Figurative des\/der menschlichen K\u00f6rper stehen, die menschliche Haut als Oberfl\u00e4che bzw. Malgrund oder die Aktion bzw. Interaktion zwischen den K\u00f6rpern. Daher kann Body-Art sowohl Figurativer Kunst, Skulptur, Aktionskunst als auch Malerei bzw. Grafik nahe stehen, dar\u00fcber hinaus aber auch der Konzeptkunst. Die K\u00fcnstler f\u00fcgen sich teilweise selbst Verletzungen und Schmerzen zu, behandeln also ihren K\u00f6rper als \u201eMaterial\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Body-Art\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Body-Art<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Bote<\/h2>\n\n\n\n<p>Person, die Nachrichten \u00fcberbringt<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Bote (v. althochdt.: boto bieten), auch als Laufbursche bezeichnet, ist der \u00dcberbringer einer Botschaft auf Veranlassung eines Senders an einen Empf\u00e4nger.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Kurier bezeichnet den \u00dcberbringer einer Botschaft oder eines (kleinen) Gegenstandes (siehe auch Kurierdienst). Im diplomatischen Dienst bezeichnet der Kurier einen Staatsboten zur \u00dcbermittlung wichtiger geheimer Nachrichten und Schriftst\u00fccke. Der Begriff leitet sich aus dem frz. courrier = Eilbote, zu courir = laufen, rennen, ab (vgl. lat.: currere = laufen, rennen). Sinngem\u00e4\u00df ist ein Kurier also ein \u201eschneller L\u00e4ufer\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Formal gesehen gleicht ein Bote zun\u00e4chst und grunds\u00e4tzlich einem Medium, das eine Information einem Adressaten vermittelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Unterschied zum abstrakten Medium jedoch tritt der Bote konkret und leibhaftig als Person in Erscheinung. Rechtlich gesehen ist ein Bote der \u00dcbermittler einer Willenserkl\u00e4rung.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Bote\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Bote<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"section_0\">Buchhaltung<\/h2>\n\n\n\n<p>Organisationseinheit eines Unternehmens<\/p>\n\n\n\n<p>Die Buchhaltung ist die Organisationseinheit eines Unternehmens, die sich mit der Buchf\u00fchrung befasst. H\u00e4ufig wird auch der umfassendere Begriff Rechnungswesen verwendet. Die Begriffe Buchhaltung und Buchf\u00fchrung werden als T\u00e4tigkeit umgangssprachlich h\u00e4ufig synonym verwendet. In der Betriebswirtschaftslehre bezeichnet der Begriff Buchf\u00fchrung nur die Methodik oder T\u00e4tigkeit. Personen, die mit der Buchhaltung betraut sind, werden als Buchhalter bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Buchhaltung\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Buchhaltung<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alle Seiten (von A bis Z) de.m.wikipedia.org Seiten anzeigen ab: B https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Spezial:Alle_Seiten?from=B&amp;to=&amp;namespace=0 Bachelor akademischer Abschluss Der Bachelor ([\u02c8b\u00e6t\u0283\u0259l\u025a] oder [\u02c8b\u00e6t\u0283l\u025a], auch Bakkalaureus oder Baccalaureus bzw. in der weiblichen Form Bakkalaurea oder Baccalaurea) ist der Tr\u00e4ger des niedrigsten akademischen Grades und hat \u00fcblicherweise den ersten Abschluss eines gestuften Studiums an einer Universit\u00e4t bzw. gleichgestellter Hochschule, Fachhochschule [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-35","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-5g"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.9 - 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